AKTUELL 2026


Es war einmal!   Der Gesandte Isaar    7. Juni 2026

 

Eine Geschichte von Markus Bösch

Tief verneigte sich Isaar vor dem Allerheiligsten. Hellstes Licht umgibt den Altar der reichgeschmückt vor ihm steht, ein lieblicher Blumenduft umweht ihn.
Lange verbleibt er in dieser demutsvollen Haltung bis ein Tempeldiener ihm Anweisung gibt, und ihn auf einen der vorderen Plätze zu den in weissen Kleidern stehenden Männern führt.
Der Angesprochene schaut hoch in ein engelhaftes  Ebenmässigesgesicht das ihm zulächelt. So steht er nun neben dem Altar des Allerhöchsten Ewigen und kann es nicht fassen, dass er auserkoren wurde zu dieser Heiligen Stunde dabei sein zu dürfen. Er schaut auf die gegenüberliegende Männerreihe, die von weissem Licht eingehüllt ehrfürchtig erwartungsvoll und stramm dastanden.

Es müssen wohl Engelwesen sein, so geht es ihm durch den Kopf. Dann trat ein Engel gross und mächtig vor den Altar. Sogleich erklangen feinste Harfenklänge begleitend mit leisen Frauenstimmen im Chor, sie preisen den Allerhöchsten Ewigen unseren Gott für seine Kraft und seine Güte. Danach nimmt der mächtige Engel seine Stimme auf, und sie schallt durch alle Tempel, gewaltig wie Donner. Der Auserwählte Isaar bebte innerlich, aber er blieb wachsam und wollte nichts verpassen was geschehen würde.

Dann spricht der grosse Engel: „Zuende ist die Langmut Gottes bei den Menschen, der Wille Gottes sein Heiliger Geist schickt sein Schwert, damit sich alles Scheide an der scharfen Klinge. Wehe, wehe über der Menschheit, Du stehst im Gericht, nichts kann Dir helfen als der Glaube an Allvater unseren Gott.“

Der machtvolle Engel geht auf Isaar zu und überreicht ihm in seine Hände das Heilige Schwert, mit lautschallenden Worten: „Viel zu früh ist unser HERR IMANUEL von der Erde geschieden, so musst Du nun sein Werk weiter führen, bis der HERR wieder in aller Herrlichkeit und Macht über der Schöpfung erscheint. Halte das Schwert immer bereit, dass nicht dunkles Menschensinnen den Heiligen Plan störe. Dies Heilige Schwert wirst Du führen und Ephesus befreien von allem Dunkel. Der Sieg ist mit Dir, Heerscharen Wesenhafter und Geistiger Helfer stehen Dir zur Seite für Deine Mission im Licht. Du bist gesegnet, Du bist der Gralsgesandte mit allen Hilfen ausgestattet, betrittst Du bald den Erdenball. IMANUEL und PARZIVAL sind mit Dir, Du weisst es, so nimm auch den Segen Gottvaters entgegen!“

Der grosse Engel geht auf die Seite und macht dem übermächtigen Lichtstrom platz. Aus dem Lichtfuten heraus erscheint eine hohe Lichtgestalt hinter dem Altar. Hellstes Licht ergiesst sich aus IHM in Strömen über alle die da sind. Dann erhebt der majestätische strahlende Held seine Hand. Sogleich ertönt ein Himmelsgesang von den Ältesten über dem Heiligen Gral, das „HALLELUJAH“ dem sich auch die Engelscharen im Chor anschliessen und dem Höchsten Allmächtigsten unseren GOTT loben und preisen. 
Strahlend ist  die Gestalt von hellsten flutenden Strömen umflossen, der Wille aus GOTT IMANUEL die Zahl sieben die Heilige Zahl in seinem Namen.

Isaar fällt auf die Knie vor der Grösse dieser Lichtgestalt und mit ihm alle im Heiligen Gral. Es strahlt das goldene Kreuz aus dem Hocherhabenen und die weisse Taube über ihm. Keiner der Anwesenden vermag in das Antlitz des Heiligen Geistes IMANUEL zu schauen, sie verbergen alle ihre Augen und verharren auf den Knien. 
Dann wie ein Donnerschlag vibriert der Himmel und der Göttliche spricht: „Viel Zeit gab ich diesen Menschen, nun aber ist Gericht über sie gekommen, wer bis jetzt nicht hören wollte, wird vertilgt, die Reiter schlagen mit ihren Schwertern, was sich nicht beugen will dem Heiligen Willen aus GOTT. Isaar, Dir sind die Reiter beigestellt, durch Dein Wandeln auf der Erde, werden sie zu gegebener Stunde ausführen, was in den Offenbarungen des Johannes geschrieben steht. 
Sei unbesorgt, Dich wird ein heller Lichtkranz umgeben schützend, helfend, dass Dir kein Haar gekrümmt wird. Sei allzeit in mir IMANUEL, dann kannst Du leicht erfüllen, und leicht zurückkommen und nie mehr in die Nachschöpfung gehen müssen. Die Wesenhaften Diener sind für Deine Inkarnation bereit. Schleife Dein Bewusstsein bei den Menschen, erwecke Dein Können bis zur Vollkommenheit.

Du wirst keinen Freund haben, der einige Freund ist Deine reine Empfindung!
Ein Schleier liegt über Deinem Erdenweg, der erst gelüftet wird, kurz bevor, wenn ich selbst der Menschheit zu Hilfe komme in den Wolken. Bis dahin wandle als Fremder unter den Menschen, die Deine Mission verkennen, verleugnen, verspotten, aber greifst Du dann nach meiner Hand, so bin ich augenblicklich mit meiner Kraft bei Dir. Nichts kann Dir angetan werden. Du wandelst mit den Höchsten der reinsten Helfern, dem nur der Sieg folgen kann.“ 

Noch immer Kniet Isaar und ist ganz beseelt von den heiligen Worten. Er wollte schon den Engel neben ihm fragen, wer ist jener gewaltige Engel, dann aber hört er seine innere Stimme und die beruhigende Antwort; Der HERR ist es, IMANUEL  Gottes Sohn. Die Hand IMANUELS segnete Isaar für seine Mission zu den Erdenmenschen. 
Ein Engel tritt an seine Seite und wies in an aufzustehen. Der Auserwählte schaut sich um. Er sieht riesige Welten voller Licht und Farben, Landschaften, Tempel, ein ewiges Strahlen schauen seine Augen. Glücklich ist er und er bedankt sich beim Engel. Dieser aber weist den Dank zurück, mit den Worten, aller Dank gebührt nur Allvater unserem GOTT.

Der Engel führt Isaar wieder hinab durch alle Wesenhaft Geistigen Ebenen, in der gewaltige Welten sich auftun, die er in seinem Innern freudig aufbewahrt. Nach den  unendlichen riesigen Weiten, abwärts gehend, kamen sie an die Wesenhaft Geistige Ebene, die als Vorbereitung für die Seelen zur Wiederinkarnierung sorglich, die Seelen gehegt und gepflegt werden, zur eigenen Stärkung, damit ihr Weg in die vorgesehene Inkarnation in den Stoff erleichtert wird. Hier soll sich die Seele Isaar vorbereiten für die ganz grosse Mission auf die Erde. So gestärkt will er gerne wieder auf die Erde, er will den Menschen das Licht in das Dunkel ihrer Seelen legen, damit sie lichter werden.

Voller Zuversicht harrt er aus, bis auf dem Erdenplan, eine werdende Mutter reinsten Herzens naht, und seiner guten Seele Einlass gewähren will. 
Und Isaars Leidensweg durch das Dunkel dieser Menschenheit wurde aus dem Licht gesehen. So kam immer Hilfe zu rechter Stunde, damit der Auserwählte seinen Weg durch das Schlinggewächse der üblen Gedankenformen, die wie Schwaden um die Erde kleben, noch rechtzeitig gewarnt wurde, dass er damit auch  umgehen konnte. 

Er musste oft das Heilige Schwert führen gegen alles listig Dunkle dieser Menschheit. 
Nun steht er in seiner grössten Kraft. In seinem gestählten Körper, dem sein Geist mutig voran geht, GOTT wohl getan!
Noch weiss er nicht wer er ist. Er ahnt es nur woher er kommt. 

Der Schleier alles Erkennens wird sich erst lüften, so wurde ihm im Urgeistigen Reich gesagt, wenn der Menschensohn in aller Herrlichkeit majestätisch in den Wolken hernieder kommt. 

Isaar ist sich bewusst, der Tag kommt bald.

Von Markus Bösch 

 


 

 

Herzliche Einladung zur hohen Feier des Jahres an die Leser des Heiligen Wortes!

 

Herzlich willkommen zum Fest der Heiligen Taube am 30. Mai 2026.


Wir freuen uns über eine rege Teilnahme um gemeinsam den Segen der Kraftausgießung vom Allewigen unserem Gott zu erbitten.

Es gibt auch die Möglichkeit der Segnung oder der Versiegelung.

 

Am Vortag, den 29. Mai 2026 findet für die Teilnehmer ein Treffen zur Bereitung statt in der LICHTOASE.

Fragen und Anmeldung an: [email protected]

 

Freundliche Grüße

Markus Bösch

 

 

 

 


In einem März geschieht es!

 

Im März: Vor wenigen Tagen begannen die Massenantibiotika Abgaben an gesunde Menschen in England.

Die Stimme eines Arztes in Deutschland erhebt sich. Diese Stimme warnte schon einmal 2018 in den Medien vor dem Corona.

Und wieder warnt uns diese Stimme am 29. März 2026 öffentlich, vor der Massenantibiotika Abgabe an Gesunde Menschen.

Für schon geschädigte der Corona Impfungen ist es ein Angriff auf das Mikrobiom!

 

Heute ist der 31. März 2026.

Nun muss sich ein jeder selbst helfen.

 

Wenn die Seuche nicht eingetroffen ist, so heisst es nicht, dass es diese Menschheit nicht treffen wird.

Die Prophezeiungen werden sich erfüllen, nur die Form passt sich den heutigen Menschen an.

 

Wachet und Betet!

 


 

Die Sommerzeit-Umstellung ist ein dummer oder sogar böswilliger Eingriff in die bestehende Schöpfungsordnung Gottes! 29. März 2026

 

Wieder ist etwas vom Bösen in die Welt gesetzt.

Haben uns nicht die Alten gelernt; Wer in der Frühe aufsteht hat mehr vom Tag. Nun soll mit einem Wisch darüber, das nicht mehr gelten?

 

Die Umstellung ist ein weiterer Eingriff in das bestehende Räderwerk der Schöpfung, die sich die Jünger der Wissenschaften nur zu gerne zu Eigen machen für ihre persönlichen Ziele, ihrer nur Eitelkeit. In Wirklichkeit ist es ein dummer oder sogar böswilliger Eingriff in die ehernen Gesetze des Schöpfers, dem eigenmächtig der Wissenschafter sich darüber stellt.

 

Ist das das Recht, das sich der Wissenschafter nimmt und zum alleinigen Lenker der Schöpfung erhebt um sich über den allmächtigen Schöpfer zu stellen. Nein! Er wird daran zerbrechen, da er gegen den Willen des Schöpfers unseres Gottes handelt.

 

Jedem normal denkenden Menschen muss die Zeitumstellung übel aufstossen. Denn sie macht Unordnung, die verwirrt und lässt den Mensch nicht mehr recht denken. Nur mit grösster Kraftanspannung am Körper und im Gehirn gelingt es wieder Herr seiner selbst zu werden. Auch das dient wieder nur den Materialisten.

 

Die Sommerzeit erschafft künstliche Verwirrung im Menschen und in der Schöpfung beim Wesenhaften. Es ist ein böswilliger Eingriff in die bestehenden Gottgesetze der Schöpfung. Damit genau rast aber der Mensch noch schneller der Zeit entgegen! Hetzend hechtend in Vergnügungen und Zerstreuungen.

 

Menschen erwacht, lasst Euch nicht weiter zu Sklaven fremder Hilfsmittel machen, Ihr rast mit einer erhöhten Geschwindigkeit auf die Zeit zu! Erst wenn Ihr das empfindet, dass es so ist, wisst Ihr davon, dann könnt Ihr unbeeindruckt davon, Eure eigene Geschwindigkeit einstellen und verlangsamen, aber nicht vorher, denn noch seid Ihr Sklaven einer weit her gebrachten falschen Meinung geworden. Die Verwirrung!

 

Der Mensch denkt, das hat nur eine kleine Wirkung, aber die Ausmasse sind riesig für den Körper und das Gehirn des Menschen. Denn Ihr rast nun noch schneller auf die Zeit zu. Damit entsteht die grosse Verwirrung. Dazu eine grosse Unordnung, auf der die Uneinigkeit wie eine Seuche sich ausbreitet, den Unfrieden sehen wir in der Politik.

 

Eure Neugierde machte den Weg frei für das Dunkel und es setzte sich wie ein Bann in Eure Seele. Ich schreibe nur zu denen, die noch den Funken Wahrheit in sich nicht verlöschen liessen. Nur an die, die noch die Sehnsucht aufrecht erhielten wirklich Mensch zu sein, an sie sind meine Worte.

 

Ihr habt nun nicht mehr viel Zeit für das grosse Reinigen in Euren Gedanken!

 

Es kommt nun Schlag auf Schlag. In einem März beginnt es…so die Worte von Abdruschin. Seht Ihr wie es den Anfang nahm im März, im April näher kommt als Bakterium ankündigt. Wie es Schattenhaft schmeichelnd den gesunden Menschen fassen will für die Massenimpfung, dafür ist ihnen alles Recht auch das Menschenleben.

 

Seid wachsam. Wachet und Betet, dass Ihr nicht beim Dunkel gefunden werdet.

 

 

Markus Bösch

 

 


 

Mehr als die Hälfte der Suchenden sind nicht echt, sind nur Schwärmer, Phantasten oder Oberflächliche.

Auch haben sie keine Fragen mehr wie noch vor 5 Jahren, denn sie sind im Besserwissen gefangen, .... damit ist aber auch jedes gute Wort vergebene Liebesmühe!

Ich hoffe Ihr seht das, denn nichts trifft Euch mit dem Ihr nicht in irgendeinerweise selbst verbunden seid!

 

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Wer in Ruhe gelassen werden wollte, in seinem nur scheinbaren Glauben, der wird nun bitter an sich Erleben müssen.

Jeder muss nun ganz alleine durch das Erleben gehen. 

Hier finden mich die ernsthaft Suchenden: www.derlichtruf.ch 

Markus Bösch

  

 


An die Frommen, Eingeweihten und Kreuzträger. 12. März 2026

 

Es ist höchste Zeit, dass Ihr kündet, kündet den HERRN der bald kommen wird. Kündet Ihr Männer ohne Unterbruch das Wort, das aus Euch kommen soll, damit erwecket die Schlafenden, damit sie aus dem Dämmerschlaf doch noch zur rechten Stunde erkennen mögen, noch bevor alles Menschen falsche erschaffene zerbersten muss unter dem grossen Drucke des Lichtes.

Ihr rüttelt an ihren Seelen durch Eure wahren Worte, dass der HERR bald kommt in den Wolken, überirdisch strahlend und doch für einige sichtbar, thront der Ewige Wille Gottes über den Menschen. Herrlich Majestätisch ist sein Erscheinen, aus IHM strahlt im Weisslicht das gleichschenklige Kreuz und über IHM die weisse Taube, als Zeichen seiner hohen Sendung aus GOTT und seinem Willen.

 

Auch wenn es so scheint, als wäre das Ende schon erreicht von der Finsternis, und das wüste Toben hat seine Spitze eingenommen, so wird der Gotteswille doch noch eine kurze spanne Zeit geben, damit die Guten noch zur Besinnung kommen können, durch Eure Zurufe, durch Euer Künden, deshalb nehmt Eure Aufgabe nicht zu leicht.

Ermüdet nicht, auch nicht dann wenn es Ausweglos erscheint, weil sie nicht hören wollen. Aber etwas bleibt in den Seelen von Eurem Wort zurück, dass sie doch noch in der letzten Stunde erkennen können, das grosse Liebeswerk des Schöpfers.

 

Im Endkampf, der das Licht Gottes seine Streiter gegen das Dunkel führt, in dem das Licht gewinnt, wird Euch Menschen in den Wolken Imanuel und Jesus erscheinen. Dann beginnt der neue Weg für Euch im Licht, der in die Entrückung führt auf neues Land. Das Tausendjährige Reich, das Friedensreich erwartet die neugewordenen Menschen.

Der siegreiche Kampf des Lichtes gegen das Dunkel dauert nur kurz, dann ist alles Dunkel ausgelöscht, durch das Licht Gottes seines Zornes, das ist das Ende des Gerichtes.

 

Deshalb zögert nicht, vertändelt nicht die Zeit, geht hinaus, kündet das Wort das Euch zu Eigen wurde durch das Erkennen der Botschaft. Gebt aus Euch, in Liebe das Wort, zitiert nicht Verse aus der Botschaft oder der Bibel, sondern legt nur Euer Wort lebendig in die Seelen der Suchenden. Erzählt ihnen Euren Weg wie Ihr zur Wahrheit gefunden habt!

 

Ihr seid die, auf die das Licht zählt. Auf Euch schaut der HERR, Euch gibt der HERR auch seine Kraft, die mutig und besonnen das Wort künden. Seid die, die die Rettungsringe werfen in die stürmende Brandung der wütenden Menschen. Lasst den Menschen nicht alleine, gebt ihm das Wort wenn er in seiner Seele dürstend darnach verlangt. Verlasst aber nie Euren Posten, nicht um einer Seele willen, sonst stürzt ihr selbst in die Brandung, und das Wüten nimmt Euch noch gefangen in letzter Minute.

 

Fromme, Eingeweihte, Kreuzträger, Männer gebt Euch die Mühe. Zeigt das reine Wollen in der Tat, handelt für Euren geliebten Schöpfer, unserem GOTT. Wie leicht wäre es für den Allmächtigen, allewigen Schöpfer dem wüsten Treiben und Gewalt ein vorzeitiges Ende zu bereiten, aber dadurch besteht die Gefahr, dass auch noch Gute mitgerissen würden.

 

Deshalb gibt der HERR dem Menschen nochmals etwas Zeit und Gelegenheit sich zu bessern. Danach aber wird auf den vorgesehenen Punkt genau das Ende des Gerichtes kommen.

 

Gehet nun auf Euren Posten und kündet den Menschensohn, Imanuel, seine Herrlichkeit und Erhabenheit.

 

Er ist der König der Könige. Er kommt bald. Seid die Knappen des HERRN und er schenkt Euch die zehnfache Kraft, dass Ihr darin erfüllen könnt.

Befreiung kommt aus dem finsteren Tal des Dunkels. Und ein Geleit von himmlischen Heerscharen, mit Ihnen das Gralsheer führt Euch in das neue Land.

 

"Ich rufe Euch, Ihr Männer", die Ihr im Licht steht: Den HERRN künden ist jetzt Eure einzige Aufgabe, deshalb seid Ihr hier im jüngsten Gericht, begnadet durch das Geloben, Ihn in aller Herrlichkeit zu schauen. Geht nicht mit, mit dem dunklen, düsteren Treiben auf der alten Erde. Es hemmt Euch am Aufstieg und kann Euch noch stürzen lassen, wenn Ihr lau oder lässig werdet.

 

Die wüste Anfechtung, die Euch entgegentritt, kann Euch nichts anhaben mit Eurem Wissen aus der Botschaft. Bleibt standhaft im HERRN. Er alleine gibt Euch die Kraft für den Sieg über alles aufbegehrende Dunkel.

 

Nun geht frohen Mutes hinaus und kündet vom Kommen des HERRN, denn die Erfüllung ist sehr nahe. Habt den Mut und die Entschlossenheit, dann ist auch die Kraft GOTTES an Eurer Seite. Seid die Streiter für das Licht. Siegt für das Licht!

 

Nun betet, Ihr frommen, eingeweihten und Kreuzträger, dass Euer Wollen dem Licht zu dienen nie abweiche von der Kraft spendenden Bahn. Heilige Gotteskraft ist mit Euch, wenn Ihr den rechten Weg dankbar gehen wollt.

 

Die Allmacht ist mit Euch, so Ihr die Wege des HERRN mutig und entschlossen gehen wollt.

 

 

Markus Bösch, Gesandter des HERRN

 

 


DRINGEND!

 
Falls Sie mich nicht mehr erreichen können, weil Öl, Gas, Elektrisch, Benzin, Geldverkehr, Telefon ausfällt, dann müssen Sie hier meine Adresse anfordern für den Postverkehr, diese gebe ich aber nur an Freunde und - Privatpersonen weiter die streng im Glauben stehen und wird somit auch nicht veröffentlicht.

Die echten lebendigen Menschen stehen jetzt auf dem Prüfstand! Wessen Kinder seid Ihr? Gehört Ihr dem Allmächtigen Allewigen unserem GOTT an, oder dem vergänglichen Verstand des nur Materialisten der nur zugerne noch dem Dunkel dient! Mögen sich hier nur ernsthaft Suchende einfinden, die noch einen Funken Wahrheit in sich tragen und die Sehnsucht wirklich Mensch zu sein!

Auf dem Weg zum Übergang, wenn der Körper feiner durchlässiger wird, dadurch die Empfindung endlich den Weisungen aus dem Licht sich fügt, dann seid Ihr nahe an der Entrückung!
Mehr darüber für ernsthaft Suchende wenn Sie sich mühen mich Markus Bösch aufzusuchen.

Freundliche Grüsse Markus Bösch


 

 

Das Entscheidungsjahr 2026 für diese Menschheit.                           11. Februar 2026

 

Wir sind im Entscheidungsjahr, genauer gesagt nach dem Gesetz der Zahl 948, Das Entscheidungsjahr ZweitausendUndSechsUndZwanzig.

 

Wir sind also im Entscheidungsjahr für diese Menschheit, in taugliche oder untaugliche getrennt, dazu kam am 30. Januar der Spalter. Es ist wohlverstanden ein geistiger Vorgang der durch die Wechselwirkung augenblicklich spaltet, in taugliche dem Licht zustrebende Menschen oder in untaugliche dem nur Dunkel folgende Menschen. Für sie gibt es kein Zurück, zutief stecken sie im Dunkel ihres Karma fest, aus diesen Klammern sie sich nur sehr schwer entrinnen können. So müssen sie alles Angehäufte ihres üblen Tuns jetzt im Ringschluss alles Geschehen am eigenen Leib erleben müssen.

 

Niemand kann ihnen helfen, sie nahmen auch gut gewollten Rat in Liebe gegeben nie an, der sie noch lange im schlechten Gewissen auf eigene Besserung aufrecht hielt, damit doch noch leise Hoffnung bestand, auf ehrliche Besserung. Aber alles nützte nichts, ihr Eigenwollen war zu stark, und so drängte es sie weg von dem, der ihnen die Hand reichte. Nun ist aber diese Zeit abgelaufen. Das Räderwerk Gottes seiner Kraft geht immer schneller auf das Ende des Gerichtes zu, damit für sogenannt gute Menschen das Tor zugefallen, die in ihrer Trägheit versäumten in Ihren Lampen das Öl zur ewigen Flamme emporlodern zu lassen. Sie schauten nur auf die anderen, und versäumten so die so wichtige Zeit der Stille für die Innenschauarbeit ihrer Seele.

 

Über alle Wochen und Monate bauten sie sich selbst künstlich eine Höhe, der sie nur zu gerne in eigener Phantasie folgten, höher hoben sie sich hinauf auf einen Thron, der nun zusammenstürzen muss, durch den Druck des Lichtes. Sie prüften nicht wo sie standen, sonst hätten sie noch Einhalt gebieten können, um doch noch zur Erkenntnis zu kommen, dass sie in falscher menschlicher Demut falschen Wegen folgten, verfallen ins Eigenwollen der Selbstüberhebendeneitelkeit. Nun ist es für sie zu spät!

 

Sie müssen nun ins Erleben gehen, gezwungen gedrängt, durch Schmerzen, am Boden liegend wimmernd ihr Versagen und ihre Schlechtigkeit sehen, dem Lichte zu dienen nicht einmal eingehalten zu haben. So sollen die alleine sein von jeder Hilfe abgeschnitten um ihre ganze Schlechtigkeit zu sehen, mit der sie mit grosser List die Menschen verführten. Nur so kann vielleicht noch Rettung kommen durch Reue der Einsicht und die folgenden guten Taten für das Licht, nur so kann doch noch übles Karma gewandelt in aufbauende gute Fäden ein neues farbiges Gewebe schaffen.

 

Aber auch dazu waren schon alle Hilfen da, damit der Mensch durch gute Taten für das Hohe Reine im Licht sich lösen konnte von dem schweren Karma, sodass die Auswirkungen der Wechselwirkung im Gesetz nicht so sehr greifen vermochten, aber auch diese Hilfe liess der Mensch an sich vorüber gehen.

Das in der Tiefe verborgene Dunkel im Karma muss durch die Reinigung an die Oberfläche kommen, dann durch viele gute Taten durch neue Fäden ein neues Gewebe schaffen.

 

Das Wissen aus der Botschaft kann immer stützend wirken, wenn sich der Leser ganz dem Wort ergibt, damit in wahrer Demut zu Gott steht.

 

Sobald aber Eigenwollen in Selbstherrlichkeit die eitle Feder führt, ist es schnell um die Demut geschehen, und damit auch die Trennung gezogen zu weiterem Empfangenkönnen aus dem Licht.

 

Die Wechselwirkung alles Tuns, löst sich nun noch schneller aus und wird jedem ernsthaft suchenden Menschen sichtbar werden der recht im Wache und Bete steht.

Der Mensch muss sich nun fügen den Gesetzen Gottes, oder er geht unter mit dem Dünkel seiner Trabannten denen er sich anhängte. Seht zu, dass Ihr bei den tauglichen gefunden werdet!

 

Das Entscheidungsjahr 2026!

 

Von Markus Bösch 11. Februar 2026

 

 


AUSLÖSUNGEN IM LICHT!

 

Die Schwertschläge des Lichtes von Crans Montana 1.1.2026

 

Der Spalter 30.1.2026 feinstofflich für jeden Menschen empfindbar gewesen,

der noch einen Funken der Wahrheit in sich nicht erloschen hat.

 

Es war der Spalter in Familie, Beruf, Freunden, Paaren.

 

Wer aber achselzuckend an diesen Ereignissen vorbei ging,

der wird nun die Trabannten des Dunkels erleben müssen.

 

Am 18.2.2026 wurden die niederhaltenden Fesseln gelöst,

nun ist ein freies Vorwärtsschreiten somit ein Aufwärtsschwingen in Freude und im Frieden möglich im Licht!

 

Von Markus Bösch 

 


 

 Freude und auch Trauer

 

Jetzt kann die Auslösung geschehen, das grosse Sterben, das grosse Erwachen!

 

Die Wesenhaften stehen harrend auf ihrem Posten, auch ist die Anspannung gross, der Zeitpunkt naht, der Druck der Endauslösung sitzt ihnen im Genick.

 

Freude und auch Trauer trifft auch sie.

 

Doch in Freude dienen sie dem Gottes Willen wohlwissend, dass der HERR die Wege kennt, so dass alles erstrahle in seiner Ursprünglichkeit, rein und schön, so dass die reinen Töne klingen durch das All und die Düfte der Lilie alles durchdringe für einen Neubeginn, der dereinst verkündet ward!

 

Von Abdruschin an Markus Bösch 25.1. 2025

 


 

DIE GESANDTEN

 

Die so Gesandten bringen Licht und Wahrheit den verirrten,

 Frieden den Verzweifelnden,

reichen mit ihrer Botschaft allen Suchenden die Hand,

 sammeln alle Gläubigen, um ihnen neuen Mut und neue Kraft zu bieten

 und sie durch alle Dunkelheit hinauf zu führen zu dem Licht!

 

 Sie kommen nur für die, die Hilfe aus dem Licht ersehnen,

nicht aber für die Spötter und Selbstgerechten.

 

 Das nächste Kommen eines solchen Gralsgesandten

sei allen Suchenden ein Zeichen,

sich gewaltsam aufzuraffen zu dem Guten, Edeln;

denn es gemahnt an das unausbleibliche Gericht,

das als das jüngste Gericht eines Tages kommen muss!

 

Zitat von ABDRUSCHIN

 

 

Wollt Ihr den Gesandten finden und Euch auf den Weg machen? Es ist Euer Wille. Auf dem Weg werdet Ihr Antworten finden, die Euch dem Ziele näher bringen. Es ist die Reise, die Schätze des Erlebens die es dem Menschen bringt. Und es ist notwendig die Berührung auch irdisch mit dem Gesandten zu halten. Er ist der Führende in der Verbindung zu Imanuel-Abdruschin.

 

Der Gesandte wird erfüllen, alle Hilfen aus dem Licht sind mit ihm. Seine Werke geben Zeugnis davon wer er ist.

 

Zitat von Abdruschin

 

 


 

Worte von Abdruschin an die Schar am See, Samstag 31. Januar 2026

 

Kleine Schar

 

Ich gab Euch in der Schar noch einmal einen Monat lang Zeit seit der Dezemberfeier, in der Ihr erleben musstet Eure nächste Umgebung und darin Euer Tun.

 

Erleben musstet Ihr nochmals was Euch lieb war, was Euch bindet, gleichzeitig aber Euch hemmen wird, ganz in den Dienst im Gral einzutreten, weil Ihr in Eurem Eigenwollen in Eurer Eitelkeit blind nur Eurem Verstande folgtet.

 

Das hat nun jeder gesehen durch den Läuterungstag im Einzelgespräch einen Tag vorher. Nun ist diese Hilfe aus mir, für Euch gewesen und eine weitere Hilfe gibt es nicht. Ihr müsst nun erkennen und Euch darnach richten jeder für sich, will er weiter vom Strom des Lichts die Fülle erhalten.

 

Alle steckten gleicher massen fest in einer verstandlichen Selbstverständlichkeit, die ihn nicht weiter schauen liess, diese Zeit der Ungewissheit Eurer Selbstbetörung über Euer Fehlverhalten muss heute von jedem von Euch gelöst werden. Oder wenn es noch anhängt, abgeschlagen werden. Dieser Schmerz ist bei weitem erträglicher als der Schmerz, vom Lichte nicht mehr gesehen zu werden, damit auch keinen Zustrom zu erhalten.

 

Ihr tragt heute in dieser Stunde das Licht in Euch, es gibt die Kraft, die Ihr benötigt um Euch restlos zu trennen, was Euch noch vor einer Stunde lieb war!

 

Von Abdruschin an Markus Bösch

 


 

Es war einmal! Von Markus Bösch Ritter des HERRN 10.1.2026

 

Es stieg herab im hellen Lichtkanal ein strahlender Held. Wie ein gewaltiger Engel. Lichtfluten hellstes Licht in Gold breitete sich aus, im Licht steht der König der Könige, der ewige Hüter des Heiligen Gral PARZIVAL.

 

Hellstrahlend in Gold seine Rüstung, mächtig im Mannesmut, steht er im kleinen Raum der Wohnung des Berufenen. Die heldenhaft mächtige Gestalt nähert sich dem in die Knie gesunkenen Menschen. Obwohl dieser Menschengeist etwas aus dem Reingeistigen erhalten hat, damit er die Strahlungen aus PARZIVAL ertragen konnte, zwang ihn die Kraft aus dem Willen Gottes auf die Knie. Viele Tränen rannen über die Wangen. Der Berufene konnte nicht mehr aufschauen, zu stark war die Strahlung vom heldenhaften König.

 

Nach einer Weile erhebt PARZIVAL sein Heiliges Schwert und hält es über das Haupt des Auserwählten. Segnend schlägt er ihn zum Ritter im Gral für alles kriegerische in der Stofflichkeit. Die vielen Engel und lichten Helfer stehen im Kreis am Rande des riesigen flutenden Lichtschachtes. Der Auserwählte hebt sein Haupt und sieht eine kurze Spanne Augenblick was um ihn her ist. Hellstes Licht und neben ihm in Gold die grosse Gestalt des göttlichen Helden.

 

Der Berufene wird immer stärker und steht auf, er ist jetzt gefasst was kommen mag. Es ist ihm als wäre sein Körper nicht mehr bei ihm, denn er ist leichter lichter geworden.

Dann hebt Parzival die Hand und er sagt einige Worte in den Raum in dem viele lichte Helfer stehen. Augenblicklich erscheinen und stehen da alle 144 Tausend Berufene. Der HERR erklärt mir meine neue Aufgabe im Gral. Ein grosses goldenes gleichschenkliges Kreuz erstrahlt links neben mir. Nach Anweisung von Parzival gehe ich auf das Kreuz zu und warte, bis einer nach dem anderen der Hundertvierundvierzigtausend Berufenen einzeln nach vorne kommen, um ein letztes Mal zu geloben IHM, dem HERRN zu dienen auf Erden.

 

Jeder der Berufenen gelobte ein letztes Mal, dabei hält er die rechte Hand auf das strahlende Kreuz.
Danach gingen Sie alle wieder zurück, ins feinstoffliche oder ins grobstoffliche, wo sie gekommen waren.

 

Leise Harfenklänge ertönen. Parzival sagte einige Worte, die nur meinen Geist wohl verstehen konnte. Dann gab er einen Wink und tritt in den Lichtkanal ein, der IHN hinaufnahm, gefolgt von vielen Engeln und mächtigen Rittern.

Der Berufene fand sich auf den Knien wieder. Dem unfassbaren Geschehen mächtig, aber doch müde von der Anstrengung, die sein Körper ertragen musste.

 

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Heute 20. Januar 2026 denkt er an dieses Geschehen zurück. Was ist wohl aus den 144 Tausend Berufenen geworden? Sie mussten doch nach Erhalt der Kraft in Ihre Aufgabe im Gral zu treten gewillt sein und vom Menschensohn künden oder hohe reine Werke auf Erden schaffen. Dazu wurde Ihnen im Geloben die Kraft geschenkt. Sie sind aus Patmos gekommen, dann bekennt Euch auch dazu.

 

Berufene Jünger und Ritter kamen zum Gesandten, viele Hunderte, und liessen sich noch einmal versiegeln oder erhielten den ersten Ruf von ihm. Nach einer Weile aber gingen sie wieder zurück in Ihr beschauliches, trauriges Leben. Sklaven gleich ohne eigene Verantwortung für das Licht. Was allen aber blieb ist das Geloben, an das sie sich alle erinnern werden.

 

Sie blieben nicht beim Gesandten, er war Ihnen zu streng, zu ernst oder er war nicht der, den sie sich vorstellten und so gingen sie alle wieder weg von ihm, der sie alle einmal liebte.

 

Auf die Berufenen ist kein Verlass!

 

Heute ist eine kleine Schar um den Gesandten.

Sie harren aus, bis der Menschensohn IMANUEL kommt in den Wolken, der dann das Tausendjährige Reich leitet.

 

Das Friedensreich aufbauen werden aber nur die lebendigen Menschen, die NEU geworden sind durch andauernde Reifung ihres Geistes. So wie es die Schar vorlebt.

 

Vereint in grosser Treue zu Ihrem HERRN, unserem GOTT.

 

Markus Bösch

 

 


AUS DER ZAHLENKUNDE

 

Jede Zahl hat auch eine gute Schwingung, da sie aus lebendigen Buchstaben entspringt. Und jeder Name ist LEBEN!

 

Nehmen wir die Zahl 666 die wir bekanntlich als düster (w.w.w.) ansehen und trotzdem sind wir jeden Tag im Internet.

Aber diese Zahl hat auch eine gute hohe Schwingung wenn der Mensch danach lebt!

Sie sehen Schwingungssätze in den Zahlen:

 

666 = "Nach göttlicher Bestimmung" (Würde der Mensch nach dem Willen Gottes leben, er hätte nur Glück auf Glück).

666 = "Gebet der Anruf Gottes" (Die Annäherung an unseren Schöpfer geht nur über das Gebet, im Dank oder in Not).

666 = "Die Herrlichkeit aus lichten Höhen" (Sucht der Mensch vergeblich im w.w.w. sucht sie bei den rechten Menschen).

 

Sie sehen an diesem Beispiel; Nur der Mensch sein Eigendünkel lasst es zu, dass er nur dunkel und übel über die Zahlen spricht die er doch überhaupt gar nicht kennt. Damit zerrt er alles Gute in das Dunkel hinab, anstatt dauernd zu heben für seinen eigenen Fortschritt im Geiste.

 

Das Gegenteil von w.w.w. ist m.m.m. seht es einmal an! Macht dazu eine Zeichnung, dann werdet Ihr sehen, dass diese Buchstaben m.m.m. in der Zahl 555 schwingen und in der Liebe schwingen.

 

555 = "Kreislauf der Gesetze" (Der Mensch muss die Gesetze Gottes in der Schöpfung kennen, damit sie ihm Dienstbar werden durch seine vielen Erdenwanderungen. 

555 = "Die hohe Aufgabe" (Jeder heute rechte Mensch hat eine geistig hohe Aufgabe zu erfüllen, will er wieder aufsteigen ins Licht seiner herrlichen Heimat.

555 = "Das Schoepfungswerk des Gotteswillens" (Das unveränderliche Räderwerk, das Kraftwerk Gottes ist zu erkennen in seinen ehernen Gesetzen wie: die Anzeihung der Gleichart, der Ausgleich von Geben und Nehmen, die Schwerkraft, die Wechselwirkung gut und böse, die Bewegung geistig seelisch körperlich, das Kastenwesen, u.a.m. 

 

Von Markus Bösch 

Zahlenkundiger

 

 


 

12. Januar 2026

 

Das Ende der alten Erde 2026

 

Der Mensch muss 2026 in seinem Innern, also in seinem Geist, schon auf der neuen Erde sein!


Das hat sich soweit bewahrheitet, dass lichte Menschen, das lauernde Dunkel immer weniger ertragen können. Bis alles verzehrende Dunkel ganz ablässt von den guten Menschen. Damit hat es sich dann doch noch bewahrheitet, dass der Mensch 2026 nicht mehr auf der alten Erde sein soll nach bisherigem falschen Menschentum. Und doch soll er ausharren, er muss alle Schrecken erleben, es wird ihm nichts nachgelassen, das ist die grosse Reinigung im Endgericht.

 

Der Mensch muss also feinstofflich in aufbauenden reinen Gedanken schon auf der neuen Erde angekommen sein. Dazu muss er sich mühen nur im Reinen Wollen aufbauend zu denken, so wie es sein muss auf neuem Land. Ist er aber noch im Alten, dann kann es sein, dass er vom Dunkel seiner Fallstricke mitgerissen wird, da er beim Dunkel noch gefunden wird.

 

Seht es recht, scheidet das Reine vom Unreinen, nur so könnt Ihr auf der alten Erde überleben!

 

Wer aber Gottes Zorn nicht sehen will, wer noch glaubt, dass unschuldige Menschen sterben mussten am Silvester, der ist gegen die Gesetze Gottes, er erhebt sich über den Schöpfer und damit lästert er Gott. Gott aber ist streng und gerecht, wer anderes Denkt, ist gegen Gott und somit schädlich für die Schöpfung.

 

Es war der 1. Januar 2026, der einschneidende gewaltige Tag für die gesamte Menschheit. Keine Warnung, sondern Krieg, der Mensch will es nicht anders. Die Zerstreuung und Sinnesbefriedigung hatte Oberhand, ein Schwertschlag aus dem Licht beendete das unmenschliche Treiben.

 

Wir stehen im Jahr alles aufzischenden Dunkels. Es zeigt sich monströs und kommt mit seiner ganzen abscheulichen Macht unter die Menschen, es trifft die lauen Menschen und nimmt sie hinfort. Ihr wisst ja nicht, in welchen zähen undurchdringlichen Todesmorast Ihr schon gesunken sind.

 

Es ist die grosse Reinigung vor den grossen Schrecken, die nun kommen werden, wie es in den Offenbarungen von Johannes steht, geschieht nun und greif um sich, zersetzt alles Dunkel dieser selbstherrlichen, anmassenden Menschen. Menschen bereitet Euch vor, auf die Schrecken, die alle treffen müssen.

 

All denen aber, die im Licht stehen,

 

die GOTT im Herzen tragen, sie rühren die Todesengel nicht an!“

 

Habt kurz Mitleid mit den Notleidenden, dann empfindet Ihr auch die eigene Liebe wieder zu den Nebenmenschen. Verbleibt aber nicht dort, sonst zieht es Euch hinab in das fremde Leid!

 

Wacht auf Ihr guten, lebendigen Menschen, es hat begonnen!
Wenn der Kampf des Lichtes gegen alles Dunkel herrscht, dann ist Krieg! 

Versteht das recht, die Kraft von GOTT verstärkt das Tun der Menschen, und da es vermehrt nur Sinnenlust ist, wird das Dunkel auf seiner Spitze der Gier zerschmettern, so geschehen am Silvester in Crans Montana.

 

Was durch Propheten gesagt wurde, ist jetzt eingetroffen seit 1. Januar 2026.

 

Deshalb achtet jeden Augenblick wo Ihr Euch Aufhaltet und mit wem Ihr Verkehrt. Meidet die Orte sobald ungutes warnend in Eurer Seele aufsteigt.

 

Hört auf die leisen Weisungen Eurer geistigen Helfer und handelt darnach im Willen Gottes!

 

Danket, danket nur IHM dem Allmächtigen Ewigen, unserem GOTT!

Markus Bösch

 

 


 

Ich wünsche Ihnen ein wachsames neues Jahr 2026!

Werdet Euer eigener Schmied für das Glück und den Frieden in Euch!

Haltet die Gedanken rein in Euch, schaut nicht mehr auf andere, alles gehört zu Euch was Ihr erlebt!

Auch wenn es Leid ist, was Euch trifft, es gehört zu Eurer Entwickelung dazu!

Bedenken Sie immer in all Ihrem Tun, die Kraft erhalten Sie nur von GOTT alleine!

 

So danket GOTT für Euer Leben! 

 

"Willkommen auf der neuen Erde!"

 

Herzliche Grüsse

Markus Bösch 


 

Crans - Montana Verhängnisvolle Silvesternacht 1.1.2026

 

Der Mensch kennt nur noch Krieg, mit Feuerwerk und Feuerspielen, so geschehen in einem gefährlichen Spiel in der Silvesternacht in der Schweiz.

 

Die Kriegsspiele der kleinen Menschen sind genauso verderbenbringend und sogar tödlich, wie die der kriegerischen machtgierigen Herren dieser Erde. Crans - Montana hat im Silvester 2026 gezeigt, wo diese Menschheit krankt! Wo ungezügeltes Feiern im Sinnenrausch von Alkohol gelähmt, da ist kein wacher Geist, der noch warnend dazwischen geht. Die Eitelkeit thront, sie will um jeden Preis die Sensationslust wie im Wahn über sich ergehen lassen. Zu welchem Preis? Für das Frivole unterschwellige Treiben? Wo ist die Achtung und Wertschätzung für den eigenen Körper geblieben? Wo die Achtung vor dem Leben? Warum reicht ihr dem Dunkel in der Nacht die Hand?

 

Feiert doch am Tag bei Tageslicht!“

 

Jede Warnung aus der Seele heraus wird bewusst unterdrückt. Der Mensch im Sinnentaumel folgt nur noch dem eitlen Rausch der Gefühle, dabei will er immer noch mehr, er bekommt nie genug. Es treibt die Sensationslust den berauschten an, es kommt zu einem betäubenden Krieg, namenlose frivole Oberflächlichkeit tobt anschwellend schwanger dahin, nicht eines Feindes wegen, sondern gegen die oberflächlichen lieben Mitmenschen, was wird es gebären.

Dann kommt der Feind in der Nacht ganz unerwartet und schlägt zu!

 

Es bricht der Krieg aus, zum Feuerwerk aus und Dutzende Menschen verbrennen eines grausamen Todes. Wieviel Schuld tragen alle die, die weit über Hundert Menschen, die johlend, laut kreischend in Sensationslust nur das eine wollten, Feuer um jeden Preis, wie muss das Grauen jetzt diese Seelen plagen im Gewissen.

 

Mögen einige erwachen durch das Leid am Silvester, um dadurch doch noch zu Gott zurückfinden, von dem sie sich schon lange entfernt haben. Denn unschuldige gibt es nicht, jeder ist an seinem Platz, den er sich selbst ausgesucht hat, er ist also streng und gerecht Verantwortlich für sein Schicksal, dafür kann er nicht GOTT verantwortlich machen. Jeder hatte den freien Willen zu entscheiden, aber er wählte den falschen schnell abwärts sausenden bequemen Weg, anstatt den nach oben führenden lichten reineren Weg ins Licht!

 

Hart trifft die Wechselwirkung den, der sich noch im niederen Treiben des Verstandes, schuldzuweisend auf andere zeigt und sogar den Schöpfer anklagt; Denen ist nicht mehr zu helfen, sie gehören zu den Verworfenen, von denen schon Jesus kündete, dass es die Lauen sind die ausgeschieden werden im Gericht.

 

Und die Menschheit steht im Gericht! Jeder in seiner eigenen schneller werdenden Wechselwirkung ganz alleine, somit tragt jeder selbst Schuld oder auch Glück an dem was ihn trifft. Denn er hat es ja auch einmal in die Welt gesetzt, entweder in dunklen Gedanken oder in düsterem Reden.

 

Ich habe Mitgefühl für alle im Feuer verstorbenen und auch für die, die grosse Schmerzen erleiden müssen unter den grauenhaften Verbrennungen. Für sie alle habe ich Mitgefühl!

 

Für die vielen Menschen aber, die sich rechtzeitig mutig Retten konnten, sie erhielten noch einmal ein neues Leben! Hört Ihr es wohl, Euch wurde ein neues Leben geschenkt von GOTT. Dankt IHM unserem GOTT!

 

Deshalb vergeudet nicht abermals die Zeit, sondern reisst Euch heraus aus Eurem bequemen selbstsüchtigen Leben der Eitelkeit. Werft die Eitelkeit weg, werdet rechte wahrhaftige Menschen, werdet von Grunde auf Neu, seid die, an denen endlich das neue Menschentum erblühen soll.

 

Gebt Euch die Hände! Ändert Euer leben ganz! Findet wieder zum Allmächtigen Allewigen unserem GOTT. Damit dieses Furchtbare sich bei Euch nicht mehr wiederholen kann. Damit Euch der HERR für Wert befindet für den Einlass in das Friedensreich das Reich der Tausendjahre.

 

Dann gebt der Empfindung wieder den gebührenden Platz in Euch, hört wieder auf die innere Stimme und handelt auch darnach, damit solches dunkle Geschehen, nie mehr an Euch herantreten kann. Dann hebt Ihr Euren Geist und seid verbunden mit dem Licht, Ihr steht dann im Licht und nichts dunkles seiner Verführung kann Euch heraus locken, Ihr seid dann überzeugt von der Kraft aus Gott und wollt nur noch im Frieden und Glück leben!

 

So wünsche ich Euch ernsthaft Suchenden nach der Wahrheit, dass Ihr sie finden möget. Bereitet Euren Boden in der Seele, rein erhaltet ihn, damit Ihr auch die strenge Liebe zu Euch selbst leben könnt, nur so könnt Ihr auch die Liebe zum Nächsten geben.

 

Nun sucht „Im Lichte der Wahrheit“, nur sie gibt Euch restlose Aufklärung über jedes Geschehen und jedes Ding, damit Ihr begreift die wundervolle Schöpfung Gottes, ihre Gesetze auch zu Leben.

 

Werdet wieder natürlich und einfach in allem, auch im Wünschen und Tun.

Dankt dafür, dass Euch noch einmal ein neues Leben geschenkt wurde.

 

Hadert nicht gegen GOTT, seine Gesetze sind lückenlos und streng, nur der Mensch erhebt sich aus seinem Verstand darüber, so, sucht die Fehler bei Euch, in Eurem eigensinnigen falschen Tun.

Gebt den Dank alleine IHM unserem HERRN und GOTT.

 

Denn alles was der Mensch im Gericht jetzt erleben muss, dient nur für seine laufende Entwickelung auf der Erde, für seinen geistigen Fortschritt, seinen Aufstieg ins Licht!

 

Deshalb gehört der Dank alleine unserem GOTT!

 

Von Markus Bösch

Ein Diener des Ewigen