AUSERWÄHLT ZU DIENEN IM GRAL


 

 

Ismael spricht am 24. Juni 2025 in Rimsting am Chiemsee zu Markus Bösch

 

Ich bin ein treuer Diener Gottes.

Was kann ich weiter tun?

 

Was gewesen ist, ist gewesen. Du bist Auserwählt die Dinge zuerst zu sehen, damit sie in der Welt Form annehmen. Tue immer das, was Du siehst. Wie es Dir schon Nereide sagte auf dem Berg des Heiles.

 

Was Du nicht siehst, dem gehe nicht nach, denn das ist von Übel. Genauso das alles, was sich listig zeigt, prüfe genau, welche Sicht es ist, was es mit sich bringt, Du wirst schnell sehen, es macht Dich nicht vollkommen.

 

Zum Vollkommenseinwollen aber muss sich Dein Geist immer mehr entwickeln. Weil nur in der Vollkommenheit eine natürliche Kluft zu den Menschen entsteht, denen Du vorangehen musst als Vorbild. Fremd wirst Du deshalb sein den Menschen, aber die Suchenden werden Dich durch Deine Ausstrahlung erkennen, und Dir folgen wollen. Sei streng und gerecht, Wegweisend im Wort für die echten Suchenden.

 

Es ist dann diese Grösse die Du empfindest aus Dir heraus, die Dich wahren Grossmut in allem Tun erkennen lässt. Und Grossmut hat nur der, der Klarheit und Reinheit in sich trägt. Er trägt ihn siegessicher und doch natürlicher vornehmer Art in allen anfallenden Aufgaben. Er kommt so dem edlen Ritter sehr nahe der auch das Beschützende in sich als höchste Zierde in sich trägt.

Weisst Du jetzt was Vollkomenseinwollen ausmacht?

 

Es ist die bedingungslose Treue! Und die ist schon in Dich gelegt, sie ist ein Teil von Dir. Das wirklich Grosse aber musst Du selbst aus Demut im ewigen Dank zu Gott, Dir selbst erschaffen, das ist Dein einziger erkennbarer Fortschritt auf der Erde.

 

Ich lebte es als Johannes der Täufer den Menschen vor. Ich hatte weder Hang noch Bindung zu irdischem. Mein einziger Hang galt nur unserem Vater unserem Gott. Ich lebte das Wort von Jesus Christus in Edelmut und Liebe zum HERRN. Also lebe das Wort dem, dem DU nahe bist, und bei Dir ist es Imanuel Parzival Abdruschin, das sich in Dir erfüllen soll.

 

Ganz andere lichte Hilfen hast Du auf Deinem Weg, es sind die lichten Streiter, die Dir den Weg ebnen, damit Du Dich nicht zu lange beim Dunkel aufhalten musst. Denn Du bist auch als Führer für ganz andere Handlungen im Licht bestimmt.

 

Du sollst Dich auf ein langes Leben einstellen, nach menschlicher Rechnung ungewöhnlich lange. Ich hatte bei Jesus ein sehr kurzes Leben. Wie gerne wäre ich noch weiter an seiner Seite geblieben, aber Jesus sagte ernst, dass ich die Menschen weiterhin zur Busse und Taufe aufrufen soll, das sei mein Weg, und ich gab mich ganz in die Aufgabe.

 

Bei Dir ist das ganz anders. Du bist ein Führer und gehst ganz andere Wege, schon im dazu reifen und schleifen, wird Dir mehr und mehr das Tor geöffnet für Geistigen Empfang, auch das Wesenhafte ist unterstützend an Deiner Seite für das Grobe. Der Lichtkanal Imanuel umhüllt Dich, dass nur edles und rechtes aus allen Deinen Handlungen erstehen soll und wird. Das Können hast Du aus anderen Leben mitgebracht. Nun soll noch der kleinste Staub in Dir gereinigt werden, damit Dich der Ruf von Imanuel Abdruschin in seinen Dienst immer erreichen kann!

 

Wenn ich sage, Du hast für das Licht schon viel getan, dann ist das nicht ganz richtig, weil alles Dienen im Licht mit anderen Massen gerechnet wird, als wie auf der Erde. Es sind ewig pulsierende Kraftströme, die den nach Vollkommenheit strebenden Auserwählten heben zu dem was er ist in seinem Können.

 

Es ist ein anderes leichteres Arbeiten im Licht auf Erden, in Frieden und Freude. Dieses Arbeiten in Demut für das Licht wird nun auch gefordert von den Auserwählten Berufenen, damit sie nicht mehr abfallen, sondern freudig ihr Tun für das Licht erfüllen.

 

Du hast viel erhalten, somit fordert das Licht auch mehr von Dir. Dir sind aber auch alle Hilfen aus dem Licht gegeben. Ich bin immer bei Dir, so Du im Gotteswillen schwingst, bin ich, und komme ich.

 

 


 

 

Augenblicklich: Auserwählt für den Dienst im Heiligen Gral.

„Neu dem Licht Vermählt!“

 

2018 10. September; Unser HERR, PARZIVAL kommt feinstofflich und besucht mich in meiner Wohnung in Buchrain, Luzern Schweiz.

 

Zuerst reinigte SEIN Weiss Goldenes Licht meine Seele und meinen Körper, dann erhielt mein Geist eine einzige grosse Aufgabe.

 

Es war halb 10 Uhr morgens. Ich fragte meinen Geistigen Führer Nardin, was wir heute machen können gemeinsam für geistiges Tun. Er blieb ohne Antwort, aber er blieb Anwesend. Ich blieb am Esstisch sitzen und wartete was geschehen würde.

 

Kurz darauf wurde ein grosses, helles goldenes Licht über meinem Zimmer ergossen, ein solches Licht habe ich noch nie gesehen. Engel kamen mit reinen  Lichten Wesen, stiegen herab in einem breiten Strahle des hellsten Lichtes.

 

Dann stand eine grosse helle Gestalt neben mir und sein Licht umhüllte mich, die Kraft zwang mich in die Knie. Ich weinte Minutenlang wie ein Wasserfall rann es aus meinen Augen, bis ich eine Hand an der rechten Schulter spürte, und ich stand auf und schaute in das Antlitz von Parzival, in seine golden strahlende Rüstung eines Königlichen Ritters, er sagte etwas, aber nur mein Geist verstand die Worte, und das was ich zu tun habe.

Ich wurde ganz REINGEWASCHEN in diesen wenigen Minuten. Parzival hob die Hand, und ich sah den HERRN gleichzeitig in IHM "Das es beginne" und ich wusste, dass die Tränen nur meiner Reinigung dienten, denn jetzt kommt die Aufgabe, und sie kam. Alles nacheinander mit viel Geduld der hohen lichten Boten, Engeln und vielen geistigen Helfern, hörte mein Geist was er zu tun hat, ich war bereit. Das Reinweisse goldene Licht nahm das ganze Zimmer ein, es war ein wallendes Fluten göttlicher Kraft in Weissgold es ging auf und ab in einem riesigen Korrdor von hellstem Licht. Ein Mensch kann dieses Licht höchstens wenige Minuten aushalten. Meine Seele konnte die Urgeistigen Strahlungen durch das vorherige Reinwaschen gut ertragen.

 

Dann steht Parzival vor mir und ich ging wieder augenblicklich in die Knie vor dieser unglaublichen Reingeistig Göttlichen Kraft. Dann spürte ich das Heilige Schwert auf meiner rechten Schulter. Der HERR sprach einige Worte des Dienens und des reinen Gelobens im Licht für den Heiligen Gral mit dem Heldenmut des Löwen an. Das goldene Schwert mit funkelnden Edelsteinen lag sehr lange auf meiner rechten Schulter, solange bis alle Tränen vertrocknet sind und ich so erstarkt war, jetzt im Geiste nur noch zu Dienen im Heiligen Gral. Dann senkte Parzival das Schwert und ER stand rechts vor mir und redete einige Worte in den goldenen Raum und ein Wink von Parzival genügte, im gleichen Augenblick standen alle 144000 Berufenen vor mir (Feinstofflich kamen sie aus allen Ecken der Welt, auch aus dem Jenseits). Auch die, die wieder auf der Erde waren, in den grobstofflichen Körpern, auch diese Berufenen kamen in deren Seelen, und standen als Menschen in einer grossen Gruppe da.

 

PARZIVAL wies mich an, in die Aufgabe zu gehen, dass ein jeder Berufene ein LETZTESMAL noch, die Gelegenheit erhält zu Geloben für das Licht zu Dienen im Heiligen Gral! "Wenn sie jetzt noch versagen, stürzt die Welt." 

 

Parzival wies mich an, zwei Meter daneben Stellung zu nehmen. An der Wand erstrahlte augenblicklich Überirdisch Hell, das gleichschenklige Gralskreuz flammend lodernd im Goldlicht des Reinweiss. Ich stand nun stark, Geläutert in meiner Aufgabe des Dienens. Jeder Berufene kam nach vorne, und legte seine rechte Hand auf das Gralskreuz an der Wand, mit den Worten; "Ich Gelobe, in Treue nur dem Licht zu dienen........" viele der Berufenen erkannte ich wieder, es waren Jünger und Apostel aus der Zeit von Jesus und von Abdrushin, aber auch einfache Berufene erkannte ich aus diesem Leben und ich freute mich an Ihnen, an Ihrer Treue zum HERRN. Einige erkannte ich, die auch jetzt auf der Erde inkarniert sind, denen ich auch im Jahr 2021 und später bis 2025 begegnet bin, dieses zu Wissen war für mich sonderbar, ich konnte sie ja nicht schütteln, endlich in ihre Verantwortung zu gehen, so blieb ich eine Weile bei ihnen bis sie wieder gingen.

 

Alleine diese Zeremonie dauerte vielleicht 15 Minuten dann waren alle 144 Tausend Berufene, NEU dem Lichte Vermählt! Es erstrahlte das neue goldene Gralskreuz mit den doppelten Balken!

 

Ich konnte nur noch Tausenddank denken, denn mein Geist war ganz entrückt und von der hohen Lichtkraft Parzivals umflossen, auch konnte ich nie ein Wort aussprechen, ich war in meinem Körper und doch nicht, es war zu viel für meinen Geist, dass ich diese Arbeit für das Licht machen durfte, es erfüllte mich mit höchster Demut und reinster Stille.

 

Der HERR und KÖNIG PARZIVAL hob seine Hand zum Gruss und ER war sehr zufrieden und Lächelte, so ging ER im Strahle des Goldenen Lichtes gefolgt von unzähligen weissen Engeln und Reingeistigen Hütern, hinauf im Lichtschacht in seine Gralsburg, wo er König ist, König über alle Schöpfungen.

 

Ich legte mich Stundenlang hin auf dem Rücken und ich sah erst jetzt, dass ich auserwählt wurde, über Nacht bereit zu sein, zu dienen, für den Heiligen Gral. Gewissheit wurde mir, dass wenn wir im Strahle des Herrn stehen, dann kann nur der Sieg folgen.

 

In Ewiger Treue und Liebe zum Herrn im Heiligen Grale. In den wahrheitsgetreuen Worten wiedergegeben, die mir zu Verfügung standen und niedergeschrieben am Tag dieser hohen Handlung für das Licht.

 

Diese geistige Zeremonie dauerte ganze 45 Minuten.

Ich habe Wahrheitsgetreu wiedergegeben was ich erleben durfte, für die lebendigen Menschen.

 

Markus Bösch Buchrain Luzern Schweiz, des 10. September 2018.

Der Ritter des HERRN.

 


 

FÜR WISSENDE!

BERUFEN zum AUSERWÄHLT sein.

 

Der Schritt als Berufener zum Auserwählten; Er ist Gewaltig und von ganz anderer geistiger Art.

 

Das Berufen sein, als höchste irdische Krönung für den Menschen, bekommt, durch das Auserwähltsein einen Reingeistigen Funken über seinem Haupt und befähigt den Menschen im Jetzt, Augenblicklich, nur noch für das Licht tätig zu sein, in einer Art, die für Menschendenken nicht Fassbar ist, da in diesem Moment der Menschengeist enthoben wird in das Licht, obwohl der Mensch trotzdem auf Erden wirkt.

Der Ruf geht voraus und das Licht tritt über ihm in Erscheinung, in einer Bildsprache, die sofort seinen Geist entzündet und erglühend mit warmer Kraft, durchdringend und bestimmend wirkt die Reingeistige Kraft von oben in das Bewusstsein im Menschen und er geht in die neue Aufgabe, für diesen einen Moment der gewaltigen Kraftausschüttung. Der gleiche Vorgang wiederholt sich nicht, es kommen immer andere Rufe, .... Voraussetzung ist, der Mensch hält sich weiterhin in Demut bereit, in Geduld und Reinheit des weiteren Rufes harrend (Berufene, die glauben stehen zu bleiben, melden sich bei mir).

Während dessen geht der Berufene weiterhin seinen Weg auf Erden und tut sein Tagwerk, wissend, dass er wieder Augenblicklich ohne Vorwarnung gerufen wird, um dem Licht eine irdische Stütze zu sein, in dieser Wirrniss und Dunkelheit der grauenhaften List üblen Treibens.

Ein Auserwählter des Lichts ist nicht göttlich, die Kraft, die Wirkt ist immer noch geistig, bessergesagt in diesem Fall, Reingeistig. Als Beweis dient dazu, dass ein Mensch die lichte Reingeistige Kraft nur wenige Minuten aushalten kann, er ist schlicht dafür nicht geschaffen als Geistmensch. - - Mehr davon würde ihn innerlich ausbrennen, weil die Kraft eine ganz andere Art ist, als er sie bisher als Berufener erleben durfte. Es gibt Auserwählte, die stehen geblieben sind, durch nicht betätigen der angespannten geistigen Kraft und fielen in ein Loch der Lauheit oder durch Müssiggang in eine längere geistige Pause, das das Licht nicht ausfüllen kann und auch nicht will, denn der Mensch alleine muss sich immer Gott nahen, in seinem reinen Wollen. Selbstherrliche Erwartungshaltung wird die einst Auserwählten in ein tiefes Loch stürzen lassen.

Traurig, dass sie nicht warten konnten, bis der Herr sie wiederum rief in den Dienst!

Von Markus Bösch selbst erlebt, durchlebt durch die Anwesenheit Parzivals am 10. September 2018

 


 

An die Weggegangenen und Abtrünnigen. 7. Januar von Markus Bösch

 

Ich spreche heute nur zu den über 900 Berufenen die persönlich zu mir kamen schon seit 2017.

 

Sie alle haben den geistigen Weckruf erhalten, am 10. September 2018, feinstofflich durch PARZIVAL ihrem HERRN!

Nur an die alle, ist dieser Brief gerichtet.

 

Sie hörten den Ruf in der Seele oder in ihrem Geiste. Die einen unbewusst lauschend, die anderen sogar bewusst sehend. Dann machten Sie sich alle auf den Weg, getrieben vorwärts dem einen Ziele zu, nur dem Ziel Ihn zu sehen, mit Ihm sprechen, diesem Neuen, Ihm galt neu Euer ganzes Sein. Dem Gesandten sich zeigen, der in aller Öffentlichkeit vom Kommenden HERRN in den Wolken spricht. Ihm alleine galt Eure ganze Aufmerksamkeit seit diesem Tage an, 10. September 2018. Und sie kamen alle bis September 2025, sieben Jahre lang hatten sie Zeit den aufzusuchen, dem ihre Hingabe galt.

 

Sie kamen alle aus eigenem Antrieb. Ich habe sie nicht gerufen. Dann blieben sie einige Wochen oder Monate, nahmen in seiner Gegenwart Worte und Schwingung auf in Spaziergängen, Lichtoasen, Audienzen oder auch vielen Andachten, wurden Versiegelt von ihm, holten das Silberkreuz, die Berufenen im 1. Ruf folgend, das Goldenkreuz ab. So verhielten sich die, die einst Gelobten heilig dem HERRN.

 

Jedoch sie haben nicht gefunden was sie finden wollten. Etwas am Gesandten passte ihnen nicht, so gingen sie alle wieder, bis auf eine Schar, und daraus eine kleine Schar übrig blieb. Der Gesandte gab in Liebe, Fürsorge und war immer für sie da. Und doch trieb es sie weg von ihm.

 

Sie hätten in ihren Gaben reifen können, um dann auch mutig in die Handlung zu gehen. Das wollten sie auch, aber es war ihnen zu viel Arbeit, um im einfachen natürlichen Tun ihrer Gabe zu reifen auf ihre wahre Berufung hin. Sie fragten oft auch danach, drängten ihn, aber der Gesandte durfte nur dort helfen, wo ehrliches Bitten ihm entgegen kam. So blieben viele stehen auf dem Weg, weil der ehrliche klare Antrieb fehlte, der aber zwingend notwendig ist. So konnte er ihnen nicht helfen. Auch ist er kein Kindergartenlehrer der die Schüler am Gangelband nimmt. So verpassten sie alles. Bald im steten Reifen wäre dann auch der Zeitpunkt gekommen, im Lichte zu dienen, aber etwas zog sie immer wieder weg.

 

Die über 900 kamen also, sie hatten alle die Möglichkeit, schnell in ihren Gaben zu reifen. Der Gesandte gab ihnen ja die Strahlung ab für ihr neues Wirken auf der Erde. Die einen aber mussten falsche Anschauungen abstreifen, die andern kamen schon innerlich geläutert in ihren zum Teil hohen Berufungen an, sodass es für sie ein Leichtes war, dort weiter zu machen wo sie schon begonnen haben, wo sie also schon standen.

 

Und doch es war auch ihnen zu wenig, oder sie verbissen sich in Grübelei über ihre Berufung, oder wollten auch nicht restlos loslassen vom Alten, um so immer noch eine Hintertüre offen zu lassen, gingen sie durchs Leben. So hemmten sie ihre Entwickelung als Diener im Licht auf der Erde.

 

Es wäre für jeden Berufenen viel Arbeit gewesen, seine geliehene Gabe vor seine irdische Arbeit zu stellen. Das Licht aber verlangt diese geistige Überzeugungsarbeit für jeden in seiner Entwickelung als Diener im Gral.

 

Wer seinem Ruf folgen will, dem wird auch Arbeit auferlegt. Es bedingt geistige Regsamkeit täglich, das beinhaltet die Reinigung von allem Alten, das aber war ihnen zu viel Arbeit. Lieber wollten sie noch mit einem Fuss im alten stecken bleiben, sich aber herausreissen aus unwürdigen Verhältnissen, das wollten sie nicht, dazu fehlte ihnen der Mut und dann auch noch die Kraft! Bedauernswerte Berufene.

 

So gingen auch immer beide als Paar weg, in ihr erbärmliches nur beschauliches irdisches Dasein zurück, von wo sie einmal gekommen sind! Zurückgezogen vom Licht wurde dann auch das einstige Lehen ihrer aussergewöhnlichen neuen Gabe. Längst hat in der Zwischenzeit ein Anderer diesen Posten heute eingenommen. Was ihnen bleibt ist nur das angestammte beschauliche Leben in ihren irdischen alten Gaben.

Sie müssen nun durch das Erleben gehen, durch Leid oder Not, um doch noch zu erkennen wo sie fehlten. Ein so geläuterter Menschengeist kann dann später hinzukommen im Friedensreich.

 

Die Strahlung die vom Gesandten ausgeht, drängte sie, durch ihr nur Eigenwollen, wieder von ihm weg, denn wer sich nicht in Demut beugen will der Kraft, dem wird die Kraft wieder genommen. Unterdessen, immer stärker wurde die Strahlung vom Gesandten ausgehend auf die Berufenen, ein grosses Drängen setzte ein, aber nur dort wo jeder stand erfasste es ihn, die meisten in ihren Schwächen, sie wollten sich nicht beugen und damit ändern, so ging die Kraft schnell wieder von ihnen. Die neue Arbeit im Geiste, ganz Neuzuwerden für das Komende, nur noch für das Licht zu Leben, war ihnen zu viel, sie stellten sich gegen den, von dem sie zuviel erwarteten, von dem sie enttäuscht wurden.

 

Zwietracht, Misstrauen und Zweifel aber auch Trägheit und Bequemlichkeit trieb sie weg. So gingen sie wieder zurück in ihr beschauliches Leben zurück ins Alte, von wo sie alle kamen. Sobald sie ihn verliessen, kam der Hass hoch und Forderung, weil er sie ja nicht bequem fürsorglich an der Hand führte. Heute fühlen sie sich befreit, denn sie haben ihre Freiheit wieder zurück. Sie sind von ihm befreit, befreit vom täglich streng geistig für ihre Entwickelung zu arbeiten. Befreit aber auch in der Gabe für das Licht tätig zu sein. Diese Kraft fehlt ihnen ganz heute in dem zähen Sumpf des nur irdischen Alltages. So haben sie verloren, was ihnen einmal wichtig war, die Nähe zu IMANUEL, denn der Bote ist ein Sendling Imanuel‘s, reissen die Fäden zum Gesandten, reisst auch die Fühlung zum HERRN. Immer ist das Licht verbunden und nimmt keine Rücksicht auf Menschenstarrsinn.

 

Die alte Freiheit täuscht ihnen nun ein beschauliches Leben vor, in dem sie wieder tun und lassen können nach ihren Wünschen. Es ist wieder alles erlaubt, und so fröhnen sie in ihren Lastern und Schwächen. Dass sie aber wieder zurück sind im Sklavendienst dem alten Trott des Alltages dem unehrlichen Spielen ausgesetzt, das wollen sie nicht sehen. Hauptsache sie sind dem Zwang des Gesandten nicht mehr ausgesetzt, der sie an der straffen Leine hielt, der fordernd pochte, dass sie nicht verloren gehen, solange sie mit ihm in Fühlung standen.

 

So konnte ihnen das Dünkel des Verstandesdenken eine bessere Welt vortäuschen!

 

Weil auch Zweifel aufkam gegen den, der sie alle einmal Liebte, die Zweifel aber geheime Wünsche sind, musste das Kartenhaus ihrer falschen Gedankenwelt schnell zusammen stürzen. Es war nicht auf gutem Grund gebaut, denn sie standen nicht in vollster Überzeugung zu ihm. Stiegen dann die geheimen Wünsche auf über ihn, wurden sie in Gedanken bestärkt, dass es so auch richtig ist, wie sie über den Gesandten sprachen. Es ging nicht lange, so warfen sie alles an Zweifel angehäuftes über ihn in bösen niederträchtigen Gedanken oder auch durch hasserfülltes Schreiben im Zorn, so musste er haufenweise übles Schreiben über sich ergehen lassen.

 

Wird denn der Mensch nie Lieben können!“

 

Wer den Gesandten ablehnt, lehnt den HERRN ab! Denn der Bote kommt von IHM! Seht es recht! Lest dazu aus den Vorträgen des HERRN: Das Reich der Tausendjahre.

 

Wie geht es weiter für die vielen Weggegangenen, die noch unwissend aber schon im Übergang stehen. Hier muss zwingend das Hauptgesetz des Ausgleiches befolgt werden, dauernd den Ausgleich schaffen, in jedem Gedanken für den Andern, in jeder Tat sofort, es wird weh tun, denn der Mensch hat es versäumt, den rechten Ausgleich immer zu geben! Und wenn Ihr weiter nur nimmt, wie bisher, seid Ihr nicht herausgehoben von der Erdenschwere, und werdet weiter hinab sinken. Dann werdet Ihr nicht dabei sein auf neuem Land.

 

Ihr seid Berufen Ihr habt Gelobt. Einige von Euch sogar Auserwählt für ein hohes Amt. Und einige sind auch Apostel. Soll nun dieses hohe Geschenk einfach im Sand versickern? Seht Ihr nicht die Verantwortung die ihr tragt?

 

Ich sehe Euer Leben, Eure Werke, und ich sehe keine gute reine dem Licht zustrebende Änderung an Euch! Ich sehe nur träge geistig bequeme Menschen vor mir, das war anders, als Ihr Euch zu mir auf den Weg machtet. Nun habt Ihr gewählt, das Erleben wird Euch klar zeigen, und dann zwingen auf welchen Weg Ihr gehen müsst.

 

Oder glaubt ihr weil ihr von mir weg seid, mir nicht mehr glaubt, alles hört auf, was ich einmal sagte sei einfach willkürlich geschehen nur aus mir heraus, da täuscht ihr Euch. Die Worte wurden mir gegeben aus dem Licht, sie sind für alle geistig Ewig. Das Wort ist! Denn ich diene nur dem HERRN! Also könnt ihr nicht sagen, was ich einmal im Guten Euch sagte ist nichts Wert, nur weil ihr nicht mehr wollt. Damit betrügt ihr Euch selbst.

Steht endlich in vollster Überzeugung zum HERRN aller WELTEN. Empfindet IHN, Bittet IHN. Aber haltet Euren Herd der Gedanken rein, damit nicht unwertes dunkles Euch trifft.

 

Das alte Karma habt Ihr wieder hereingelassen, das sich solange, Ihr noch beim Gesandten ward, sich nicht so stark in den Vordergrund schieben konnte, durch die Treue und den Glauben an den Gesandten! In seiner Nähe solltet ihr Euch reinigen, schleifen, reifen für die Grosse Aufgabe, das Friedensreich.

 

Warum wollt ihr immer dem Dunkel willig die Hand reichen! Euch schmeichelnd umgarnen lassen! Ein Sklave sein Eures beschränkten Verstandeswollen! Den falschen Führern folgen.

Ihr empfindet noch immer, dass die Kraft im Anfang bei Euch war, durch die Fühlung zum Gesandten. Und dann auch durch das Geloben das Euch heraushob, so dass die Kraft ganz in Euch sich senken konnte. Ihr wisst es nur zu gut!

 

Nur das Erleben selbst durch alle Mühsal des Lebens kann Euch noch an die Wegabbiegung führen, dann, wenn ihr wollt auf neuen Weg, durch neue Einsicht, auf neues Land führen.

 

Ihr seid nun da, wo Ihr sein wollt!

 

6. Januar 2026 Markus Bösch

Der Gesandte des HERRN