VORTRÄGE 2025-2026


Ich freue mich, wenn Sie bei mir sinnvolles für Ihre eigen Entwickelung finden können!

 

Freundlichst Markus Bösch 

 


 

Es war einmal!  Der Gesandte Isaar    7. Juni 2026  

 

Eine Geschichte von Markus Bösch

 

 

Tief verneigte sich Isaar vor dem Allerheiligsten. Hellstes Licht umgibt den Altar der reichgeschmückt vor ihm steht, ein lieblicher Blumenduft umweht ihn.

Lange verbleibt er in dieser demutsvollen Haltung bis ein Tempeldiener ihm Anweisung gibt, und ihn auf einen der vorderen Plätze, zu den in weissen Kleidern stehenden Männern führt.

 

Der Angesprochene schaut hoch in ein engelhaftes Ebenmässigesgesicht das ihm zulächelt. So steht er nun neben dem Altar des Allerhöchsten Ewigen und kann es nicht fassen, dass er auserkoren wurde zu dieser Heiligen Stunde dabei sein zu dürfen. Er schaut auf die gegenüberliegende Männerreihe, die von weissem Licht eingehüllt ehrfürchtig erwartungsvoll und stramm dastanden. Es müssen wohl Engelwesen sein, so geht es ihm durch den Kopf. Dann trat ein Engel gross und mächtig vor den Altar. Sogleich erklangen feinste Harfenklänge begleitend mit leisen Frauenstimmen im Chor, sie preisen den Allerhöchsten Ewigen unseren Gott für seine Kraft und seine Güte. Danach nimmt der mächtige Engel seine Stimme auf, und sie schallt durch alle Tempel, gewaltig wie Donner.

 

Der Auserwählte Isaar bebte innerlich, aber er blieb wachsam und wollte nichts verpassen was geschehen würde. Dann spricht der grosse Engel: „Zuende ist die Langmut Gottes bei den Menschen, der Wille Gottes sein Heiliger Geist schickt sein Schwert, damit sich alles Scheide an der scharfen Klinge. Wehe, wehe über der Menschheit, Du stehst im Gericht, nichts kann Dir helfen als der Glaube an Allvater unseren Gott.“

 

Der machtvolle Engel geht auf Isaar zu und überreicht ihm in seine Hände das Heilige Schwert, mit lautschallenden Worten: „Viel zu früh ist unser HERR IMANUEL von der Erde geschieden, so musst Du nun sein Werk weiter führen, bis der HERR wieder in aller Herrlichkeit und Macht über der Schöpfung erscheint. Halte das Schwert immer bereit, dass nicht dunkles Menschensinnen den Heiligen Plan störe. Dies Heilige Schwert wirst Du führen und Ephesus befreien von allem Dunkel. Der Sieg ist mit Dir, Heerscharen Wesenhafter und Geistiger Helfer stehen Dir zur Seite für Deine Mission im Licht. Du bist gesegnet, Du bist der Gralsgesandte mit allen Hilfen ausgestattet, betrittst Du bald den Erdenball. IMANUEL und PARZIVAL sind mit Dir, Du weisst es, so nimm auch den Segen Gottvaters entgegen!“

 

Der grosse Engel geht auf die Seite und macht dem übermächtigen Lichtstrom platz. Aus dem Lichtfuten heraus erscheint eine hohe Lichtgestalt hinter dem Altar. Hellstes Licht ergiesst sich aus IHM in Strömen über alle die da sind. Dann erhebt der majestätische strahlende Held seine Hand. Sogleich ertönt ein Himmelsgesang von den Ältesten über dem Heiligen Gral, das „HALLELUJAH“ dem sich auch die Engelscharen im Chor anschliessen und dem Höchsten Allmächtigsten unseren GOTT loben und preisen.

 

Strahlend ist die Gestalt von hellsten flutenden Strömen umflossen, der Wille aus GOTT IMANUEL die Zahl sieben die Heilige Zahl in seinem Namen.

 

Isaar fällt auf die Knie vor der Grösse dieser Lichtgestalt und mit ihm alle im Heiligen Gral. Es strahlt das goldene Kreuz aus dem Hocherhabenen und die weisse Taube über ihm. Keiner der Anwesenden vermag in das Antlitz des Heiligen Geistes IMANUEL zu schauen, sie verbergen alle ihre Augen und verharren auf den Knien.

Dann wie ein Donnerschlag vibriert der Himmel und der Göttliche spricht: „Viel Zeit gab ich diesen Menschen, nun aber ist Gericht über sie gekommen, wer bis jetzt nicht hören wollte, wird vertilgt, die Reiter schlagen mit ihren Schwertern, was sich nicht beugen will dem Heiligen Willen aus GOTT. Isaar, Dir sind die Reiter beigestellt, durch Dein Wandeln auf der Erde, werden sie zu gegebener Stunde ausführen, was in den Offenbarungen des Johannes geschrieben steht. Sei unbesorgt, Dich wird ein heller Lichtkranz umgeben schützend, helfend, dass Dir kein Haar gekrümmt wird. Sei allzeit in mir IMANUEL, dann kannst Du leicht erfüllen, und leicht zurückkommen und nie mehr in die Nachschöpfung gehen müssen. Die Wesenhaften Diener sind für Deine Inkarnation bereit. Schleife Dein Bewusstsein bei den Menschen, erwecke Dein Können bis zur Vollkommenheit.

 

Du wirst keinen Freund haben, der einige Freund ist Deine reine Empfindung!

Ein Schleier liegt über Deinem Erdenweg, der erst gelüftet wird, kurz bevor, wenn ich selbst der Menschheit zu Hilfe komme in den Wolken. Bis dahin wandle als Fremder unter den Menschen, die Deine Mission verkennen, verleugnen, verspotten, aber greifst Du dann nach meiner Hand, so bin ich augenblicklich mit meiner Kraft bei Dir. Nichts kann Dir angetan werden. Du wandelst mit den Höchsten der reinsten Helfern, dem nur der Sieg folgen kann.“

 

Noch immer Kniet Isaar und ist ganz beseelt von den heiligen Worten. Er wollte schon den Engel neben ihm fragen, wer ist jener gewaltige Engel, dann aber hört er seine innere Stimme und die beruhigende Antwort; Der HERR ist es, IMANUEL Gottes Sohn. Die Hand IMANUELS segnete Isaar für seine Mission zu den Erdenmenschen.

Ein Engel tritt an seine Seite und wies in an aufzustehen. Der Auserwählte schaut sich um. Er sieht riesige Welten voller Licht und Farben, Landschaften, Tempel, ein ewiges Strahlen schauen seine Augen. Glücklich ist er und er bedankt sich beim Engel. Dieser aber weist den Dank zurück, mit den Worten, aller Dank gebührt nur Allvater unserem GOTT.

 

Der Engel führt Isaar wieder hinab durch alle Wesenhaft Geistigen Ebenen, in der gewaltige Welten sich auftun, die er in seinem Innern freudig aufbewahrt. Nach den unendlichen riesigen Weiten, abwärts gehend, kamen sie an die Wesenhaft Geistige Ebene, die als Vorbereitung für die Seelen zur Wiederinkarnierung sorglich, die Seelen gehegt und gepflegt werden, zur eigenen Stärkung, damit ihr Weg in die vorgesehene Inkarnation in den Stoff erleichtert wird.

 

Hier soll sich die Seele Isaar vorbereiten für die ganz grosse Mission auf die Erde. So gestärkt will er gerne wieder auf die Erde, er will den Menschen das Licht in das Dunkel ihrer Seelen legen, damit sie lichter werden.

Voller Zuversicht harrt er aus, bis auf dem Erdenplan, eine werdende Mutter reinsten Herzens naht, und seiner guten Seele Einlass gewähren will.

 

Und Isaars Leidensweg durch das Dunkel dieser Menschenheit wurde aus dem Licht gesehen. So kam immer Hilfe zu rechter Stunde, damit der Auserwählte seinen Weg durch das Schlinggewächse der üblen Gedankenformen, die wie Schwaden um die Erde kleben, noch rechtzeitig gewarnt wurde, dass er damit auch umgehen konnte.

 

Er musste oft das Heilige Schwert führen gegen alles listig Dunkle dieser Menschheit.

 

Nun steht er in seiner grössten Kraft. In seinem gestählten Körper, dem sein Geist mutig voran geht, GOTT wohl getan!

Noch weiss er nicht wer er ist. Er ahnt es nur woher er kommt.

 

Der Schleier alles Erkennens wird sich erst lüften, so wurde ihm im Urgeistigen Reich gesagt, wenn der Menschensohn in aller Herrlichkeit majestätisch in den Wolken hernieder kommt.

 

Isaar ist sich bewusst, der Tag kommt bald.

 

 

Von Markus Bösch

 

 


 

Kündet den Menschensohn IMANUEL

 

 

 

Wenn Ihr gefragt werdet, was macht Ihr beruflich?

 

 

Dann soll Eure einzige Antwort sein. Meine Berufung ist das Künden des Menschensohn, an die rechten Menschen.

 

 

 

Damit ist schon gesagt, dass der Menschensohn bereits lebendig in Eurer Seele wohnt, somit auch einen sicheren Platz hat, für das Künden. Denn jedes Künden soll einfach und ganz frei vorgetragen werden. So als würdet Ihr über Euch selbst im Guten Wollen reden, Euer Leben darbringen, ehrlich und ernst. Lebendig vortragen ist gefordert, wollen die von Euch hergesagten Worte, die Seele der Suchenden berühren und dabei eine Seelenwärme hinterlassen.

 

 

 

Ohne Zwang soll das geschehen, in vollster Überzeugung für die Sache, ungekünstelt, echt, frei vorgetragen die einfachen Worte, so findet jeder Gehör, der ernsthaft Sucht.

 

 

 

Dem allen, diesem lichten Streben zu Künden geht etwas voraus, es ist die logische Folgerung seines Geistes, das reine Empfinden, das ungetrübt nur das Rechte will um sofort in die Tat zugehen. Macht für diese Tätigkeit einen Schnitt im Gefühl, das nur irdisches will, das nur der Eitelkeit dienen will, so werdet wieder Freigeister und hört auf die Empfindung die immer zu Euch spricht.

 

Lasst nicht die düstere Brücke niederer Einflüsse herunter, gebt acht, hört auf die Stimme im Schmerz, lasst nur das Reine über Eure Brücke zu den Menschen herein.

 

 

 

Ein Aufatmen, endlich im Lichte zu stehen wahrhaftig als Geistmensch. Die Bangigkeit hat ein Ende und zergeht vor der neuen Grösse. Damit werft ab, das nur Gefühl im Verstand des Gehirnes, bleibt stark, zeigt Edelmut auf dem Weg reinster Empfindung. Nur sie führt den Menschen im Geiste aufwärts ins Licht, und alles Streben hat wieder einen rechten Sinn im Leben.

 

Der Verstandesherrschaft, der Ihr über Jahrtausende gedient habt, für das dunkle niedere Trachten der Materialisten sogar einen Thron errichtet habt, werft in hinab, er ist der weiteren Achtung nicht wert.

 

 

 

Der Verstand soll nur das Werkzeug sein für alles Arbeiten im Irdischen. Der Geist seine Empfindung aber ist, der eigentliche Geistmensch. Denn nur durch die Empfindung vermag der Mensch aufzuschwingen in sein geistiges Reich dem er angehört, seit es die Schöpfung gibt. Und dieser Geist im Menschen kann sich wieder erinnern, an das Kommen des Menschensohn, denn sein Geist weiss von IHM. Er weiss , dass ER in den Wolken kommen wird, der heilige Geist, IMANUEL.

 

 

 

Deshalb zerreist das dunkle Gewand des Verstandes seiner irdischen Herrschaft, der nur etwas anderes vorgaukelt, als es in Wahrheit ist hat nun ein Ende.

 

Menschheit Ihr steht im Gericht.

 

Entweder der Mensch beugt sich der Allmacht Gottes, oder der Mensch geht mit grossen Schritten weiter seiner Vernichtung entgegen.

 

Der Mensch, der aber aufwärts strebt, ihm werden die Hilfen segensreich hingelegt, die er benötigt um sein lichtvolles Streben allzeit zu erfüllen. Während seiner Gottgewollten Handlungen, sind auch viele lichte Helfer an seiner Seite. Das Dunkel, das sich noch wagt zu nahen, ist nur noch ein kleines Aufzischen, das schnell im Licht verweht. Er kann nun Siegesgewiss alles in die Hand nehmen, wozu er schon den gesunden Boden dazu vorbereitet hat, kann die Saat gestreut werden, so wird er auch die Ernte sieghaft einbringen.

 

 

 

So ist es nur selbstverständlich, wenn ein Künder mutig im Gotteswillen steht, dieser hat nichts zu befürchten, so er demütig auf die innere Stimme hört, geschieht wundersames. „Geht nun mutig voran, Gott wohlgetan!“

 

 

 

Gottessegen ist mit Euch, die Ihr mutig steht, den Kommenden kündet mit der Euch geliehenen Kraft. Der Menschensohn, der von Jesus Christus schon gekündet wurde zum Gericht, kommt zu leiten das neue Reich der Tausendjahre.

 

 

 

Meine Berufung ist, IHN zu künden mit meinem ganzen Sein. Ich habe die Fühlung zu IHM durch meine reineeele S.

 

Steht jetzt mutig und fest, wenn Euch Suchende fragen, Euch darum bitten, dann kann es nur noch eine einzige Antwort für Euch geben; Ich weiss vom Menschensohn IMANUEL.

 

 

 

Von Markus Bösch

 

 


 

Ein Verstandesmensch (Materialist) ist Erdgebunden im Jenseits   26. März 2026

 

Von Markus Bösch

 

 

Das sogenannte Jenseits ist der Durchgangsaufenthalt für den Menschengeist. Wie lange er dort aufgehalten wird, hängt ganz von ihm ab. Ist er frei von Schuld, frei von Bindung, frei von Hängen und Lastern, dann ist sein Aufenthalt im Feinstofflichen nur kurz. Sein Durchgang wird dann schnell erfolgen, damit er in seine Heimat, das Paradies im Reingeistigen weiter gehen kann. Strahlend leicht geht der Menschengeist dann an der Seite eines geistigen Helfers weiter und höher, seinem ersehnten Ziele zu. Die meisten aber der Materialisten müssen im Jenseits verbleiben, weil sie erdgebunden sind durch ihre Hänge und Laster, Bindungen und anhängende schwere Schuld.

 

Nehmen wir dazu ein Beispiel eines neidvollen Menschen. Er beschimpft alle, die nach seiner Ansicht mehr an Gütern haben als er und sein Neid steigert sich sogar hasserfüllt gegen eine Person. Der Neid gibt sofort eine feinstoffliche Bindung, die bei Abscheiden eines plötzlichen Todes mit hinübergenommen wird. Sein gegenwärtiger Zustand des Augenblickes, wo der Mensch stirbt, das nimmt er mit hinüber in das feinstoffliche Jenseits. Dieser Mensch nimmt also den hasserfüllten Neid mit und erwacht dort unter seinesgleichen, also der gleichen Art entsprechend unter den neidvollen Menschen.

 

Erst wenn er den ganzen Ekel und seine Niederträchtigkeit erkennt, die alle im Neid um ihn stehen, lautstark mit Worten gegenseitig Beschimpfungen nachwerfen, da kommt ihm ein leises Ahnen hoch, wie schlecht die Menschen doch sind. Aber es vergehen Jahre, vielleicht Jahrzehnte im feinstofflichen, bis endlich die Seele so gelockert ist, vom Ekel des Neides befreit, dass die Seele dann endlich weiterschreiten kann.

Fahles dumpfes Licht begleitet ihn auf seinem Weg, bis er in weiter Ferne ein Licht erkennt, dem er demutsvoll folgen will. Ganz reines Denken ist aber die Voraussetzung für das Weiterschreiten, dann kommt auch der Helfer an seine Seite, der ihn führt zum Licht. Hat er sich gut bewährt, darf er wieder auf die Erde inkarnieren um besser zu werden ohne Neid durch das Erdenleben zu gehen. Dann wird er aber auf die Person treffen, die er mit seinem Neid einst beworfen hat, damit kann er ablösen in der Wechselwirkung seine Schuld am andern.

 

Weit schwerer hat es das zweite Beispiel, der eigensüchtige Materialist, der sein ganzes Leben nur dem irdischen Fortschritt gewidmet hat und nie Zeit hatte für Geistiges. Er häufte Güter an und mehrte sie, so dass sie wie Götter von ihm angebetet wurden. So beschränkt im Verstand eingeengt im materiellen Denken hastete und jagte er dahin auf der Erde. Auch hatte er nie Zeit für den Schöpfer unseren Gott. Dann aber eines Tages wird er seinem Erdenleben enthoben, er stirbt. Es reist ihn heraus aus allen seinen geliebten materiellen Dingen. Er wacht auf im feinstofflichen dem sogenannten Jenseits. Alles ist dunkel um ihn herum, leer, nur schwarze Dunkelheit. Er ruft hinein, nichts regt sich, er schreit auf: „macht Licht!“, aber da ist kein Licht. Niemand hört ihn. Er schimpft und flucht.

 

Ungeduldig will er vorwärts gehen im Dunkel.

Er verletzt sich dabei am Kopf, den er an kantigen Felsen anschlägt und seine Knie anstösst an spitzen Steinen. Er blutet, mit grossen Schmerzen ermattet setzt er sich auf einen Stein nieder. Viele Wochen ist er nun schon hier oder sind es gar Monate in der feinstofflichen Ebene der Materialisten. Er war eitel, herrisch alleine ohne Freunde auf der Erde. Und so sind sie auch im Jenseits einsame Seelen. Weil der Materialist alles verneint, was vom Licht kommt, und seine Seele nie die Herrlichkeit der Schöpfung sehen wollte, liess er dabei seinen Geist verkümmern.

Darum wacht er auf im Jenseits im Dunkel wie die schwarze Nacht. Im Erdendasein war sein Geist in Dunkel gehüllt durch seinen klugen Verstand, den er auf den höchsten Thron setzte, er wollte nichts wissen vom göttlichen Licht. So muss er nun feinstofflich das erleiden, wozu er einst durch seine Gedanken im Erdendasein die Ursache dazu gab.

 

Es sind inzwischen Jahre vergangen, seit er im Dunkel seiner Gleichart im Feinstofflichen herum wandelt. Er weint viel, aber er weiss nicht warum. Etwas quält ihn, die vielen Schmerzen der Wunden oder ist da noch etwas anderes? Er sieht in seine Seele, im hinteren Teil sitzt eine junge Frau, er will zu ihr gehen, aber es geht nicht, das tut weh, es ist nicht sein geschundener Körper, es ist etwas Unbegreifbares das weh tut. Er muss es nun schmerzhaft empfinden in seiner Seele.

 

Und wieder weint er, weil er hilflos ist, für diese feinstofflichen Ströme seiner Seele. Er setzt sich nieder, müde ermattet von diesem inneren Kampfe. Tränen im Fluss rinnen über die Wangen. Hilflos, weil er nicht auf seinen Geist hören wollte im Erdensein, nun ist der Zugang zu seiner Empfindung abgeschnitten.

 

Endlich, nach langer Zeit zeigt die Seele seine Tochter. Er war nie da für sie, für die er sich nie Zeit nahm. Seine Seele schmerzt, aber es wird ihm das erste Mal warm ums Herz. Das erste Mal spürt er wie die Liebe sich gewaltsam in seinem Körper regt. Aber schon kommt wieder Anklage gegen sich selbst, sie macht sich breit, was für ein schlechter Mensch er war für die Familie. Er sieht auch seine Frau, sie ist aber weit weg, er wollte sie zu sich holen, aber es gelang ihm nicht. Da empfindet er eine Hand auf seiner Schulter, sein geistiger Helfer stand feinstofflich hinter ihm, ging dann aber wieder von ihm, weil der Mann wieder nur Anklage gegen sich hatte. Selbstmitleid in Anklage ist wohl das ärgste Hemmnis für eine neue Sichtweise ein Erkennen im Geiste. So gingen die Jahre in der Dunkelheit seiner selbstgewählten feinstofflichen Ebene dahin.

 

Dann auf einmal in die Schwärze des Dunkels fällt ein fahles Licht, das in weiter Ferne schräg von oben auf die Felsenlandschaft herniederscheint. Endlich geht ein Ruck durch seinen Körper. Seine Seele freut sich an diesem Strahlenlicht das weit vorne hinter Felsen sich von oben sich ergiesst. Er bittet inständig, dass er seine Frau sehen darf, aber da ertönt eine Stimme: „Deine Frau geht andere Wege als Du, aber bald werdet ihr Euch wiedersehen in einem anderen Erdenkleide.“ Er freute sich. Das war die Öffnung für alles weitere Schauen, die Reue und Vergebung über sein armseliges Erdenleben, nur dem materiellen Dasein gedient zu haben dem eigensinnigen Fortschritt um jeden Preis.

 

Er wurde Einsichtig, dass er nur dem Materiellen seine ganze Achtung geschenkt hat, sein ganzes Leben vergeudet, bis auf einen dünnen Faden beinahe ausgelöscht hat mit seiner lichtverachtenden unmenschlichen Art.

 

Dann stammelt er Worte des Dankes an den Schöpfer, das ihm nun Schritt für Schritt, ein Tor um das andere öffnet zu seiner Erkenntnis.

 

Heller wird es um ihn, lichter, leichter, die Felsen weichen einer lieblichen Ebene voll grüner Wiesen. Die Empfindung nimmt wieder Raum ein und die Wärme der Seele will alles Schlechte seines Erdensein wieder gut machen. Wieder spürt er die Hand seines feinstofflichen Helfers auf seiner Schulter, diesmal wohltuend und dieser sprach: „Du weisst nun, was Du zu tun hast, damit dies nie wieder geschehen darf. Folge mir, ich führe Dich an die Schwelle. Dort wirst Du vorbereitet auf die Stunde Deiner Inkarnierung. Enttäusche den Allmächtigen, unseren GOTT nicht!“

 

Diese Seele hat es aber nur geschafft zur neuerlichen Inkarnierung, für ein weiteres Erdensein. Zu mehr reichte es ihr nicht! So geht es immer hin und her, Dieseits und Jenseits, Jahrtausende, ohne dass diese Seele einmal nur in das Geistige das Paradies kommen kann!

Der Grossteil der Materialisten wird aber überhaupt nicht so weit kommen, da sie nur lästern, oder Hass schüren gegenüber allem Lichten und müssen wohl jämmerlich an sich selbst zugrunde gehen.

 

Ich rufe den Materialisten zu: Achtet und ehrt die Wahrheitsbringer und auch die ehrlich Suchenden nach der Wahrheit leben wollenden zum Licht!

 

Die Menschen müssen aus dem Reich des Feinstofflichen dem Jenseits auferstehen, wollen sie gerettet werden um aufzussteigen in das Reingeistige Reich.

 

Von Markus Bösch

 

 

 

Es folgt zum Abschluss ein Zitat von Abdruschin aus seinem Vortrag Gedankenformen:

Ihr vermögt das Dies- und Jenseits der Erde zu vergiften durch Euer Wünschen, Denken und Wollen, oder auch reinigend emporzuheben dem Lichte zu. Deshalb werdet Lenker des Geschickes, das nach oben führt, durch Reinheit Eurer Gedanken!“

 

Abdruschin

 

 


 

Menschen erwacht!        18. März 2026

 

Wacht auf Menschen aus Eurem schweren Leben. Es ist nicht Wert, dass Ihr die Lasten der Menschheit tragt, (Kriegsstimmung, Politische Zerrissenheit, Nörgelei und Unzufriedenheit) denn darin werdet Ihr nur selbst hinabgezogen, schwer bleiern im Denken und im Tun. Befreit Euch aus dem bleiernen Schlafe der Euch nur niederhält und bindet wie einen Sklaven an das nur irdische grobstoffliche Leben.

 

Denn wahres Leben ist weit mehr, es hört im sichtbaren Diesseits nicht auf, sondern das was den Augen verborgen ist, das Unsichtbare das wir Jenseits nennen gehört dazu. Denn es ist Eins das Diesseits und das Jenseits, es gibt keine Trennung, die Trennung schaffte alleine der Mensch. In Wahrheit gehört das Jenseits in die Welt der Feinstofflichkeit. Die Trennung machte alleine der Verstand, der an das grobe Gehirn gebunden ist und baute so eine Kluft des Nichtverstehenwollen gegenüber dem Jenseits auf, begnügte sich damit; was der Mensch mit blossem Auge nicht sehen kann existiert auch nicht.

 

Gerade darin aber wird dem Menschen vieles verständlich, wenn er sich müht, sonst kommt es nicht an ihn heran. Er muss schon ein neues Verstehen zulassen, dass es eben die Feinstofflichkeit gibt und in ihr das Jenseits, das wir empfinden können und auch sollen. Dann würde auch viel Leid nicht mehr sein, weil der Mensch die Zusammenhänge vom Ineinandergreifen der zwei Abteilungen Feinstofflichkeit und Grobstofflichkeit klar sehen kann als ein einziges Sein im Leben des Menschen.

 

Erwacht aus Eurer Trägheit des Denkens, das alles was Ihr nicht sehen könnt, nicht vorhanden ist! Es gibt in der Schöpfung ein Einheitliches Sein, das zu sehen vermochte der Mensch vor tausenden von Jahren, dabei lernte er die natürlichen feinstofflichen Vorgänge der Schöpfung kennen. Er bekam so einen Einblick in die Feinstofflichkeit. Es gab immer Menschen, die konnten feinstofflich sehen und hören um durch ihre Gaben die lichten Helfer wahrzunehmen, wenn sie zu ihnen sprachen.

 

Vor allem die Wesenhaften waren damals immer um die Menschen, und halfen wo sie nur konnten für den Aufbau auf der Erde. Die kleinen Wesenhaften und die Riesen halfen treu den Menschen, sie bauten Pyramiden und Tempel. Heute sind sie den Menschen wieder unsichtbar, weil die Menschen nichts mehr von ihnen wollen, so gingen sie wieder in die hohen Berge zurück. Die Menschen aber verfielen dem selbstherrischen irdischen Verstand und wollten alles selber machen, sie stellten sich sogar über Gott.

 

Damit kam auch der sogenannte Fortschritt für nur irdisch Materielles, und damit auch die Entfremdung für alles was der Mensch mit eigenen Augen nicht mehr sehen kann. Es kam die Starre über die Menschheit, die nur noch Verstandesdenken für irdischen Fortschritt als das Höchste gelten liess, somit das geistige Bewusstsein trüben musste. So bauten die Jünger des materiellen Fortschrittes schnell einen hohen Thron für die Verstandes Herrschaft, der aber jetzt im Gericht jäh zusammenbrechen muss, im Ende des Gerichtes. Schon bröckelt es an den Beinen, bald wird die Weltherrschaft in Trümmer gehen.

 

Erwacht aus dem selbstgeschaffenen nur irdischen Fortschritt er ist Tot, ihr könnt nichts mitnehmen hinüber, werdet frei, frei im Geiste, denn Gott will freie Menschengeister in seiner Schöpfung.

 

Von Markus Bösch

 


 

Reines Wollen   17. März 2026  

 

Viele sagen, sie träumen von einer besseren Welt damit sie diese heute ertragen können. Damit zeigen sie aber, dass sie nicht die Kraft aufbringen können für eine bessere Welt zu kämpfen. Das Kämpfen aber ist immer für etwas Neues, das erst gibt den einzigartigen Ansporn damit dieses Bessere auch dauerhaft bestehen kann. Das zu erreichen ist mit Wünschen alleine nicht zu heben. Denn Wunschträume kommen nur aus der untersten Verstandessicht, und können somit nie lebendig erstarken für rechtes Tun. Denn dazu muss der Mensch das Wollen für eine Sache haben! Auch das vielfach gutgemeinte gute Wollen ist nicht genug für den rechten Sieg.

 

Genauer gesagt, der Mensch braucht reines Wollen!

Für jede Art der Veränderung zum Guten, braucht es das reine Wollen dazu, erst dann verbindet sich die ersehnte Kraft mit diesem für den kommenden Sieg. Dass dem reinen Wollen auch reine Gedanken vorangehen müssen für die Tat, ist natürlich Bedingung, denn ohne reine Gedanken kann nie reines Wollen hervorkommen. Das reine Wollen wird immer erhört vom Licht, und es lässt Euch darin nicht alleine, sondern gibt Euch immer neuen Zustrom auf dem erstrebten Weg. Vorausgesetzt natürlich der Mensch steht richtig darin, dann wird er auch linde herrschen, es geht nicht anders, so ist die Kraft auch aus dem Körper heraus sichtbar für die andern.

 

Zum Vergleich dazu hat das dauernde Wünschen schnell Zweifel und Unmut zur Seite, das der Sache schadet und somit schnell zum Scheitern verurteilen ist, da ihm jede Kraft fehlt für die Durchsetzung, die er auch nie erhalten hat, denn Wünsche ohne die nötige Kraftunterstützung zerflattert im ersten aufkommenden Wind und die vorangehende Idee hat keinen Widerstand keine Kraft.

 

Die wahre Kraft liegt also alleine im reinen Wollen, hier kann sie sich verankern und entfalten für das hohe reine Tun! Ist der Entschluss für eine Sache gut, wird die Kraft das Gute immer aufbauend lenken, dabei sichtbar auch die Früchte grobstofflich zeigen. An ihren Werken werdet Ihr sie erkennen.

 

Abrundend kann deshalb gesagt werden; In den Wünschen ist keine lenkende Kraft, sondern nur Phantasie die eine Gedankenform erstehen lässt, die sie aber immer an den Verstand und nur an das Gefühl gebunden hält.

 

Während nur das reine Wollen die Kraft von oben förmlich ansaugt, aufnimmt entfaltet in frohem Tun für hohes reines lebendiges Tun, das Gott auch wohlgefällig ist, dem der Sieg folgen muss!

 

 

Vortrag von Markus Bösch 17. März 2026

 


 

An die Frommen, Eingeweihten und Kreuzträger. 12. März 2026

 

Es ist höchste Zeit, dass Ihr kündet, kündet den HERRN der bald kommen wird. Kündet Ihr Männer ohne Unterbruch das Wort, das aus Euch kommen soll, damit erwecket die Schlafenden, damit sie aus dem Dämmerschlaf doch noch zur rechten Stunde erkennen mögen, noch bevor alles Menschen falsche erschaffene zerbersten muss unter dem grossen Drucke des Lichtes.

 

Ihr rüttelt an ihren Seelen durch Eure wahren Worte, dass der HERR bald kommt in den Wolken, überirdisch strahlend und doch für einige sichtbar, thront der Ewige Wille Gottes über den Menschen. Herrlich Majestätisch ist sein Erscheinen, aus IHM strahlt im Weisslicht das gleichschenklige Kreuz und über IHM die weisse Taube, als Zeichen seiner hohen Sendung aus GOTT und seinem Willen.

 

Auch wenn es so scheint, als wäre das Ende schon erreicht von der Finsternis, und das wüste Toben hat seine Spitze eingenommen, so wird der Gotteswille doch noch eine kurze spanne Zeit geben, damit die Guten noch zur Besinnung kommen können, durch Eure Zurufe, durch Euer Künden, deshalb nehmt Eure Aufgabe nicht zu leicht. Ermüdet nicht, auch nicht dann wenn es Ausweglos erscheint, weil sie nicht hören wollen. Aber etwas bleibt in den Seelen von Eurem Wort zurück, dass sie doch noch in der letzten Stunde erkennen können, das grosse Liebeswerk des Schöpfers.

 

Im Endkampf, der das Licht Gottes seine Streiter gegen das Dunkel führt, in dem das Licht gewinnt, wird Euch Menschen in den Wolken Imanuel und Jesus erscheinen. Dann beginnt der neue Weg für Euch im Licht, der in die Entrückung führt auf neues Land. Das Tausendjährige Reich, das Friedensreich erwartet die neugewordenen Menschen. Der siegreiche Kampf des Lichtes gegen das Dunkel dauert nur kurz, dann ist alles Dunkel ausgelöscht, durch das Licht Gottes seines Zornes, das ist das Ende des Gerichtes. Deshalb zögert nicht, vertändelt nicht die Zeit, geht hinaus, kündet das Wort das Euch zu Eigen wurde durch das Erkennen der Botschaft. Gebt aus Euch, in Liebe das Wort, zitiert nicht Verse aus der Botschaft oder der Bibel, sondern legt nur Euer Wort lebendig in die Seelen der Suchenden.

 

Erzählt ihnen Euren Weg wie Ihr zur Wahrheit gefunden habt!

Ihr seid die, auf die das Licht zählt. Auf Euch schaut der HERR, Euch gibt der HERR auch seine Kraft, die mutig und besonnen das Wort künden. Seid die, die die Rettungsringe werfen in die stürmende Brandung der wütenden Menschen. Lasst den Menschen nicht alleine, gebt ihm das Wort wenn er in seiner Seele dürstend darnach verlangt. Verlasst aber nie Euren Posten, nicht um einer Seele willen, sonst stürzt ihr selbst in die Brandung, und das Wüten nimmt Euch noch gefangen in letzter Minute.

 

Fromme, Eingeweihte, Kreuzträger, Männer gebt Euch die Mühe. Zeigt das reine Wollen in der Tat, handelt für Euren geliebten Schöpfer, unserem GOTT. Wie leicht wäre es für den Allmächtigen, allewigen Schöpfer dem wüsten Treiben und Gewalt ein vorzeitiges Ende zu bereiten, aber dadurch besteht die Gefahr, dass auch noch Gute mitgerissen würden. Deshalb gibt der HERR dem Menschen nochmals etwas Zeit und Gelegenheit sich zu bessern. Danach aber wird auf den vorgesehenen Punkt genau das Ende des Gerichtes kommen.

 

Gehet nun auf Euren Posten und kündet den Menschensohn, Imanuel, seine Herrlichkeit und Erhabenheit.

 

Er ist der König der Könige. Er kommt bald. Seid die Knappen des HERRN und er schenkt Euch die zehnfache Kraft, dass Ihr darin erfüllen könnt. Befreiung kommt aus dem finsteren Tal des Dunkels. Und ein Geleit von himmlischen Heerscharen, mit Ihnen das Gralsheer führt Euch in das neue Land.

 

Ich rufe Euch, Ihr Männer, die Ihr im Licht steht: Den HERRN künden ist jetzt Eure einzige Aufgabe, deshalb seid Ihr hier im jüngsten Gericht, begnadet durch das Geloben, Ihn in aller Herrlichkeit zu schauen. Geht nicht mit, mit dem dunklen, düsteren Treiben auf der alten Erde. Es hemmt Euch am Aufstieg und kann Euch noch stürzen lassen, wenn Ihr lau oder lässig werdet.

 

Die wüste Anfechtung, die Euch entgegentritt, kann Euch nichts anhaben mit Eurem Wissen aus der Botschaft. Bleibt standhaft im HERRN. Er alleine gibt Euch die Kraft für den Sieg über alles aufbegehrende Dunkel.

 

Nun geht frohen Mutes hinaus und kündet vom Kommen des HERRN, denn die Erfüllung ist sehr nahe. Habt den Mut und die Entschlossenheit, dann ist auch die Kraft GOTTES an Eurer Seite. Seid die Streiter für das Licht. Siegt für das Licht! Betet, Ihr frommen, eingeweihten und Kreuzträger, dass Euer Wollen dem Licht zu dienen nie abweiche von der Kraft spendenden Bahn. Heilige Gotteskraft ist mit Euch, wenn Ihr den rechten Weg dankbar gehen wollt.

 

Die Allmacht ist mit Euch, so Ihr die Wege des HERRN mutig und entschlossen gehen wollt.

 

Markus Bösch, Gesandter des HERRN

 


 

 

Was sucht Ihr?          Von Markus Bösch 14. Februar 2026

 

 

Was soll das hetzen und hechten, getrieben wie im Sturm geht es durch die Welt!

 

Niemand weiss mehr was richtig und was falsch ist. Eine Sturmflut der Medien berichten täglich, die einen überschwellig von Naturereignissen oder die andern geschickt listig durch Verlockung der Versuchungen. Was wird Unheilschwanger diese Menschheit gebären? Gesandte kommen und werden verspottet, denn Lichtbegebenheiten treten immer kindischer Eigensinn entgegen. Gelehrte verwirren altklug wie im Fieber die Schwachen und auch noch die Guten, damit zeigen sie ihr wahres Gesicht, dass sie seit Jesus Christus nichts dazu gelernt haben. Propheten tauchen auf jung und alt, aber sie werden nicht ernst genommen. Alles ein Zeichen grosser Unruhe. Während dessen zieht es die Menschen weiter hinab in das Dunkel durch Spiel am Handy, Sport, Vergnügen aller Art, in nur niedere Befriedigungen oder Ausleben der Hänge und Laster. Der so allgemein verherrlichte Sport ist auch nur das Pflegen der Eitelkeit und ist damit ohne jeden Wert für die Menschheit!

 

Auf eine Menschenseele aber zu hoffen, die dem hohen reinen lichten zustrebt, wäre zu diesem Zeitpunkt vermessen, da sie schon im Ansatz vergiftet würde um schnell abzufallen von dem einen guten Ziele. Somit ist alles nur auf Zerstreuung aus, sobald der Mensch die Ruhe sucht wird er auch schon gepackt von den lockenden Rufen der Medien im Internet.

 

Noch hält diese Menschen die Pflicht im Beruf zusammen, trotz allem Nörgeln und Unmut am Arbeitsplatz gegen alles was freier zu sein scheint als sie selbst, kommt schnell die Unzufriedenheit ins Spiel. Der Kleinmut des Menschen aber, der die Verwirrung und Triebhaftigkeit des Fasching zulässt, darin sich steigert bis zu regelrechten Orgien um gemeinsam im Schlamm zu versinken, wird nur erbärmliche Menschen züchten.

Ihnen ist alles Recht!

 

Wo ist da ein Aufschauen in rechter würdevoller Scham?

 

Vergessen ist alles in diesen feuchtfröhlichen Stunden, aber der Aschermittwoch folgt unerbittlich und bringt das innere Elend zurück, den erschreckenden Sündenpfuhl. Der Mensch muss wieder in den Alltag in das Sklavendasein zurück, das ist für ihn auch die Rettung vor neuerlichem weiter abfallen in niedrigsten Dünkel. Den Schlamm spalten, sich dem Lichte zustrecken, das können nur ganz wenige, es würde aber für sie Rettung sein in ärgster Not. Aber dazu regen muss sich ein jeder selbst, jeder Mensch hat Geist, den zu Führen ist oberste Geistespflicht. Ist er verschüttet, so muss er sich Mühen wieder frei zu kommen mit all seiner ihm geliehenen Kraft.

 

Seht die unzähligen Medien im Internet, wie sie verwirren, verlocken und verführen und nichts davon wird Euch heben von alle dem, sondern nur ermüden und Euch einschläfern. Und das ist der Beweis der Unfruchtbarkeit alles Dargebotenen. Während Reines Lichtes, immer erquickend und erfrischend ist für den Geist! Hört es wohl und ändert Euch! Rafft Euch auf, sucht nach der Wahrheit, geht den ersten erbauenden Schritt, legt Stein an Stein, damit es ein Bild ergibt, dem zu folgen macht Euch Froh und Ihr seid im Frieden.

Die Botschaft aus dem Licht! Sie ist Stütze und Stab auf Eurem Weg durch alle Schöpfung.

 

Im Lichte der Wahrheit“ von Abdruschin.

 

Dann erst erkennt der Mensch seine Bahn die vor ihm liegt, der zu Folgen bringt ihm nur noch Glück auf Glück. Es ist das Wort dem Ihr folgt, das Euch führt und stützt, das Euch immer weiter gehen lässt ohne Sorgen ohne Hetze, in seiner ureigenen Geschwindigkeit des Geistigen! Denn nur aus dem brodelnden Siedepunkt kann erst der Mensch hervor kommen. Und sieden muss es, das ist das Gesetz der Bewegung, die Angespanntheit des Geistes.

 

Dann schaut er zurück auf sein Leben, und er weiss, dass das Falsche unter den Menschen nie mehr sein darf. Auch das es schon jetzt ausgerottet sein muss, für den reinen Übergang auf neues Land, in das ersehnte Friedensreich.

Bald wird die grosse Reinigung der Erde angetrieben von den Wesenhaften der Elemente, brausen, fluten, rütteln und schütteln an den Festen der Erde und dabei keine Rücksicht nehmen auf die Menschen. Die neue Erde wird aus den Trümmern hervor kommen und erblühen für ein neues Menschentum im Tausendjährigen Reich.

 

Eine kleine Schar wird mithelfen am Aufbau, an ihrer Seite die treuen Wesenhaften, sie helfen für alles Irdische. Dann erst ist die Menschheit erlöst und befreit von allem Übel und wird sich ganz dem Willen Gottes seiner Gesetze gehorchend in wahrer Demut beugen. Ein Lobgesang steigt auf begleitet von Heerscharen der lichten Helfer und Engeln, es ertönen das erste Mal Himmlische Harfenklänge zu Ehren des Allmächtigen Allewigen, unserem Gott und unseres HERRN dem Menschensohn Parzival-Imanuel und dem Gottessohn Jesus Christus. Die Dreiheit!

 

Das Alte ist vergangen, das Neue wird von Grunde auf Neu für die Menschen werden. Strenge und Zucht wird sein im Anfang, gehorchend nur noch dem Willen Gottes seiner Gesetze, in der wundervollen Schöpfung. Besonders dazu Begnadete, werden aus dem Reingeistigen, herabholen ein strahlendes gewaltiges Abbild. Förmlich angesaugt im Geiste, wird der besonders dazu Begnadete Menschengeist, um das im Geiste geschaute Abbild auch auf Erden erstehen zu lassen. Grosse Hilfen vom Licht seiner Helfer und aus dem Ring des Wesenhaften sind den Menschen zur Seite.

 

So wird das Hohe Reine auf Erden verankert in der neuen lichten Stadt Jerusalem, der Stadt Gottes bei den Menschen.

 

Das ist vorgesehen für die neue Menschheit, wenn sie sich dem Willen Gottes diesmal ganz beugt und nicht wieder falsche Wege der Selbstverherrlichung geht! Die Menschheit hat dann Tausendjahre Zeit sich zu behaupten. Alle 200 Jahren kommt dann ein neuer Gesandter der herrscht auf der Erde.

 

Geht sie wieder falsche Wege, wird sie wohl als unbrauchbar vernichtet, ein weiteres Mal gibt es nicht.

 

Markus Bösch

 

 


 

Die Seele 7. Februar 2026

 

 

Über Jahrhunderte bezeichnete der Mensch die Seele als den inneren Mittelpunkt.

 

Die Seele wurde für alles gebraucht, was das Innere des Menschen bezeichnen soll. Und so wurde der Begriff „Geist“ ganz verdrängt.
Und anstelle des Geistes wurde nur noch von der Seele gesprochen.

Heute ist die „Seele“es zu einem verschwommen unfassbaren nicht greifbaren Begriff geworden.

 

Der Mensch aber hat als Kern in seinem Innern Geist!

Und nur das Tier hat eine Seele, die beim Tier aufbauend ist und durch die Zeit immer stärker gefestigt wird. So dass man sogar oft von einer treuen Seele sprechen kann, die den Menschen in Liebe begleitet.

 

Wenn wir beim Menschen von Seele sprechen wollen, dann sind es Hüllen, die sich entwickeln aus dem Geist, diesen schützen, pflegen und stärken so auch den grobstofflichen Körper. Aber eigentlich sind es Umhüllungen geistiger und wesenhafter Art und damit nicht als Mittelpunkt „Seele“ zu nennen, so wie es der Volksmund bequem für alles was geistig-wesenhaft ist verwendet.

 

Der Mensch hat also als Kern Geist. Während das Tier einen wesenhaften Kern hat, der die Seele ist, die mit dem Wesenhaften Reich verbunden ist. Der Menschengeist hat seinen Ursprung im Reingeistigen Reich.
Der Geist erhält die Kraft aus Gott. Die Kraft wirkt zum einen magnetisch herab gebend, in gleicher Stärke, wie der Mensch dem Licht geöffnet ist, ebenso wird er vom Reingeistigen aufwärts magnetisch angezogen.

 

Wir können somit den Begriff „Seele“ beim Menschen nur verwenden für die Hüllen um den Geist, die den Körper stärken.
Als eigentlicher Seele kann nur die Tierseele benannt werden.

 

Geht die Tierseele von der Erde, geht sie in eine Sammelstelle, auf Ihrem weiteren Weg löst sie sich auf, dann hinein in die Gruppenseele. Die Tierseele geht also zurück in das Wesenhafte Reich.

Es kann eine Tierseele bei starker Liebe zu einem Menschen außerhalb der Sammelstelle verbleiben, um wieder schnell zurück zu kommen zu einem Menschen, den es liebt.

Die Treue will immer nur geben und das ist beim Tier das Wesenhafte.

 

Der Mensch aber ist Geist, der ihn im Gesetz der Anziehung der Gleichart zum Geistigen hoch zieht, wenn sich der Mensch im Gotteswillen richtig entwickelt im Stoffe.

Wir können also von Seele sprechen, wenn wir die Hüllen um den Geist vor unseren inneren Augen sehen. Der Kern im Menschen ist aber Geist, der ihn zum Geistmenschen macht.

 

Ich hoffe, dass nun der Irrtum aus der Welt geschafft ist, und nur dann von Seele gesprochen wird, wenn es die Hüllen betrifft, und nicht, wie bisher, dass das Wort Seele für alles herhalten mußte, was den Geist des Menschen ausmacht.

 

Die Tatsache, dass nur das Tier eine eigentliche Seele hat, dem das Tier aufbauend zur höchsten Stärke folgt, kann uns von allen Irrtümern befreien, und den Geist des Menschen an die richtige Stelle setzen, wohin er seit Beginn seiner Wanderung durch alle Schöpfung gehört.
Damit aber trägt er auch die hohe Verantwortung für sein Wirken in der Schöpfung.

 

Der Menschengeist strebt zu seiner Vervollkommnung hoch in das Geistige, wo er allen Gnaden teilhaftig wird, das Geistige Reich, das Paradies, wo er glücklich genießen darf, sich einbringt mit seinem geistigen Können als ein wertvolles Glied in seiner geistigen Heimat.

 

 

Markus Bösch 07.02.2026

 

 


 

Die Weggegangenen (Abtrünnigen)  16. Januar Markus Bösch

 

Ich spreche heute nur zu den über 900 Berufenen die persönlich zu mir kamen.

 

Nur an die alle, ist der Brief. Die auch den geistigen Weckruf, vom 10. September 2018, feinstofflich durch PARZIVAL noch einmal empfangen haben!

 

Sie hörten den Ruf in der Seele oder in ihrem Geiste. Die einen unbewusst lauschend, die anderen sogar bewusst sehend. Dann machten Sie sich alle auf den Weg, getrieben vorwärts dem einen Ziele zu, nur diesem Ziel, Ihn sehen, mit Ihm sprechen, diesem Neuen IHM galt neu Euer ganzes Sein. Dem Verheissenen sich zeigen, der in aller Öffentlichkeit vom Kommenden HERRN in den Wolken spricht. Ihm alleine galt Eure ganze Aufmerksamkeit seit diesem Tage an, im September 2018, und sie kamen alle bis September 2025, sieben Jahre lang hatten sie Zeit den aufzusuchen, dem ihre Hingabe galt.

 

Sie kamen alle aus eigenem Antrieb. Ich habe sie nicht gerufen. Dann blieben sie einige Wochen oder Monate, nahmen in seiner Gegenwart Worte und Schwingung auf in Spaziergängen, Lichtoasen, Audienzen oder auch vielen Andachten, wurden Versiegelt von ihm, holten das Silberkreuz, die Berufenen im 1. Ruf folgend, das Goldenkreuz ab. So verhielten sich die, die einst Gelobten heilig dem HERRN.

 

Jedoch sie haben nicht gefunden was sie finden wollten. Etwas am Gesandten passte ihnen nicht, so gingen sie alle wieder, bis auf eine Schar, und daraus eine kleine Schar übrig blieb. Der Gesandte gab in Liebe, Fürsorge und war immer für sie da. Und doch trieb es sie weg von ihm.

 

Sie hätten in ihren Gaben reifen können, um dann auch mutig in die Handlung zu gehen. Das wollten sie auch, aber es war ihnen zu viel Arbeit, um im einfachen natürlichen Tun ihrer Gabe zu reifen auf ihre Berufung hin. Sie fragten oft auch danach, drängten ihn, aber der Gesandte durfte nur dort helfen, wo ehrliches Bitten ihm entgegen kam. So blieben viele stehen auf dem Weg, weil der ehrliche klare Antrieb fehlte, der aber zwingend notwendig ist. So konnte er ihnen nicht helfen. Auch ist er kein Kindergartenlehrer. So verpassten sie alles. Bald im steten Reifen wäre dann auch der Zeitpunkt gekommen, im Lichte zu dienen, aber etwas zog sie immer wieder weg.

 

Die über 900 kamen also, sie hatten alle die Möglichkeit, schnell in ihren Gaben zu reifen. Der Gesandte gab ihnen ja die Strahlung ab für ihr neues Wirken auf der Erde. Die einen aber mussten falsche Anschauungen abstreifen, die andern kamen schon innerlich geläutert in ihren zum Teil hohen Berufungen an, sodass es für sie ein Leichtes war, dort weiter zu machen wo sie schon begonnen haben, wo sie also schon standen.

 

Und doch war es ihnen zu wenig, oder sie verbissen sich in Grübelei über ihre Berufung, oder wollten auch nicht restlos loslassen vom Alten, um so immer noch eine Hintertüre offen zu lassen, gingen sie durchs Leben. So hemmten sie ihre Entwickelung als Diener im Licht auf der Erde. Es wäre für jeden Berufenen viel Arbeit gewesen, seine geliehene Gabe vor seine irdische Arbeit zu stellen. Das Licht aber verlangt diese geistige Überzeugungsarbeit für jeden in seiner Entwickelung als Diener im Licht.

 

Wer seinem Ruf folgen will, dem wird auch Arbeit auferlegt. Es bedingt geistige Regsamkeit täglich, das beinhaltet die Reinigung von allem Alten, das aber war ihnen zu viel. Lieber wollten sie noch mit einem Fuss im alten stecken bleiben, sich aber herausreissen aus unwürdigen Verhältnissen, das wollten sie nicht, dazu fehlte ihnen der Mut und dann auch noch die Kraft! So gingen auch immer beide als Paar weg, in ihr erbärmliches nur beschauliches irdisches Dasein zurück, von wo sie einmal gekommen sind! Zurückgezogen wurde dann auch das einstige Lehen ihrer aussergewöhnlichen Gabe aus dem Licht. Längst hat ein Anderer diesen Posten heute eingenommen.

 

Die Strahlung, die vom Gesandten ausgeht, drängte sie, durch ihr nur Eigenwollen, wieder weg, denn wer sich nicht ehrlich beugen will der Kraft, dem wird die Kraft wieder genommen. Unterdessen, immer stärker wurde die Strahlung vom Gesandten ausgehend auf die Berufenen, ein grosses Drängen setzte ein, aber nur dort wo jeder stand erfasste es ihn, die meisten in ihren Schwächen, sie wollten sich nicht beugen, so ging die Kraft wieder von ihnen. Die neue Arbeit im Geiste, ganz Neuzuwerden für das Komende, war ihnen zu viel, sie stellten sich gegen den, von dem sie zuviel erwarteten, von dem sie enttäuscht wurden.

 

Zwietracht, Misstrauen und Zweifel trieb sie weg. Wieder zurück in ihr angenehmes Leben zurück ins Alte, von wo sie alle kamen. Sobald sie ihn verliessen, kam der Hass hoch und Forderung, weil er sie ja nicht bequem fürsorglich an der Hand geführt hatte. Heute fühlen sich diese befreit, denn sie haben ihre Freiheit wieder zurück. Sie sind von ihm befreit, täglich streng geistig für ihre Entwickelung zu arbeiten. Befreit aber auch in der Gabe für das Licht tätig zu sein. Diese Kraft fehlt ihnen ganz heute in dem zähen Sumpf des nur irdischen Alltages.

 

Die alte Freiheit täuscht ihnen ein beschauliches Leben vor, in dem sie wieder tun und lassen können nach ihren Wünschen. Den Lastern und Schwächen nachfröhnen. Dass sie aber wieder zurück gehen in den Sklavendienst dem alten Trott des Alltages dem unehrlichen Spielen ausgesetzt, das wollen sie nicht sehen. Hauptsache sie sind dem Zwang des Gesandten nicht mehr ausgesetzt, der sie an der straffen Leine hielt, der fordernd pochte, dass sie nicht verloren gehen, solange sie mit ihm in Fühlung standen. So konnte ihnen das Verstandesdenken eine bessere Welt vortäuschen.

 

Weil auch Zweifel aufkam gegen den, der sie alle einmal Liebte, die Zweifel aber geheime Wünsche sind, musste das Kartenhaus ihrer falschen Gedanken schnell zusammen stürzen. Es war nicht auf gutem Grund gebaut, denn sie standen nicht in vollster Überzeugung zu ihm. Stiegen dann die geheimen Wünsche auf über ihn, wurden sie in Gedanken bestärkt, dass es so auch richtig ist, wie sie über den Gesandten sprachen. Es ging nicht lange, so warfen sie alles an Zweifel angehäuftes über ihn in bösen niederträchtigen Gedanken oder auch durch hasserfülltes Schreiben im Zorn, musste er haufenweise Schreiben über sich ergehen lassen.

 

Wird denn der Mensch nie Lieben können!

 

Wer den Gesandten ablehnt, lehnt den HERRN ab! Denn er kommt von IHM! Seht es recht! Lest dazu aus den Vorträgen des HERRN: Das Reich der Tausendjahre.

 

Wie geht es weiter für die Weggegangenen, die unwissend ja schon im Übergang stehen. Hier muss zwingend das Hauptgesetz des Ausgleiches befolgt werden, dauernd den Ausgleich schaffen, in jedem Gedanken für den Andern, in jeder Tat sofort, es wird weh tun, denn der Mensch hat es versäumt, den rechten Ausgleich immer zu geben! Und wenn Ihr weiter nur nimmt, wie bisher, seid Ihr nicht herausgehoben von der Erdenschwere, und werdet weiter hinab sinken.

 

Ihr seid Berufen. Einige von Euch sogar Auserwählt. Und einige auch Apostel. Soll nun diese hohe Gabe einfach im Sand versickern? Seht doch die Verantwortung die ihr tragt.

Ich sehe Euer Leben, Eure Werke, und ich sehe keine gute reine dem Licht zustrebende Änderung an Euch! Ich sehe nur träge geistig bequeme Menschen vor mir.

 

Oder glaubt ihr, weil ihr von mir weg seid, mir nicht mehr glaubt, alles hört auf, was ich einmal sagte sei einfach willkürlich geschehen nur aus mir heraus, da täuscht ihr Euch. Die Worte wurden mir gegeben aus dem Licht, sie sind für alle geistig Ewig. Denn ich diene nur dem HERRN! Also könnt ihr nicht sagen, was ich einmal im Guten Euch sagte ist nichts Wert, nur weil ihr nicht mehr wollt. Damit betrügt ihr Euch selbst.

 

Steht endlich in vollster Überzeugung zum HERRN aller WELTEN. Empfindet IHN, Bittet IHN. Aber haltet Euren Herd der Gedanken rein, damit nicht unwertes dunkles Euch trifft. Das alte Karma habt Ihr wieder hereingelassen, das sich solange, Ihr noch beim Gesandten ward, sich nicht so stark in den Vordergrund schieben konnte, durch die Sehnsucht und den Glauben an den Gesandten!

 

In seiner Nähe solltet ihr Euch reinigen, schleifen, reifen für die Grosse Aufgabe, das Fiedensreich. Warum wollt ihr immer dem Dunkel willig die Hand reichen! Euch schmeichelnd umgarnen lassen! Ein Sklave sein Eures Verstandeswollens! Den falschen Führern folgen.

 

Ihr empfindet noch immer, dass die Kraft im Anfang bei Euch war, durch die Fühlung zum Gesandten. Und dann auch durch das Geloben Euch heraushob, so dass die Kraft ganz in Euch sich senken konnte. Ihr wisst es nur zu gut!

 

Nur das Erleben selbst durch alle Mühsal des Lebens kann Euch noch an die Wegabbiegung führen, dann, wenn ihr wollt auf neuen Weg, durch neue Einsicht, auf neues Land führen.

 

Ihr seid nun da, wo Ihr sein wollt!

 

16. Januar 2026 Markus Bösch

Der Gesandte des HERRN

 


 

Ein Menschengeist wandelt hoch ins Licht! Sonntag 11. Januar 2026 Bayern

 

Die Glocken schallen vom Heiligen Berg. In andächtiger Stille öffnet sich der Geist schauend gegen Osten. Er schliesst die Augen und schaut im Innern hinauf, weiter immer weiter dem Licht sehnsuchtsvoll entgegen. Noch weiter höher, Minutenlang, immer weiter solange, bis neues Licht herein kommt. Aber auch dann geht es noch weiter höher immer noch weiter, und dann erscheint ein neues Licht einem Funken gleich in weiter Ferne. Eine helle Gestalt erscheint, es ist der Hüter an der Grenze des Geistigen Reiches, Loherangrin, der strahlende lichte Wächter.

 

Ich verneige mich vor ihm. Er ist sehr gross und trägt einen Umhang eines lichten Wächters. Er fragt mich nach meinem Begehr. Ich fragte höflich, ob er mich durch die graue Schutzhülle führen könne ins Reingeistige Reich. Loherangrin willigte ein. Und so führte er mich durch die sehr belebte graue Schutzhülle hindurch, in der viele Wesenheiten und Geistwesen hindurchgleiten und auch einige sich darin aufhalten.

 

Angekommen im Reingeistigen auch Patmos genannt, breitet sich eine lichte Ebene aus, voller lieblicher Blumen begrüssen die Wandelnden. Immer weiter ging die Reise im Licht, immer höher und noch weiter in hellstem Lichte, bis Loherangrin am Fusse eines kristallernen Berges anhielt und zu mir sagte: Ab hier musst Du alleine gehen auf diesem Weg, der Dich zur Pförtnerin Vasita führt. Ich bleibe hier und warte auf Dich bis Du wiederkommst.

 

Ich verneigte mich vor der hohen Lichtgestalt. Dann ging ich weiter auf dem Weg ins Licht. Hellstes Licht strömt überall gleichmässig. Herrliche Landschaften breiten sich aus mit sanften Blumen und Wasserläufen, bis ich weit vorne eine helle Gestalt wahrnehme. Ein mächtiger Torbogen überspannt die Ebene. Vor dem gewaltigen hellen Licht steht die weibliche Wächterin sie weist allem Geistigen den Weg. Gebieterisch steht sie in der Hand haltend den heiligen Speer. Hellstrahlende Augen durchdringen mich, wie auflöst von dem was ich wollte, alles wünschen war weg und es machte Platz der Reinheit und gerechten Liebe. Vasita ist Pförtnerin zum Urgeistigen, oder vom Urgeistigen in das Geistige Reich, an Ihr müssen alle Geistigen vorbei. Schnell fragt mich Vasita: Wohin willst Du Markus? Ich sagte: Ich will an die Stufen des Heiligen Gral, Parzival sein grosses Licht sehen.

 

Vasita sagte: Heute ist Dir der Weg versperrt, komme wieder wenn ich Dich hindurch lasse!

 

In grosser Achtung verneigte ich mich vor Vasita der engelsgleichen Wächterin. Dann ging ich den Weg zurück dabei sah ich viele Ebenen aber doch fliessende Übergänge von Ebene zu Ebene. So erreichte ich wieder Loherangrin der lächelnd auf mich wartete. Dann ging es wieder durch die graue Schutzhülle, durch das geistige Reich, wo mich Loherangrin an der Grenze zur Stofflichkeit wieder verabschiedete. Ich neigte mich tief Loherangrin und dankte Ihm für das Geleit. Mein Geistiger Führer begleitete mich wieder zurück auf die Erde in meinen Erdenkörper.

 

Von Markus Bösch

 

 


Markus Bösch 8.10.2025 23 Uhr – 1Uhr empfangen und niedergeschrieben.
Berufen- zum Auserwählt sein!
Wenn eine Seele stürzt.


Der Berufenseinwollende wird zu der Stunde, der Ruf erreichen, der Ihn in eine ganz bestimmte Bahn drängt, der er unentwegt folgt. Es kommen dann geistige Führer neben Ihn und auch geistig Wesenhafte aus lichten Höhen herab zu ihm und geben Kunde für seinen Weg auf Erden. Die Bahn, der er geistig folgt ist einsam und nur für Ihn bestimmt. Wohl kommen frohe und freudige Worte zu Ihm von den Lichten, aber er muss diesen Weg ganz alleine gehen. Nach einigen Monaten oder auch Jahren der Vorbereitungen für sein Amt, das noch nicht sichtbar ist für Ihn, kommt eine Erleuchtung auf die andere über ihn, an der er immer mehr Wissen durch Erleben für sich gewinnt.
Dann aber, wenn Stille kommt und wenig Bewegung von den lichten Helfern gegeben ist, weil er gerade durch die Stille an sich noch das letzte Stäubchen bereinigen soll, kommen Zweifel auf gegenüber seiner eigenen Zulänglichkeit. Was aber nicht begründet ist, jedoch nur allzu menschlich ist.


Den Berufenen überkommt so ein WEHE, dass er nicht erfüllt, was von ihm gefordert ist. Sein geistiger Führer ermahnt ihn, dass er sich beschäftigen soll mit Dingen, die Freude machen, um diese kurze Zeit der Stille richtig zu nutzen. Auch die Lichten kommen wieder und geben sich viel Mühe, damit all das über Jahre schon Gesagte, im Berufenen, nicht versiegen kann. Und so kommt es, dass sich der Berufene wieder seiner Aufgabe besinnt und sich bereit macht neu in denKanal des Lichtes zu stehen.


Der lichte Bote neigt sich wieder zu ihm und sagt ihm dass er auserwählt sei für eine hohe Aufgabe auf der Erde. Er fügt noch hinzu, dass es bald geschehen werde. Er soll wieder offen sein im Geiste, damit er die letzten Anweisungen gut aufnehmen kann. Der lichte Helfer wußte, wie er den Auserwählten mit wenigen Worten, aber mit der nötigen Klarheit seine Aufgabe genauestens mitteilt.


Als der Lichte alles gesagt hatte, was seine neue Aufgabe umfasst, war es wie eingemeißelt in seiner Seele. Der Auserwählte bekam die Zeit, den Ort, und sogar den Menschen namentlich genannt, den er treffen soll. Innerlich freudig für das hohe Amt ausgewählt zu sein, jedoch noch zweifelnd, dass diese Aufgabe wirklich gelingen kann, verstrickt sich der hohe Berufene ins Grübeln. Der Verstand bekam Übermacht über seinen Geist. Zweifel an sich selbst überschatteten das hohe ehrenhafte Amt für das er auserwählt und vorbereitet wurde über Jahre. Die Tage gingen nur so dahin, wie eine Zündschnur, die zischend funkte, dem Ziele entgegen.


Dann aber steigt Bangigkeit hoch, Fragen über Fragen: „Ist noch genug Zeit für die Entscheidung, um zu reisen an den vom Licht gezeigten Ort, um mit diesem Menschen in Verbindung zu treten?“ Aber zu seinem Erschrecken ist die Zeit bereits abgelaufen, somit kommt die Reise verspätet, damit gibt es auch kein Erfüllen mehr für ihn. Das Gehirn schmerzt, es will zerspringen. „Was habe ich getan? Feigling!“ tönt es. „Warum?“ So sitzt die niedergeschlagene Seele am Tisch und fühlt sich elend, die innere reine Stimme der Lichten ist erloschen.


Der Berufene, der nur für diese Sache inkarniert wurde, hat versagt. Und die Seele nimmt seinen düsteren Lauf im Weltgeschehen. So geschehen von einigen Berufenen, die auserwählt wurden, in die Aufgabe zu gehen und den Posten einzunehmen. Aber durch zu wenig irdische Vorbereitung an dem hohen Lichtdruck gescheitert sind. Dabei hatte die Seelen alle Hilfen aus dem Licht, auch dann, wenn Sie gerufen wurden irdisch in Erscheinung zu treten.


Es fehlt bei Versagen immer die vollste Überzeugung zum alleinigen, ewigen GOTT.


Nur in der vollsten Überzeugung zu Gott vermag der Berufene das vorgesehene Werk auch zu vollenden. Viele Berufene waren und sind seit 1941 auf der Erde inkarniert. Sie kamen alle, um dem Menschensohn zu dienen und ihm seine Aufgabe hier auf Erden zu erleichtern. Sie wurden extra dazu Auserwählt. Sie kämpften für das Licht. Doch allen fehlte die absolute Gehorsamkeit und die Heilige Selbstverständlichkeit, die sie sieghaft getragen hätte, von den Heerscharen der Himmel, für Ihr Erfüllen!


Traurig, dass es der Menschengeist nicht schafft mit Demut auch allen irdischen Angelegenheiten nach zu gehen. Sobald eigenes Menschensinnen dazukommt, geht es schon dem Verderben entgegen, denn Lichtes läßt Kleinmenschliches nicht mehr zu. In diesem Fall hat der Auserwähllte Angst vor seiner irdischen Aufgabe und hat die so wichtige Zeit, in der er sieghaft gestanden wäre, vorüberstreichen lassen. Das siegreiche Tor ist damit zugefallen und die Sache inhaltslos geworden.


Wer die Gunst der Stunde versäumt, dem wird kein Lorbeerkranz umgehängt.


Der Berufene soll daraus lernen. Nur wer sich gleichermaßen bewegt, im Irdischen, sowie auch im Geistigen wird sein Rüstzeug auch verwenden können, dass Ihm reichlich geboten wird. Wankt der Berufene aber im letzten Augenblick, dann hat er versagt. Bitterschwer wird sein weiteres Leben auf der Erde. Denn er kam nur für dieses Amt zur Inkarnation.


Das Handeln, soll zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt zur Erfüllung werden, damit der Ringschluss dieses Geschehens in der Schöpfung durch die Wechselwirkung ein Rund findet. Das ist das Große, wofür der Mensch sein Leben gibt. Es wird sich nun erfüllen an anderer Stelle, in anderer Form. So wird das Licht vorausschauend die neuen Wege legen.
Ist ein Auserwählter sieghaft, dann zeigt er als Erstes seine Werke, die gewaltig sind, die von überirdischer Kraft geführt nur den Sieg erringen können.


Denn das Licht siegt immer über alles Dunkel und seine Trabanten. Der Auserwählte wurde über viele Jahre an Körper, Seele und Geist vorbereitet auf diesen einen Punkt, den Stich, versagt er, versagen viele durch ihn.


Berufene, Jünger, Ritter, Apostel, Recken, seid Euch dessen immer bewußt, wenn Ihr gerufen werdet. Dann tretet ganz ein in den Dienst im Gral auf Erden.


Seid ein wertvolles, zuverlässiges Glied in der Führerkette im mutigen Dienen im Gral auf Erden


8.10.2025 Markus Bösch

 

 


Die Lilith  Vortrag von Markus Bösch 29.09.2025

 

Ich will heute vom dunklen Punkt Lilith reden, damit die Menschen ein rechtes Bild davon erhalten.

 

Den Punkt Lilith gibt es tatsächlich, aber in der Feinstofflichkeit als Sammelpunkt wo die Lüsternheit und Lüge gebündelt wie in einem Kneuel eng zusammen steht. Dort sind die dunklen Gedanken des Menschen gesammelt wie ein undurchdringlicher Ball gehalten. Man stelle sich alle Sünden vor, die die Gedankenformen der Menschen zu einem einzigen riesigenKneuel formen in: Gier, Lüsternheit und Lüge. Die Lilith!

 

Ein dunkles Zentrum im Westen der Feinstofflichkeit, als das falsche Prinzip Luzifer einst vor tausenden von Jahren geformt worden durch das Menschen dunkle Wollen und immer noch bestehend! Im hebräischen wurde die Lilith gesehen von den Sehern, als die grosse Verführerin der Menschen, an der Seite von Luzifer. Das stimmt aber so nicht ganz!

 

Damit wir aber diesen dunklen Gegenpol zum Licht besser verstehen, wenden wir uns zuerst dem Licht GOTTES zu! Ich werde also beim Licht beginnen.

Wir schauen nach Osten, hinein immer weiter, und noch weiter, bis es hell wird, noch heller, und noch strahlender wird, höher weiter, immer weiter bis ins hellste Licht, dort ist das Geistige Reich das Paradies der reinen Menschengeister! Dann kommen wir wieder zurück auf die Erde.

 

Nun schauen wir in den Westen, in das Dunkel den eigentlichen Gegenpol. Wir sehen die unzähligen dunklen Gedankenfäden, die von der Erde ausgehen weit immer weiter in das All hinaus und im Westen einen Sammelpunkt bilden, dem dunkle Gedankenformen aneinander kleben wie ein undurchdringliches Gestrüpp, erzeugt von den sündigen Menschen. Wir sehen feinstofflich das Babylon die Stadt der Sünden, ein kalter dumpfer riesiger dunkler Kneuel, verursacht von den Menschen, die das Dunkel mehr liebten als das Licht, es sind das: Lüsternheit Sinneslust Gier und Lüge!

 

Feinstofflich steht der dunkle Kneuel, für die dauernde Lasterhaftigkeit des Menschen, die damit das falsche Prinzip Luzifer huldigen. Der gefallene Engel ist nicht selbst dort, auch nicht wie fälschlich angenommen seine Frau, sondern dort ist das falsche Prinzip, dem der Mensch seit Jahrhunderten nur zu willig folgte. Dort ist das Grauen der Menschheit dort ist die Lilith. Der noch reine Mensch wende sich mit Ekel von diesem Punkt. Astrologen meidet diesen Punkt in den Berechnungen, denn ein Mensch hat immer die Möglichkeit sich zu einem besseren Menschen hin zu entwickeln, diese grosse gute Änderung für ihn, Ihr aber nicht sehen könnt, deshalb lasst ab von Berechnungen mit dem Punkt, Lilith!

 

Es ist ganz richtig, wenn die Seher von diesem dunklen Punkt berichteten und auch ein aufgeblasenes wollüstiges Weib gesehen haben, dem sich die Menschheit unterwarf. Der gefallene Engel hat über Jahrtausende das falsche Prinzip unter die Menschen gestreut, dazu nahm er sich als verbündete, das Weib in der Schöpfung. Den Menschen gefielen die Versuchungen die vom Weibe ausgingen, die im triebhaften Sichausleben gipfelten und auch heute noch nur in anderer Form sich zeigen.

 

Ein schlimmes Kapitel der Menschengeschichte muss hier durch die grosse Reinigung, ein jähes Ende nehmen, wollen noch einige der Menschen gerettet werden.

 

Die Menschheit ist weiter gesunken!

Erst wenn der Mensch besser geworden ist, kommt das Heil auch über die letzten Resten alles Übels das Menschenstarrsinn anrichtete, zerfällt dann zu Staub.

 

Wenn das Friedensreich eingeläutet wird, die Menschen besser geworden sind, zerfällt auch die Lilith, und ein ruhender Punkt verbleibt feinstofflich als Mahnmal im All.

 

Dann erst fügt sich der Mensch demütig dem Willen Gottes. Sein ganzes Tun ist nur noch Gottwohlgefällig. Bis dahin aber muss sich jeder einzelne Mensch seiner Herkunft besinnen, wer er ist, was er kann, was er soll, muss heute lebendig vor seinen Augen stehen. Das Wissen um die Wahrheit macht ihn frei, er wird zum Streiter für das Licht, auf dass es die Menschen endlich schaffen als ehrenhafte Menschen würdig vor den Schöpfer unseren GOTT zu treten.

 


 

Idealstrebende Menschen. 9. Juli 2025 Markus Bösch

 

 

Ideal strebende Menschen begibt Euch nicht auf das Spielfeld der Verstandesklugheit, Ihr müsstet gegen sie erliegen, so dass Ihr Schaden davon nehmen könnt.

 

Wartet! Eure Zeit kommt, sie wird bald aus der rosernen Morgenröte aufsteigen, Euch zum Gruß zuwinken!

Bereitet Euch, in der vom Lichte geliehenen Ruhe. Seht in Euch, reinigt noch die hinterste Seelenecke, das letzte Stäubchen soll jetzt zerflattern. Damit Euch der Menschensohn in Freude und Frieden vorfinde, wenn ER in den Wolken zu Euch kommt in aller Herrlichkeit.

 

Dann muss auf Euch auch Verlass sein!

 

Würdet Ihr Menschen soviel Zeit für Geistiges aufwenden, wie Ihr es für nur irdisches aufwendet in; Freizeit, Vergnügen, Sport, Sinneslust, Befriedigungen aller Art, würde die Erde und mit ihr die Menschen längst schon zum Guten gehoben sein.

So Ihr aber noch dem Dunkel huldigt, konzessionen macht, damit mehr liebt als das Licht, gibt es einen weiteren Aufschub durch Euer Fehlverhalten gegenüber dem Licht.

 

Seht Ihr die Verstrickung in der Ihr lebt?

 

Aus der Ihr Euch befreien müsst, soll noch rechtzeitig Hilfe kommen zu Euch. Euer dauerndes Wünschen, das eine heile Welt vortäuscht, indem Ihr immer das bekommt was Ihr wollt, und das Ihr noch nicht habt, also immer neue Wünsche entstehen bei jeder irdischen Erfüllung.

 

Ihr seid darin Sklaven geworden, gefesselt, beschränkt nur auf Eure Sichtweise, noch viel schlimmer als das Tier, das Tagein Tagaus immer das gleiche tut, so seid Ihr geworden!

 

Erwacht aus dem selbsterbauten Morast, bevor der zähe Sumpf der Verstandesherrschaft Euch ganz umschlingt, erstickt, denn dann erstickt auch Euer so viel gerühmte Leben!

 

Ihr könnt dann nicht mehr auf die Erde inkarnieren, denn sie ist in der Zwischenzeit aufgestiegen auf höhere lichtere Bahn im All.

 

Durch das Gesetz der Schwerkraft aber muss das Verstandesschwere zurückbleiben.

 

Markus Bösch 9. Juli 2025

 

 


 

Wechselwirkung im Schicksalsteppich  Markus Bösch  3.03.2025

 

Wir erleben heute nur die Wechselwirkung unseres Treibens, sei es aus diesem Erdenleben oder aus Vergangenen. Erkennt das und löst Euer Karma durch Erkennen und Einsicht. Nur so ist es Euch möglich den Weg zum Aufstieg frei zu legen. Euer ewiges Treiben im Alltagstrott, das Euch nur aufhaltet, der Berufung nachzugehen. Und die Berufung müsst Ihr finden, wollt Ihr erfüllen um dann auch aufzusteigen im Licht der Wahrheit.

 

Noch aber hält Euch die Wechselwirkung gebunden im emsigen Treiben im Alltag seiner Sorgen und falscher Berufe. Dem Ihr Euch allzu willig hingibt, weil es Euch am Nächsten erscheint, denn Ihr wollt nicht feiner sehen. Wolltet Ihr einmal feiner Sehen, dann seht Ihr, dass es Arbeit benötigt, den undurchdringbaren Schleier über Eurem Begreifen zu lüften.

 

Ihr faltet wieder in das Beschauliche nur Eurer Sichtweise zugängliche zurück. Die Arbeit den Schleier lüften, Euer wahres Ich anzunehmen war zu viel verlangt!

 

Aber Euer ewiges Treiben im Alltag, macht Euren Schleier dichter und dichter und verzögert so den Plan des Lichtes an Euch Ihr Berufenen, damit auch das Vergessen an Eure Herkunft Eures Seins. Deshalb zieht den Schleier ab, werdet frei, werdet bewusst denkend und lenkend in Eurem Schicksal.

 

Wechselwirkungen kommen und legen sich auf Euch, weil Ihr nicht frei seid!

 

Wäret Ihr im freien Willen, dann wäret Ihr wirklich auch frei, dann würden die Wechselwirkungen nur zergehen, sich auflösen vor Euch, durch symbolisches Erkennen einfach vergehen. So ist es gewollt, wenn der freie Wille gelebt wird.

 

Was zeigt uns die Wechselwirkung als Begriff. Das, was immer der Mensch in die Welt setzte an Bösem oder Gutem, kommt immer auf Ihn zurück, in diesem Fall, entweder schmerzlich schwer oder freudig leicht. Dabei ist sich der Mensch immer sein eigener Schmied, er selbst formt und gestaltet sich seinen Schicksalsteppich und darf nicht zürnen, wenn ihn etwas dunkles trifft, augenblicklich überrascht, das er nicht sogleich einordnen kann in seinem Leben.

 

Alles aber was ihn heute trifft, dient in erster Linie nur zu seiner Reifung, er müsste dafür dankbar sein, das er das alles erleben darf, um darin schnell abzulösen. Nichts trifft ihn, was er nicht vorher schon einmal in die Welt setzte als Entschluss, und diese Entschlüsse treten nun alle im Gericht sichtbar zu Tage.

 

Er muss am Tage seiner Stunde, Rechenschaft abgeben dem Richter aller Welten. Und jeder Menschengeist steht einmal vor seinem Richter und sieht die eigene Schlechtigkeit seines Wandels über alle seine Leben auf Erden. Ist da nur wenig Gutes das die Waagschale aufhebt, ist also mehr schweres aus dem Karma in der anderen Waagschale, so drückt es die Seele wieder hinab in die niederen Regionen seines Lebens.

 

Wollt Ihr so dem Höchsten Allmächtigen Gott gegenübertreten?

 

Der Mensch, der nicht seine Wechselwirkung erkennen will, die ihm liebevoll auf seinen Weg gelegt wird, den wird es erbarmungslos hinabziehen zur Gleichart, durch das Gesetz der Schwere bedingt, anstatt anhebend in die seeligen Gärten ewigen Glückes, des Friedens und ewigen Freude. Es liegt ganz in Eurer Hand Menschengeister, wessen Sehnsucht Euch jetzt regiert. So wird es kommen über Euch.

 

Wer aber in der Wechselwirkung nur das Gute sieht und das Gute erkennt, sein Geist lebendig geblieben ist, dem zeigt sich ein farbenprächtiger Schicksalsteppich von hellster Freude und vollster Kraftausstrahlung. Keine Lücke ist in den gewobenen Fäden, streng verknüpft sind die Schicksalsfäden seines Lebens. Ein farbenprächtiger Teppich liegt riesig vor seinen Füssen ausgebreitet. Jede Farbe dieser Fäden ist sein eigenes Erleben das in ihm zur Erkenntnis wurde. Die Stärke des Wollens liegt darin, wie auch die leichte Freude und der Frieden, den sich dieser Mensch erarbeitet hat in seinem Geiste.

 

Lichte Wesenhafte weben die Gedankenfäden zu einem herrlichen Schicksalsteppich voller Freude, oder ein Gewebe aus dunklen Verstrickungen matt voller Sorge. Wenn Ihr jetzt zurückschaut, wo habt Ihr gefehlt, oder wo wart Ihr böse zu einem Menschen, dann seid ehrlich zu Euch, bereinigt sofort diese Schlacken in Euch, seid dankbar, dass Ihr noch die Zeit erhaltet, alte Fehler abzulösen, erkennt mit der notwendigen Einsicht! Dann geht in die Tat, in Eure Verantwortung, denn diese greift auch in die Fäden des Nebenmenschen und befreit ihn aus seiner Bangigkeit, in die Ihr noch verknüpft seid bis zur Stunde.

 

Werdet Frei, endlich Frei sodass nur noch ehrliche Worte Euren Mund verlassen!

 

Dann schafft Ihr Frieden und seid Glücklich. Glück auf Glück, oder Leid auf Leid schafft sich der Mensch immer selbst. Lasst auch neues Karma nicht mehr erstehen, seid wachsam was Euch täglich trifft, ordnet es ein, seht die Zusammenhänge, wie sie Euch gezeigt werden, in Symbolik oder im Lebendigmachen jeder Form im Alltag.

 

Die Wechselwirkungen sind nicht mehr haftend an Euch, sie sind durch Euer gutes Bemühen für nur reines, hohes Tun, nur noch schwebend um Euch. Diese können durch die Einsicht der Wahrheit, die Ihr in Euch tragt ganz abgelöst werden für immer.

 

Daraus erstrahlt dann ein leuchtender Faden in bestimmter Farbe, der die Lücke ausfüllt auf dem Schicksalsteppich, so als wäre nie etwas gewesen. Die Schwingung hebt an, gehoben rein ist dieser Mensch, er hat begriffen, dass er verantwortlich ist für alles Denken und Tun. So will er nur noch reines, hohes anstreben im Tun.

 

Leuchtend ist jetzt sein Schicksalsteppich, den er vorzeigen kann, dem Richter, der ihn plötzlich eines Tages rufen wird an seinen Thron. Er muss keine Angst haben, er hat gelernt mit der Wechselwirkung zu leben, und wird sich hüten das Gesetzt je wieder zu übertreten. Wenn er kein neues Karma anhäuft, wird er auch in Friede und Glück durch die Schöpfung gehen, als ein wahrhaftiger Mensch.

 

Dann im leisen Schauen vermag er es zu Ahnen von den Gedankenfäden, die das Schicksal für Ihn spinnen.

 

Erleben auf Erleben geht so gut für Ihn aus. Er weiss von der Wahrheit und erkennt die Weisheit des Schöpfers an. Herrliche sonnige Tage folgen, Glückseligkeit geht voran auf all seinen Wegen. So ist der Mensch, der den Begriff Wechselwirkung verstanden hat, und sich demütig an das Gesetz haltet. Es wird ihm zur Stütze und zum Stab auf seiner Wanderung auf der Erde.

 

Vergangene Erdenleben, die sich gedanklich aufbäumen wollen, können Ihn nicht mehr fassen. Längst ist er ein besserer Mensch geworden. Die Fäden fallen ab und vergehen. Auch dass er Ursache und die Folge klar sehen kann ist ein Zeugnis seiner Reife. Er steht jetzt bewusst in der Schöpfung. Er ist ein wertvolles Glied geworden, zu dem die Menschen gerne aufschauen. Damit aber wächst die Verantwortung, denn wer mehr weiss, muss den Menschen davon künden und Wissen ist es, was er empfangen hat.

 

Geistiges Wissen über die Wechselwirkung!

 

Jeder steht da, wo er stehen will. Jeder hat die Fähigkeit seinen Weg zum Licht zu beschleunigen. Das Heilige Wort in der Botschaft ist ihm gegeben von Abdruschin.

 

Erschafft einen farbigen leuchtenden Schicksalsteppich.

 

 

Von Markus Bösch am 03.03.2025

 

 


 

Wenn die Suchenden kommen! An die Berufenen. 19.01.2025

 

Die Suchenden werden in Scharen Euch aufsuchen. Sie sehen die Ausstrahlung, die die Wahrheit in Euch zum Leuchten bringt.

 

Eure Worte aus Überzeugung gesprochen, werden sie an Euch binden und verlangen, noch mehr davon zu hören. Im Übermass kommt es aus Eurem Munde.

Damit erfüllt sich der Ausspruch: „Die Früchte des Wortes werden die dürstenden Seelen heilen, und ihren Geist erquicken!“

 

Ihr Berufenen, Ihr werdet bald sehr viel Arbeit erhalten. Seid Ihr aber nicht genug vorbereitet im Innern, kann es auch für Euch tragisch Enden. Denn die Suchenden sehen in Euch die Heilsbringer, die höchste Wahrheit und die nächste Verbindung zu IHM dem HERRN, dem Menschensohn. Sie wollen vom Menschensohn hören!

 

Das ist alleinige Rettung für die vielen Suchenden.

 

Wenn Ihr dann nicht voll und ganz auf Eurem Posten steht, in der Kraft von oben geführt, dann werden sie Euch anfassen und übel beschmutzen wollen. Sie haben auch das Recht dazu, denn Ihr wurdet schon lange vorbereitet, hin auf den Posten, auf die Stunde genau. Auserwählt zu künden, nachdem Ihr versiegelt wurdet, die Kraft erhieltet, das Ja Wort gabet, treu nur dem Licht zu dienen. Dabei ist Euch die Botschaft leuchtender Stab geworden in den heutigen Wirren, im rechten Sinne Euch wahrhaftig zu Entwickeln.

 

Sieghaft werdet Ihr aber nur sein, wenn Ihr die Fühlung immer aufrecht hieltet zu Abdruschin und sein Wort befleissigtet, lebendig machtet in Eurem ganzen Leben. Sieghaft müsst Ihr stehen im Lichte, nicht wanken keine Sekunde, nur Zeugnis seines Willens reden aus Eurem Geiste, das wird sie heilen in der Seele und froh machen.

 

Dann, wie eine Wucht stehen die Suchenden vor Euch. Die Einen nervös, ungehalten, fordernd, zwingend und die Anderen nur wenig angenehmer, jubilierend, jauchzend, selbstsicher, schreiend, dass sie die Wahrheit gefunden haben, die sie schon lange suchten. Wehe, Ihr seid im Müssiggang des langen Wartens überdrüssig geworden, sie werden keine Rücksicht nehmen auf Euch, es geht um Euer Leben!

 

Aber die, die sich nie erlahmen liessen, nie träge wurden im Geiste im ständigen Arbeiten in seiner Entwicklung für das Licht, sie werden den Lohn abholen, ihnen werden die Suchenden zujubeln. Eine Zeitspanne verweilen bei Euch, und die Kraft holen aus dem heiligen Wort der Wahrheit. Steht deshalb mutig und kühn zu Euch, steht auch im heiligen Dank zum Gottessohn IMANUEL, der Euch das Wort brachte in Abdruschin seiner Gralsbotschaft.

 

Geht diesen Vorgang einmal gedanklich durch. Wenn die Suchenden vor Euch stehen werden, verlangend, heischend, fordernd, schreiend, das rechte Wort aus Eurem Munde zu hören. Und das wahre Wort muss aus Euch heraus nur so fliessen wie ein lebendiger reiner Quell. Lichtfluten wird über Euch und in Euch sein. Nie nachlassenwollend immer gebend.

 

Ihr bekommt die Kraft des Geistes bei Beginn, sodass Ihr dauernd neu schöpfen könnt aus dem ewigen Born des Lichtes. Nie müde werdet. Denn es ist geistiges Geschehen dem Ihr Diener seid, verpflichtet dem Allerhöchsten HERRN, unserem Gott. Geht nun in die Vorbereitung Berufenseinwollende, damit Ihr nicht schlafend vorgefunden werdet, wie die Jünger bei Jesus.

 

Werdet Eurer grossen Verantwortung bewusst, Berufene, Goldenkreuzer, Jünger, an Euch ganz alleine misst sich diese Menschheit. Aber sie schaut schon jetzt auf Euch, unbewusst noch, sortiert, um dann zur Stunde dem rechten Berufenen zu folgen. Allweisheit führt Euch, empfindet immer klar, dann kann die Kraft Euch stützend begleiten.

 

Die Stunde ist nahe, wenn die grosse Not und das Leid über die Menschen kommt und sie mürbe macht, ist die Stunde da.

Berufene, steht auf Eurem Posten, weswegen Ihr überhaupt hier seid, erfüllet. Kündet den Menschensohn, seine Herrlichkeit, sein Wort.

 

So bitte ich Dich, Allvater unseren Gott, sende Deine Kraft über die Auserwählten, und gebe ihnen die Zehnfache Kraft, damit sie bestehen, was ihnen aufgetragen ist.“

 

Amen

 

Markus Bösch 

 

 


 

Nur im gesunden Körper wohnt ein reger Geist.

 

Eine Krankheit ist heute, der Kleinmut des Menschen. Die Kraft in Ihm kann nicht zum Wirken kommen, denn wo nur Teilüberzeugung oder Scheinüberzeugung vorhanden ist, dort kann sich auch der Wille Gottes, seine Kraft nicht setzen. Setzen soll sich aber die Kraft Gottes in Euch, damit Ihr darin im Tun auch sieghaft hervorkommen könnt.

Wer aber im Kleinmut steckt, dem fehlt die allesmitreissende Liebe zum Licht. Sie wurde in ihm nicht lebendig, sie verbleibt wie ein schwerer Wintermantel hängend, lähmend als äusserste Schicht über dem Geist. Der Kleinmut untergräbt also das fortwährende aufwärtsstreben des Geistes im Menschen, bis er gänzlich, noch das Gute mitersticken lässt unter seiner Last. Es hält den Menschen gebunden unten.

 

Die Wunde ist; Er glaubt nicht in vollster Überzeugung dem Licht.

 

Dabei ist doch oft gesagt worden; „Mutig voran, Gott wohlgetan!“

 

In diesen Worten liegt nicht eine gutgemeinte Redewendung, sondern sie birgt lebendige Weisheit von unschätzbarem Werte in sich, zum Wohle des Menschen. Denn im „mutig voran,“ liegt schon der Grossmut, der unbezwingbar im Gotteswillen schwingt und auch voranschreitet. Dabei das weit vorne liegende Ziel schon vor Augen sieht, unverrückbar daran auch festhält, den Punkt, siegesgewiss erreichen will. - - Wenn doch die Menschen mehr auf die segenbringenden Worte der Wahrheit hören wollten, ihnen wäre mit einem Schnitt geholfen, es würden nur noch Frieden und Glück die Erde übersäen.

 

Zudem sind viele Hilfen der Wesenhaften und auch lichter Helfer aus dem Himmel auf seinem Weg und begleiten sein helles reines Wollen, das nicht wanken kann und immer schneller auf den Punkt zueilt. Der berufene vernimmt wie leicht er geführt wird, dann steigt nur noch Dank hoch, zum Allerhöchsten unserem Gott. „Gott wohl getan!“ Der innere Frieden legt sich auf seine Seele, den sein Geist ehrbietend nur noch zum Himmelhochschauend dank stammeln kann. Das Ziel ist erreicht, der Posten erfüllt, glückselig sinkt der Mensch in sich hinein, ruhe Herrscht, er wird sich dieser hohen Gnade aus dem Licht nochmals bewusst vor seinem Geiste. Er hat erfüllt für sich, als Streiter für das Licht.

 

Jede geistige Handlung will auch im Körper voll und ganz erfasst werden, darum braucht es einen gesunden robusten Körper, er dient als Werkzeug und Schutz für den feinstofflichen Geist. Nur ein solcher Körper kann den lebendigen Geist in vollster Kraft in sich aufnehmen und ihm auch rechten Schutz geben vor allen äusseren Anfechtungen. Ein schwacher oder kranker Körper kann den so nötigen Boden für den Geist nicht bereitstellen, somit kann sich sein Geist nicht voll und ganz entfalten, dann geht die Kraft wieder von ihm, zu einem Anderen wo ein fester reiner Boden vorhanden ist. Das ist das traurige Resultat des Kleinmut. Der immer nur sein jetziger Zustand sieht, somit nicht in den Grossmut blicken kann, damit verbleibt er im Selbstmitleid gefangen.

 

Deshalb ist es wichtig dass wir den Körper richtig ernähren mit natürlichem einfachen Essen und auch dem Geist reine lichtvolle Gedanken zukommen lassen.

 

Dass die Ehrlichkeit in allem dann die erste Empfindung für alles Tun sein wird, ist nur natürlich und dem Menschen auch sofort verständlich, weil er ja das Wohl des Menschen sieht und er will auch so sein, ganz Frei von allen Banden und im Glück.

 

Grossmut hat nicht nur der, der streitet für das Licht in sich selbst, damit immer für ihn der gesunde Boden bereit steht, sondern, Grossmut soll auch den auszeichnen, der in Liebe zu seinem Körper verzichten kann auf Modenahrung. Und der grösste Teil aller Lebensmittel ist dem Modeessen untergeordnet. Deshalb seid einfach und natürlich im Essen, damit gebt ihr Eurem Körper die nötige Stärke, die gesunde Hülle, die wiederum der Geist braucht, um getreu in den Dienst einzutreten für das Licht.

 

Nur durch Zwang ist den Menschen noch zu helfen, also innere Zucht, der das reine Empfinden vorangehen wird, um so doch noch zu erwachen zu frohem Schaffen für das Licht. Das entsagen der Fülle im Alltag, kann nur geistigen Gewinn bringen, da es denjenigen in eine natürliche Zucht zwingt, die ihm augenblicklich nur Gut tut.

 

Der Mensch von heute braucht diesen Zwang, ohne den Zwang würde er sein Leben nie ganz Umstellen, nie Neuwerden wollen!

 

Seht Euch um, wo noch Kleinmut vorhanden ist, dort fehlt es auch an der vollsten Überzeugung, bewusst für das Licht einzustehen.

 

Von Markus Bösch  1. Februar 2025

 

 


 

Anlässlich dem Fest des Strahlenden Sternes 29.12.2024 für das jahr 2025

 

 

HERR, ich danke Dir für die Gnade, die ich erhielt in der Andacht Dein Diener zu sein.

 

Du warst bei mir Abdruschin, ein heller Lichtschacht habe ich wahr genommen an meiner linken Schulter. Du gabst die Kraft für die Menschen in der Schar. Dann empfinde ich eine Hand über mir die mich stark beseelte.

 

Die Schwingung um mich war so hoch, dass ich den Anfang der Zeremonie nicht nach Plan machen konnte, noch mehr Stille war gefordert, der ich nicht nach ging. Und doch es gelang eine hohe Schwingung zu halten die ganze Andacht hindurch.

Eine gute reine Schwingung hatte auch der Sänger für das Hohelied an IMANUEL. Es war das erste Mal, dass ein Sänger für ein geistiges Lied in einer solchen Reinheit gesungen hat.

 

Auch die Diener zur Andacht taten einen guten Dienst an dem sie weiter wachsen können.

 

Ich kann nur noch Danken Dir oh HERR unserem GOTT, dass ich diese Arbeit für das Licht vollbringen darf. Es ist eine grosse Verantwortung, in die ich sorgsam hinein gewachsen bin in Demut für das Licht zu dienen und zu erfüllen.

 

Immer wieder bestätigen mich, meine für das Licht ausgeführten Handlungen, dass ich der bin, der gerufen wurde von Parzival in den Dienst einzutreten 2018. Geführt von geistigen Führern, die mich auf den Posten führten um dann in den nächsten Jahren für das Licht in die Handlung zu gehen als Ausführender um als Gesandter zu erfüllen.

 

Ich machte auch Fehler, beinahe unverzeihbare Fehler, aus falscher Gerechtigkeit heraus. Aber ich stand ein für meinen Fehler und machte ihn wieder gut, ich stellte das Wort „Menschensohn“ wieder richtig, dorthin, wo es hingehört auf den Höchsten Thron zu IMANUEL dem Menschensohn. Die schwere Zeit der Einsamkeit folgte und eine stille Einkehr, in der ich reifte, auch dann noch, wenn feige Angriffe versuchten mein Leben feinstofflich oder sogar grobstofflich aus der Bahn zu werfen.

Dieses Tun der angriffigen Menschen gaben mir schwere Stunden der Trauer. Aus dem allen kam ich nur schwer hervor, es ist die Enttäuschung wie die reagieren, wenn ein Mensch zu seinem Fehler steht, die Berufenen aber diesen Beschimpfen und nur das Übelste wollen. Ich habe das Wort das Heilig und Ewig ist wieder richtig gestellt. Ich weiss, dass Abdruschin mir in dieser Sache verziehen hat, um dann stärker hervor zu kommen.

 

Der Mensch will es immer behaglich beschaulich und gut beschützt seiner eigenen Wahrheit folgen. Dass er verzeihen kann für Fehler des Anderen, das wäre ein Zierde des Geistes das der heutige Mensch nicht mehr kennt.

 

Ein neues Jahr bringt den Neubeginn!

 

Es liegt ganz an Euch Ihr Berufene und Jünger wie sich das Weltgeschehen bildet, ob es bald unter der Last des Dunkels zusammenbricht, oder ob es ewig so weitergehen wird. An Euch liegt es, ob Ihr in der Wachsamkeit der stählernen Wehr steht gegen alles Falsche was Menschensinnen schuf, und das üble Treiben mit Euren Gedanken und Tat nicht mehr zulässt, oder weiterhin mitmacht im Gesellschaftsspielen und der Familenklumpen, dann seid Ihr mitschuldig an den Taten des Dunkels, das geschickt Euch umgarnt, erstickend fallenlässt.

 

Geht in die natürliche Kampfbereitschaft, Ihr habt gelobt hier drüben oder oben im Geistigen, so haltet Wort! Geht Ihr aber wieder am Wort vorbei, dann stürzt die Welt. Die Schrecken die Euch dann treffen müssen, sie sind verheerend schwer und mit Gebet nicht aufzuheben, denn immer wieder wurdet Ihr mit dem Wort in Berührung gebracht, aber Ihr wolltet nicht sehen und hören das Wort des HERRN.

 

Die aber jetzt noch erwachen und sich regen im Geiste, ihre Stirne zum Himmel gewandt, denen wird die Gnadensonne noch einmal scheinen.

 

Berufene, Ihr seid damit gemeint, die 144‘000, nicht die Lauen, sie werden hingehen, so wie es oft Jesus mahnend in Worten den Menschen gab. Auf Euch schaut die Menschheit, Ihr besitzt das Wissen der Botschaft, dann richtet Euch auch danach, werdet darin ehrliche und wahrhaftige Menschen.

 

Nehmt es nicht leicht, weil noch nicht grobstofflich auf der Erde alles Falsche zusammenstürzt. Seid Dankbar, dass es Euch noch nicht berührt. Die grosse Reinigung kommt über diese Menschheit mit brausen und tosen in Sturmesgewalt, wie die alten Propheten schon kündeten wird geschehen.

 

In einem März geschieht es!

 

Und wieder ist es bald März, und wieder ist gefordert, seid angespannt und wachsam in Eurem Geiste, dass es nicht Euch trifft, wenn der Dieb überraschend in der Nacht kommt.

      

 

Markus Bösch

 

 

 

 


Wenn die Suchenden kommen! An die Berufenen. 19.01.2025

 

 

Die Suchenden werden in Scharen Euch aufsuchen. Sie sehen die Ausstrahlung, die die Wahrheit in Euch zum Leuchten bringt.

 

Eure Worte aus Überzeugung gesprochen, werden sie an Euch binden und verlangen, noch mehr davon zu hören. Im Übermass kommt es aus Eurem Munde.

 

Damit erfüllt sich der Ausspruch: „Die Früchte des Wortes werden die dürstenden Seelen heilen, und ihren Geist erquicken!“

 

Ihr Berufenen, Ihr werdet bald sehr viel Arbeit erhalten. Seid Ihr aber nicht genug vorbereitet im Innern, kann es auch für Euch tragisch Enden. Denn die Suchenden sehen in Euch die Heilsbringer, die höchste Wahrheit und die nächste Verbindung zu IHM dem HERRN, dem Menschensohn. Sie wollen vom Menschensohn hören!

 

Das ist alleinige Rettung für die vielen Suchenden.

 

Wenn Ihr dann nicht voll und ganz auf Eurem Posten steht, in der Kraft von oben geführt, dann werden sie Euch anfassen und übel beschmutzen wollen. Sie haben auch das Recht dazu, denn Ihr wurdet schon lange vorbereitet, hin auf den Posten, auf die Stunde genau.

Auserwählt zu künden, nachdem Ihr versiegelt wurdet, die Kraft erhieltet, das Ja Wort gabet, treu nur dem Licht zu dienen. Dabei ist Euch die Botschaft leuchtender Stab geworden in den heutigen Wirren, im rechten Sinne Euch wahrhaftig zu Entwickeln.

 

Sieghaft werdet Ihr aber nur sein, wenn Ihr die Fühlung immer aufrecht hieltet zu Abdruschin und sein Wort befleissigtet, lebendig machtet in Eurem ganzen Leben.

Sieghaft müsst Ihr stehen im Lichte, nicht wanken keine Sekunde, nur Zeugnis seines Willens reden aus Eurem Geiste, das wird sie heilen in der Seele und froh machen.

 

Dann, wie eine Wucht stehen die Suchenden vor Euch. Die Einen nervös, ungehalten, fordernd, zwingend und die Anderen nur wenig angenehmer, jubilierend, jauchzend, selbstsicher, schreiend, dass sie die Wahrheit gefunden haben, die sie schon lange suchten.

 

Wehe, Ihr seid im Müssiggang des langen Wartens überdrüssig geworden, sie werden keine Rücksicht nehmen auf Euch, es geht um Euer Leben!

 

Aber die, die sich nie erlahmen liessen, nie träge wurden im Geiste im ständigen Arbeiten in seiner Entwicklung für das Licht, sie werden den Lohn abholen, ihnen werden die Suchenden zujubeln.

 

Eine Zeitspanne verweilen bei Euch, und die Kraft holen aus dem heiligen Wort der Wahrheit. Steht deshalb mutig und kühn zu Euch, steht auch im heiligen Dank zum Gottessohn IMANUEL, der Euch das Wort brachte in Abdruschin seiner Gralsbotschaft.

 

Geht diesen Vorgang einmal gedanklich durch. Wenn die Suchenden vor Euch stehen werden, verlangend, heischend, fordernd, schreiend, das rechte Wort aus Eurem Munde zu hören.

 

Und das wahre Wort muss aus Euch heraus nur so fliessen wie ein lebendiger reiner Quell. Lichtfluten wird über Euch und in Euch sein. Nie nachlassenwollend immer gebend.

 

Ihr bekommt die Kraft des Geistes bei Beginn, sodass Ihr dauernd neu schöpfen könnt aus dem ewigen Born des Lichtes. Nie müde werdet. Denn es ist geistiges Geschehen dem Ihr Diener seid, verpflichtet dem Allerhöchsten HERRN, unserem Gott.

 

Geht nun in die Vorbereitung Berufenseinwollende, damit Ihr nicht schlafend vorgefunden werdet, wie die Jünger bei Jesus.

 

Werdet Eurer grossen Verantwortung bewusst, Berufene, Goldenkreuzer, Jünger, an Euch ganz alleine misst sich diese Menschheit.

 

Aber sie schaut schon jetzt auf Euch, unbewusst noch, sortiert, um dann zur Stunde dem rechten Berufenen zu folgen.

 

Allweisheit führt Euch, empfindet immer klar, dann kann die Kraft Euch stützend begleiten.

 

Die Stunde ist nahe, wenn die grosse Not und das Leid über die Menschen kommt und sie mürbe macht, ist die Stunde da.

 

Berufene, steht auf Eurem Posten, weswegen Ihr überhaupt hier seid, erfüllet. Kündet den Menschensohn, seine Herrlichkeit, sein Wort.

 

So bitte ich Dich, Allvater unseren Gott, sende Deine Kraft über die Auserwählten, und gebe ihnen die Zehnfache Kraft, damit sie bestehen, was ihnen aufgetragen ist.“

 

Amen

 

 

Markus Bösch