EMPFINDUNG 2026


 

Worte von Abdruschin 6. Mai 2026

 

Hört Menschen, wieder ist eine Spanne Zeit Euch geschenkt aus den Willen Gottes. Damit noch viele erwachen können, die sonst verloren gehen, weil sie aber die Zeit nutzen für inneres Reifen, können sie sich noch rechtzeitig befreien aus den Klauen des niederträchtigen Dunkel.

 

Nützt die so wertvollen Stunden für das Reinigen in Euch, um auch noch den letzten Rest loszuwerden durch die Reinheit der Gedanken. Und das müsst Ihr in erster Linie für Euch tun. Also in die Handlung gehen und ununterbrochen daran arbeiten, das nehmt als Eure Pflichterfüllung gegenüber dem Licht. Damit erst werdet Ihr leichter und somit freier in all Eurem Tun. Nicht nur für geistige Dinge, die Ihr erledigen müsst, sondern auch ganz einfache Alltagskleinigkeiten, die mit Freude gemacht werden müssen, sollen in dieser Pflicht gleichermassen erfüllt werden. Erst dann werdet Ihr empfinden, dass es schon begonnen hat, von dem die Propheten warnend berichten, ist schon um Euch im Gange.

 

Das zu erkennen ist nicht schwer, wenn sich der Mensch von allem Niederen gelöst hat und somit im Empfindungswollen sich nur noch dem Lichte zu streckt mit all seiner geliehenen Kraft. Es beginnt und viele der Kreuzträger glauben es anders. Sie haben sich über viele Jahre ein Denkmuster erstellt, nach dem alles nach Ihren Sinnen eintreten muss. Aber sie gehen darin falsch. Denn Gotteswille herrscht jetzt und fügt sich nicht dem Menschenansinnen.

 

Und Menschenklugseinwollen alleine verbaut diesen Wissenden und Eingeweihten die Sicht, um klar das Neue wahrzunehmen. Denn ohne dass der Mensch das Neue annimmt gibt es auch für ihn keinen rechten Fortschritt und somit keinen Aufstieg. Wie oft habe ich als Abdruschin Euch zu überzeugen versucht, damit Ihr Euch recht vorbereiten hättet können, auf die neue Zeit des Überganges. Nun steht Ihr im Übergang oder zumindest so, dass Ihr angezogen werdet durch hohe Kräfte, denen Ihr Euch beugen müsstet, aber Ihr stemmt Euch dagegen. So wie es die Pharisäer schon taten mit der neuen Botschaft von Jesus. So seid auch Ihr in Euren beschränkten Verstandesdenken gefangen, wollt darin nicht das für Euch so wichtige Neue nicht annehmen und hofft auf Errettung vom Menschensohn.

 

Ganz recht ER kommt und wird erretten, wer IHM folgen will, aber werdet Ihr Ihn auch erkennen? Oder seid Ihr in falschen Bildern verhaftet, schon auf unwerten Wegen unterwegs und könnt den Menschensohn dadurch nicht mehr sehen?

 

Es beginnt! Den Kreuzträger besonders wird es treffen, als einziger hat er das Wissen aus der Botschaft erhalten, das er auch recht verwaltet haben müsste, ja müsste. Denn er ist auch herausgehoben als Berufener und hat damit auch die Pflicht bedingungslos dem Licht zu gehorchen. Es ist aufgetragene Pflicht für jeden vom Menschensohn zu künden, und was macht Ihr heute? Ihr dient nur Eurer menschlichen Verstandessicht, die Euch abbringt vom Weg demütig in Liebe dem Licht zu dienen.

 

Hängt Euch Bestrebungen an, um darin bequem mitzuschwimmen, bis wann? Bis das Schwimmen darin Euch ohne Schutz Euch selbst überlässt, oder Euch untergehen lässt, weil Ihr viel zu schnell ermüdet. Geistig ermüdet! Freier Wille zeigt sich anders. Er empfindet stets das Rechte, damit er wachsam alle Versuchungen umschwimmt und so das sichere Ufer erreicht, damit er auch durch seine Handlung immer als ein gutes Vorbild vorangeht. Und Ihr seid die Vorbilder für alle Menschen, sie kommen bald in Scharen, wehe Euch Ihr seid nicht fertig in Euch. Sie werden an Euch herantreten mit Forderungen vieler Art, denen Ihr gewachsen sein müsst, denn die Wahrheit ist in Euch durch die Botschaft aus meiner Hand.

 

Wieder ist der März vorbei, und wieder wollt Ihr nicht wahrhaben, dass es beginnt. Nur weil Ihr vermeint im Aussen grobstofflich ist nichts geschehen. Auch habt Ihr nur Bilder der Entrückung in Euch, die der alten Form von damals angepasst ist, aber für heute nicht mehr Gültigkeit hat. Denn die damalige Form diente nur zum besseren Verstehen für die damaligen Menschen, anderes hätten Sie es nicht verstanden.

 

Es kommt wieder ganz anders. Ihr müsst es feinstofflich sehen. Die Entrückung geschieht zuerst in jedem selbst durch die Reinheit seiner Gedanken. Er wird geführt im Glauben. Wenige werden nur diesen Weg ins Tausendjährige Reich gehen können. Viele sind schon vergiftet im Innern. Aber für ehrliche Menschen gibt es die Möglichkeit, auf einen der helleren fünf Weltenteilen weiterzuleben.

 

Durch ehrliches aufrechtes Bitten erhalten sie diesen Rettungsring.

 

Empfangen Markus Bösch

 


 

Ein Verstandesmensch ist Erdgebunden im Jenseits 26. März 2026

 

Von Markus Bösch

 

Das sogenannte Jenseits ist der Durchgangsaufenthalt für den Menschengeist. Wie lange er dort aufgehalten wird, hängt ganz von ihm ab. Ist er frei von Schuld, frei von Bindung, frei von Hängen und Lastern, dann ist sein Aufenthalt im Feinstofflichen nur kurz. Sein Durchgang wird dann schnell erfolgen, damit er in seine Heimat, das Paradies im Reingeistigen weiter gehen kann. Strahlend leicht geht der Menschengeist dann an der Seite eines geistigen Helfers weiter und höher, seinem ersehnten Ziele zu.

Die meisten aber der Materialisten müssen im Jenseits verbleiben, weil sie erdgebunden sind durch ihre Hänge und Laster, Bindungen und anhängende schwere Schuld.

 

Nehmen wir dazu ein Beispiel eines neidvollen Menschen. Er beschimpft alle, die nach seiner Ansicht mehr an Gütern haben als er und sein Neid steigert sich sogar hasserfüllt gegen eine Person. Der Neid gibt sofort eine feinstoffliche Bindung, die bei Abscheiden eines plötzlichen Todes mit hinübergenommen wird. Sein gegenwärtiger Zustand des Augenblickes, wo der Mensch stirbt, das nimmt er mit hinüber in das feinstoffliche Jenseits. Dieser Mensch nimmt also den hasserfüllten Neid mit und erwacht dort unter seinesgleichen, also der gleichen Art entsprechend unter den neidvollen Menschen.

Erst wenn er den ganzen Ekel und seine Niederträchtigkeit erkennt, die alle im Neid um ihn stehen, lautstark mit Worten gegenseitig Beschimpfungen nachwerfen, da kommt ihm ein leises Ahnen hoch, wie schlecht die Menschen doch sind. Aber es vergehen Jahre, vielleicht Jahrzehnte im feinstofflichen, bis endlich die Seele so gelockert ist, vom Ekel des Neides befreit, dass die Seele dann endlich weiterschreiten kann.

Fahles dumpfes Licht begleitet ihn auf seinem Weg, bis er in weiter Ferne ein Licht erkennt, dem er demutsvoll folgen will. Ganz reines Denken ist aber die Voraussetzung für das Weiterschreiten, dann kommt auch der Helfer an seine Seite, der ihn führt zum Licht. Hat er sich gut bewährt, darf er wieder auf die Erde inkarnieren um besser zu werden ohne Neid durch das Erdenleben zu gehen. Dann wird er aber auf die Person treffen, die er mit seinem Neid einst beworfen hat, damit kann er ablösen in der Wechselwirkung seine Schuld am andern.

 

Weit schwerer hat es das zweite Beispiel, der eigensüchtige Materialist, der sein ganzes Leben nur dem irdischen Fortschritt gewidmet hat und nie Zeit hatte für Geistiges. Er häufte Güter an und mehrte sie, so dass sie wie Götter von ihm angebetet wurden. So beschränkt im Verstand eingeengt im materiellen Denken hastete und jagte er dahin auf der Erde. Auch hatte er nie Zeit für den Schöpfer unseren Gott.

 

Dann aber eines Tages wird er seinem Erdenleben enthoben, er stirbt. Es reist ihn heraus aus allen seinen geliebten materiellen Dingen. Er wacht auf im feinstofflichen dem sogenannten Jenseits. Alles ist dunkel um ihn herum, leer, nur schwarze Dunkelheit. Er ruft hinein, nichts regt sich, er schreit auf: „macht Licht!“, aber da ist kein Licht. Niemand hört ihn. Er schimpft und flucht.

 

Ungeduldig will er vorwärts gehen im Dunkel.

Er verletzt sich dabei am Kopf, den er an kantigen Felsen anschlägt und seine Knie anstösst an spitzen Steinen. Er blutet, mit grossen Schmerzen ermattet setzt er sich auf einen Stein nieder. Viele Wochen ist er nun schon hier oder sind es gar Monate in der feinstofflichen Ebene der Materialisten.

 

Er war eitel, herrisch alleine ohne Freunde auf der Erde. Und so sind sie auch im Jenseits einsame Seelen. Weil der Materialist alles verneint, was vom Licht kommt, und seine Seele nie die Herrlichkeit der Schöpfung sehen wollte, liess er dabei seinen Geist verkümmern. Darum wacht er auf im Jenseits im Dunkel wie die schwarze Nacht. Im Erdendasein war sein Geist in Dunkel gehüllt durch seinen klugen Verstand, den er auf den höchsten Thron setzte, er wollte nichts wissen vom göttlichen Licht. So muss er nun feinstofflich das erleiden, wozu er einst durch seine Gedanken im Erdendasein die Ursache dazu gab.

 

Es sind inzwischen Jahre vergangen, seit er im Dunkel seiner Gleichart im Feinstofflichen herum wandelt. Er weint viel, aber er weiss nicht warum. Etwas quält ihn, die vielen Schmerzen der Wunden oder ist da noch etwas anderes? Er sieht in seine Seele, im hinteren Teil sitzt eine junge Frau, er will zu ihr gehen, aber es geht nicht, das tut weh, es ist nicht sein geschundener Körper, es ist etwas Unbegreifbares das weh tut. Er muss es nun schmerzhaft empfinden in seiner Seele.

 

Und wieder weint er, weil er hilflos ist, für diese feinstofflichen Ströme seiner Seele. Er setzt sich nieder, müde ermattet von diesem inneren Kampfe. Tränen im Fluss rinnen über die Wangen. Hilflos, weil er nicht auf seinen Geist hören wollte im Erdensein, nun ist der Zugang zu seiner Empfindung abgeschnitten. Endlich, nach langer Zeit zeigt die Seele seine Tochter. Er war nie da für sie, für die er sich nie Zeit nahm. Seine Seele schmerzt, aber es wird ihm das erste Mal warm ums Herz. Das erste Mal spürt er wie die Liebe sich gewaltsam in seinem Körper regt. Aber schon kommt wieder Anklage gegen sich selbst, sie macht sich breit, was für ein schlechter Mensch er war für die Familie. Er sieht auch seine Frau, sie ist aber weit weg, er wollte sie zu sich holen, aber es gelang ihm nicht. Da empfindet er eine Hand auf seiner Schulter, sein geistiger Helfer stand feinstofflich hinter ihm, ging dann aber wieder von ihm, weil der Mann wieder nur Anklage gegen sich hatte. Selbstmitleid in Anklage ist wohl das ärgste Hemmnis für eine neue Sichtweise ein Erkennen im Geiste. So gingen die Jahre in der Dunkelheit seiner selbstgewählten feinstofflichen Ebene dahin.

 

Dann auf einmal in die Schwärze des Dunkels fällt ein fahles Licht, das in weiter Ferne schräg von oben auf die Felsenlandschaft herniederscheint. Endlich geht ein Ruck durch seinen Körper. Seine Seele freut sich an diesem Strahlenlicht das weit vorne hinter Felsen sich von oben sich ergiesst. Er bittet inständig, dass er seine Frau sehen darf, aber da ertönt eine Stimme: „Deine Frau geht andere Wege als Du, aber bald werdet ihr Euch wiedersehen in einem anderen Erdenkleide.“ Er freute sich. Das war die Öffnung für alles weitere Schauen, die Reue und Vergebung über sein armseliges Erdenleben, nur dem materiellen Dasein gedient zu haben dem eigensinnigen Fortschritt um jeden Preis.

 

Er wurde Einsichtig, dass er nur dem Materiellen seine ganze Achtung geschenkt hat, sein ganzes Leben vergeudet, bis auf einen dünnen Faden beinahe ausgelöscht hat mit seiner lichtverachtenden unmenschlichen Art. Dann stammelt er Worte des Dankes an den Schöpfer, das ihm nun Schritt für Schritt, ein Tor um das andere öffnet zu seiner Erkenntnis. Heller wird es um ihn, lichter, leichter, die Felsen weichen einer lieblichen Ebene voll grüner Wiesen. Die Empfindung nimmt wieder Raum ein und die Wärme der Seele will alles Schlechte seines Erdensein wieder gut machen.

 

Wieder spürt er die Hand seines feinstofflichen Helfers auf seiner Schulter, diesmal wohltuend und dieser sprach: „Du weisst nun, was Du zu tun hast, damit dies nie wieder geschehen darf. Folge mir, ich führe Dich an die Schwelle. Dort wirst Du vorbereitet auf die Stunde Deiner Inkarnierung. Enttäusche den Allmächtigen, unseren GOTT nicht!“

 

Diese Seele hat es aber nur geschafft zur neuerlichen Inkarnierung, für ein weiteres Erdensein.

 

Der Grossteil der Materialisten wird aber überhaupt nicht so weit kommen, da sie nur lästern, oder Hass schüren gegenüber allem Lichten und müssen wohl jämmerlich an sich selbst zugrunde gehen. Ich rufe den Materialisten zu: Achtet und ehrt die Wahrheitsbringer und auch die ehrlich Suchenden nach der Wahrheit aus dem Licht!

 

Die Menschen müssen aus dem Reich des Feinstofflichen dem Jenseits auferstehen, wollen sie gerettet werden um aufzussteigen in das Reingeistige Reich.

 

Von Markus Bösch

 

 

Es folgt zum Abschluss ein Zitat von Abdruschin aus seinem Vortrag Gedankenformen:

 

Ihr vermögt das Dies- und Jenseits der Erde zu vergiften durch Euer Wünschen, Denken und Wollen, oder auch reinigend emporzuheben dem Lichte zu. Deshalb werdet Lenker des Geschickes, das nach oben führt, durch Reinheit Eurer Gedanken!“

 

Abdruschin

 

 


 

Menschen erwacht! von Markus Bösch 18. März 2026

 

 

 

Wacht auf Menschen aus Eurem schweren Leben. Es ist nicht Wert, dass Ihr die Lasten der Menschheit tragt, denn darin werdet Ihr nur selbst hinabgezogen, schwer bleiern im Denken und im Tun. Befreit Euch aus dem bleiernen Schlafe der Euch nur niederhält und bindet wie einen Sklaven an das nur irdische grobstoffliche Leben.

 

Denn wahres Leben ist weit mehr, es hört im sichtbaren Diesseits nicht auf, sondern das was den Augen verborgen ist, das Unsichtbare das wir Jenseits nennen gehört dazu. Denn es ist Eins das Diesseits und das Jenseits, es gibt keine Trennung, die Trennung schaffte alleine der Mensch. In Wahrheit gehört das Jenseits in die Welt der Feinstofflichkeit. Die Trennung machte alleine der Verstand, der an das grobe Gehirn gebunden ist und baute so eine Kluft des Nichtverstehenwollen gegenüber dem Jenseits auf, begnügte sich damit; was der Mensch mit blossem Auge nicht sehen kann existiert auch nicht.

 

 

 

Gerade darin aber wird dem Menschen vieles verständlich, wenn er sich müht, sonst kommt es nicht an ihn heran. Er muss schon ein neues Verstehen zulassen, dass es eben die Feinstofflichkeit gibt und in ihr das Jenseits, das wir empfinden können und auch sollen. Dann würde auch viel Leid nicht mehr sein, weil der Mensch die Zusammenhänge vom Ineinandergreifen der zwei Abteilungen Feinstofflichkeit und Grobstofflichkeit klar sehen kann als ein einziges Sein im Leben des Menschen.

 

Erwacht aus Eurer Trägheit des Denkens, das alles was Ihr nicht sehen könnt, nicht vorhanden ist! Es gibt in der Schöpfung ein Einheitliches Sein, das zu sehen vermochte der Mensch vor tausenden von Jahren, dabei lernte er die natürlichen feinstofflichen Vorgänge der Schöpfung kennen. Er bekam so einen Einblick in die Feinstofflichkeit. Es gab immer Menschen, die konnten feinstofflich sehen und hören um durch ihre Gaben die lichten Helfer wahrzunehmen, wenn sie zu ihnen sprachen.

 

 

 

Vor allem die Wesenhaften waren damals immer um die Menschen, und halfen wo sie nur konnten für den Aufbau auf der Erde. Die kleinen Wesenhaften und die Riesen halfen treu den Menschen, sie bauten Pyramiden und Tempel. Heute sind sie den Menschen wieder unsichtbar, weil die Menschen nichts mehr von ihnen wollen, so gingen sie wieder in die hohen Berge zurück. Die Menschen aber verfielen dem selbstherrischen irdischen Verstand und wollten alles selber machen, sie stellten sich sogar über Gott.

 

 

 

Damit kam auch der sogenannte Fortschritt für nur irdisch Materielles, und damit auch die Entfremdung für alles was der Mensch mit eigenen Augen nicht mehr sehen kann. Es kam die Starre über die Menschheit, die nur noch Verstandesdenken für irdischen Fortschritt als das Höchste gelten liess, somit das geistige Bewusstsein trüben musste. So bauten die Jünger des materiellen Fortschrittes schnell einen hohen Thron für die Verstandes Herrschaft, der aber jetzt im Gericht jäh zusammenbrechen muss, im Ende des Gerichtes. Schon bröckelt es an den Beinen, bald wird die Weltherrschaft in Trümmer gehen.

 

 

 

Erwacht aus dem selbstgeschaffenen nur irdischen Fortschritt er ist Tot, ihr könnt nichts mitnehmen hinüber, werdet frei, frei im Geiste, denn Gott will freie Menschengeister in seiner Schöpfung.

 

 

 

Von Markus Bösch

 

 


 

Was sucht Ihr?        Von Markus Bösch 14. Februar 2026

 

Was soll das hetzen und hechten, getrieben wie im Sturm geht es durch die Welt!

 

Niemand weiss mehr was richtig und was falsch ist. Eine Sturmflut der Medien berichten täglich, die einen überschwellig von Naturereignissen oder die andern geschickt listig durch Verlockung der Versuchungen. Was wird Unheilschwanger diese Menschheit gebären? Gesandte kommen und werden verspottet, denn Lichtbegebenheiten treten immer kindischer Eigensinn entgegen. Gelehrte verwirren altklug wie im Fieber die Schwachen und auch noch die Guten, damit zeigen sie ihr wahres Gesicht, dass sie seit Jesus Christus nichts dazu gelernt haben. Propheten tauchen auf jung und alt, aber sie werden nicht ernst genommen. Alles ein Zeichen grosser Unruhe.

 

Während dessen zieht es die Menschen weiter hinab in das Dunkel durch Spiel am Handy, Sport, Vergnügen aller Art, in nur niedere Befriedigungen oder Ausleben der Hänge und Laster. Der so allgemein verherrlichte Sport ist auch nur das Pflegen der Eitelkeit und ist damit ohne jeden Wert für die Menschheit!

 

Auf eine Menschenseele aber zu hoffen, die dem hohen reinen lichten zustrebt, wäre zu diesem Zeitpunkt vermessen, da sie schon im Ansatz vergiftet würde um schnell abzufallen von dem einen guten Ziele. Somit ist alles nur auf Zerstreuung aus, sobald der Mensch die Ruhe sucht wird er auch schon gepackt von den lockenden Rufen der Medien im Internet.

 

Noch hält diese Menschen die Pflicht im Beruf zusammen, trotz allem Nörgeln und Unmut am Arbeitsplatz gegen alles was freier zu sein scheint als sie selbst, kommt schnell die Unzufriedenheit ins Spiel. Der Kleinmut des Menschen aber, der die Verwirrung und Triebhaftigkeit des Fasching zulässt, darin sich steigert bis zu regelrechten Orgien um gemeinsam im Schlamm zu versinken, wird nur erbärmliche Menschen züchten.

 

Ihnen ist alles Recht!

 

Wo ist da ein Aufschauen in rechter würdevoller Scham?

 

Vergessen ist alles in diesen feuchtfröhlichen Stunden, aber der Aschermittwoch folgt unerbittlich und bringt das innere Elend zurück, den erschreckenden Sündenpfuhl. Der Mensch muss wieder in den Alltag in das Sklavendasein zurück, das ist für ihn auch die Rettung vor neuerlichem weiter abfallen in niedrigsten Dünkel.

 

Den Schlamm spalten, sich dem Lichte zustrecken, das können nur ganz wenige, es würde aber für sie Rettung sein in ärgster Not. Aber dazu regen muss sich ein jeder selbst, jeder Mensch hat Geist, den zu Führen ist oberste Geistespflicht. Ist er verschüttet, so muss er sich Mühen wieder frei zu kommen mit all seiner ihm geliehenen Kraft.

 

Seht die unzähligen Medien im Internet, wie sie verwirren, verlocken und verführen und nichts davon wird Euch heben von alle dem, sondern nur ermüden und Euch einschläfern. Und das ist der Beweis der Unfruchtbarkeit alles Dargebotenen. Während Reines Lichtes, immer erquickend und erfrischend ist für den Geist! Hört es wohl und ändert Euch!

 

Rafft Euch auf, sucht nach der Wahrheit, geht den ersten erbauenden Schritt, legt Stein an Stein, damit es ein Bild ergibt, dem zu folgen macht Euch Froh und Ihr seid im Frieden.

 

Die Botschaft aus dem Licht! Sie ist Stütze und Stab auf Eurem Weg durch alle Schöpfung.  Im Lichte der Wahrheit“ von Abdruschin.

 

Dann erst erkennt der Mensch seine Bahn die vor ihm liegt, der zu Folgen bringt ihm nur noch Glück auf Glück. Es ist das Wort dem Ihr folgt, das Euch führt und stützt, das Euch immer weiter gehen lässt ohne Sorgen ohne Hetze, in seiner ureigenen Geschwindigkeit des Geistigen! Denn nur aus dem brodelnden Siedepunkt kann erst der Mensch hervor kommen.

 

Und sieden muss es, das ist das Gesetz der Bewegung, die Angespanntheit des Geistes.

 

Dann schaut er zurück auf sein Leben, und er weiss, dass das Falsche unter den Menschen nie mehr sein darf. Auch das es schon jetzt ausgerottet sein muss, für den reinen Übergang auf neues Land, in das ersehnte Friedensreich.

 

Bald wird die grosse Reinigung der Erde angetrieben von den Wesenhaften der Elemente, brausen, fluten, rütteln und schütteln an den Festen der Erde und dabei keine Rücksicht nehmen auf die Menschen. Die neue Erde wird aus den Trümmern hervor kommen und erblühen für ein neues Menschentum im Tausendjährigen Reich.

 

Eine kleine Schar wird mithelfen am Aufbau, an ihrer Seite die treuen Wesenhaften, sie helfen für alles Irdische. Dann erst ist die Menschheit erlöst und befreit von allem Übel und wird sich ganz dem Willen Gottes seiner Gesetze gehorchend in wahrer Demut beugen. Ein Lobgesang steigt auf begleitet von Heerscharen der lichten Helfer und Engeln, es ertönen das erste Mal Himmlische Harfenklänge zu Ehren des Allmächtigen Allewigen, unserem Gott und unseres HERRN dem Menschensohn Parzival-Imanuel und dem Gottessohn Jesus Christus. Die Dreiheit!

 

Das Alte ist vergangen, das Neue wird von Grunde auf Neu für die Menschen werden. Strenge und Zucht wird sein im Anfang, gehorchend nur noch dem Willen Gottes seiner Gesetze, in der wundervollen Schöpfung.

 

Besonders dazu Begnadete, werden aus dem Reingeistigen, herabholen ein strahlendes gewaltiges Abbild. Förmlich angesaugt im Geiste, wird der besonders dazu Begnadete Menschengeist, um das im Geiste geschaute Abbild auch auf Erden erstehen zu lassen. Grosse Hilfen vom Licht seiner Helfer und aus dem Ring des Wesenhaften sind den Menschen zur Seite.

 

So wird das Hohe Reine auf Erden verankert in der neuen lichten Stadt Jerusalem, der Stadt Gottes bei den Menschen.

 

Das ist vorgesehen für die neue Menschheit, wenn sie sich dem Willen Gottes diesmal ganz beugt und nicht wieder falsche Wege der Selbstverherrlichung geht!

 

Die Menschheit hat dann Tausendjahre Zeit sich zu behaupten. Alle 200 Jahren kommt ein neuer Gesandter der herrscht auf der Erde.

 

Geht sie wieder falsche Wege, wird sie wohl als unbrauchbar vernichtet, ein weiteres Mal gibt es nicht.

 

Der Ritter des Herrn

Markus Bösch

 


 

Der Verhängnisvolle Tag! 30. Januar 2026 Markus Bösch

 

Die Berufenen erhielten noch einmal hohe Hilfe aus dem Licht. Aber nur die, die sich auch bereitet haben innerlich und äusserlich irdisch, ihnen fiel die Hilfe zu.

 

Denn so wie Ihr wollt, so ist es geschehen. Das sind keine leeren Worte, das ist Gesetz. Die Hilfe für die noch wachen Menschengeister und Berufenen ist am 30. Januar gewesen, und eine weitere gibt es nicht. Das sind folgenschwere Worte für die Berufenen. Denn wer in dieser Zeit der grossen Wirrnis nicht wachsam genug ist, der geht blind an den reifen Früchten vorbei, die das Leben ihm hätten bieten können. Die ihn sicheren Schrittes wieder auf die rechte Bahn gebracht hätten. So aber gehen viele verloren, weil sie im langen Warten schlafend vorgefunden werden.

 

Nun müsst Ihr Erleben wo Ihr gefehlt habt, wo Ihr Eure Eigenliebe, Euer Eigenwollen immer vorne hinstelltet um darin Eurer Eitelkeit einer falschen Sicherheit vortäuschend einen Platz einräumtet, um doch noch nur um zu Scheinen vor diesen Menschen. Das Eigenbrötlertum ist nun vorbei. Es herrscht nur noch Gottes Wille.

 

Für die, die gewillt waren den Läuterungstag anzunehmen, für sie geht es weiter im Licht für weiteren Fortschritt. Die andern aber, die diese Stunden blind und taub an sich vorübergehen liessen, sie müssen nun durch Schmerzen gehen im Erleben. Damit sie doch noch erwachen und einsichtig werden über ihr ständiges Fehlverhalten. Und dieser Schmerz ist bei weitem erträglicher als der Schmerz vom Lichte nicht mehr gesehen zu werden, damit auch keinen Zustrom mehr erhaltend.

 

Es ist das frühere angehäufte Karma, das an Euch keine Ruhe mehr zulässt. Pochend kommt es zu jeder Zeit gerade dann, wenn Ihr in der Ruhe leben wollt. Das Dunkel kennt Eure Neigungen und Schwächen und es legt geschickt Fischzüge in die verworrenen Wege, damit verliert Ihr aber auch das Gute noch, das Euch einmal ganz plötzlich weckte, einer Erleuchtung gleich, saht Ihr das Überirdische Leuchten und nun ist auch das erloschen, durch Eure Trägheit im Geiste dem Dunkel die Hand gereicht zu haben! Seht Ihr jetzt wo Ihr fehlt?

 

Aber Ihr hattet genug Hilfen aus dem Licht, hättet Ihr darauf gehört, wäret Ihr befreit davon vom Dunkel seiner List. Das schwere Gewebe des Karma hätte Euch nur gestreift, bei freudevollem Tun im Dienst für das Licht, für das Hohe Reine streben, hätten die Fäden Euch nicht mehr erreichen können, sie wären einfach verdorrt.

 

Denn das schwerste Karma kann abgewendet werden durch freudevolles Arbeiten im Gral auf der Erde.

 

Aber das beugsame gehorchende Arbeiten im Gralsdienst, das wolltet Ihr nicht, immer stand Euch das Eigenwollen für den Dienst im Wege, ich bin oft verzweifelt an Euren falschen Anschauungen, dass Ihr das Alte mit hineinnehmen wolltet, um so immer neuen Drang von Wünschen Zugang zu geben, so musste ich Einhalt geben dort, denn eine neue Zeit kommt, und auf diese müsst Ihr bauen und Euch schon jetzt mit aller Euch verbliebenen Kraft vorbereiten. Das Tausendjährige Reich auf neuem Land!

 

Markus Bösch

 

 


 

Das Wachsein unter den Berufenen. 30.1. 2026

 

Das Wachseinkönnen ist jetzt angesagt mit aller verfügbaren Kraft muss das dauernde Wollen hochgehalten werden wie angespannte Muskeln. Damit erst hält sich der Mensch über dem heißen Sumpf, der ihn schon zu verschlingen droht.

 

Will der Mensch gerettet werden, so müsste es ihm ergehen wie einem Schwerkranken, dem der jähe Schlaf zum Todesschlaf wird, dauernd wach gehalten werden, sei es durch Schrecken und Entsetzen.

Für Sport und Ideen ihres eigenen Verstandes brachten sie Millionen auf, für Gottes Hilfe aber haben sie nicht einmal Zeit. Nun müsst Ihr es lernen und schätzen wissen, was Gott von Euch will und fordert von einem Jeden von Euch. Nur die Zucht kann Euch noch helfen aus dem wüsten Treiben herauszukommen. Die strenge Zucht zulassen was verderben bringend Euch umlagert und zuletzt in den Sumpf reißt.

 

Ihr seht es nicht einmal wie Euch das wüste Treiben umlagert und den Hals immer mehr zuschnürt bis zum Todesstoß. So muss ich genau Eure Freuden des Auskostens zeigen. Der Mensch hat Orgien verlangen verschiedenster Arten an: Silvester, Fasnacht, Geburtstagen, Krimidiner, Hochzeiten und anderen Festen. Immer ist es wüste Selbstbefriedigung Verderbenbringend in niedrigster Art des Verlangens.

 

Das ist die sogenannt gute Mittelschicht die sich lässig frivol zeigt. Angefangen mit Freundschaftsküssen wiederlichster Art bis hin zu den heissen Spielen und zuletzt im Feuer verzehrenden lauten Orgien der Lüste. Ich überteibe nicht. Alles ist da, nur nicht dem reinen Sinngerechtwerden eines freudigen Feierns.

 

Die ausgefallene Eitelkeit treibt das laute Treiben an ohne Grenzen. Ein Strudel der Betäubung legt sich über die Menge aus der kein entringen möglich ist, zu schwach ist diese Kreatur, als dass sie doch noch wenigstens reines Gefühl hätte hier Einhalt zugebieten, aber niedere Triebe geben den Rest. Das sind die, auf die einst der Himmel schaute, in der Hoffnung, dass sie nicht dem Dunkel verfallen mögen, sie haben es genau gewusst, nun wartet der zähe Sumpf des Todes. Denn wer nicht hören will der muss fühlen.

 

Was Ihr dem Worte Gottes vorgezogen habt, das müsst Ihr verlieren!

 

Nur wenn Ihr aufgibt was Euch lieb ist, wird der Weg offen für die anerkennende Achtung vor Gott. Und Gotteswort ist die Botschaft. Ihr müsst ringen um das Heilige Wort, wie ein Ertrinkender der nach dem Rettungsring greift, damit Ihr auch darin den Segen erfasst, die unglaubliche Gnade, die der Mensch nochmals erhält mit dem Wort aus der Botschaft. Und wenn Ihr es erhalten habt müsst Ihr beweisen, dass es Euch Ernst ist mit dem Neuwerden.

 

Nur darin liegt das Erkennen des Menschensohnes!

 

Neu zu Leben für das Wort für das Licht.

 

Eure Kleinheit und Eurer widerlicher Dünkel versperrte schon manchem ein kühnes Aufwärtsschreiten, das nun zerschmettert werden soll, sonst kann Euch nicht geholfen werden. Ihr seid zu tief schon gesunken in Trägheit nur auf den Anderen zu schauen, dabei habt Ihr Eure gute vorbereitete Bahn verlassen, die Einst sorgsam von Lichten Helfern Euch gegeben wurde, zu frohem freudigen Tun in der wundervollen Schöpfung Gottes.

 

Ich will Euch Wachrütteln, darin herauszutreten aus dem Morast, der Euch schon im Bann hält, deshalb besinnt Euch, was Ihr einst gelobtet. Werdet die wahrhaftigen Streiter im Licht, werdet die Streiter Gottes. Damit vieles was noch kommen muss, durch Euer Wollen nicht in Trümmer gehen muss!

 

Markus Bösch

Ein Ritter des HERRN

 


 

 

Die grosse Reinigung der Lichten und der Wesenhaften

 

29.1.2026 Markus Bösch

 

Das Wesenhafte oder anders in Eurer Sprache bezeichnet, das Elementarwesenhafte geht mehr und mehr zurück. Sie werden abberufen ihre alten Plätze zu verlassen, sie gehen nun immer mehr weg und werden auf der neuen Erde die Natur vorbereiten damit die neuen Menschen eine neue blumige Heimat vorfinden werden. Viele der grossen Riesen sind schon vor Jahren von der alten Erde gegangen, und bereiten im grossen Arbeiten die neue Stätte auf der neuen Erde vor. Das sind keine Phantasien, das ist der Ringschluss auch ein Abschluss eines Weltenzyklus, der sich nun erneuert im All und in der Schöpfung zu der die Weltengemeine Ephesus und damit auch die Erde gehört.

 

Die Natur, die Pflanzen und Bäume, sind nun sich selbst überlassen an vielen Orten auf der Erde, nachdem die Wesenhaften aus deren Wohnstätten in der Natur ausgezogen sind. Ihr könnt es beobachten, denn dort bröckelt oder fault es auch, sobald die Fürsorge, das Hegen und Pflegen der Wesenhaften fehlt, zerfällt die Natur in sich zusammen. Daran sieht der Mensch wie sie alleine die Natur lebendigmachen durch ihre Arbeit. Es sind Millionen Wesenhafte der Elemente, die die alte Erde verlassen haben, und bereits heute schon das neue Land vorbereiten, das Friedensreich, bis die neuen Menschen kommen werden. Es wird nun tosen und brausen über die Erde.

 

Erst durch die Betreuung der grossen und kleinen Wesenhaften in der Natur, erhält die Natur erst diese Lebendigkeit die wir mit unseren Augen sehen können. Lebendig leuchtend wird die Natur erst durch das Hegen und Pflegen der zugewiesenen Wesenhaften der Elemente. Das wir sie nicht mehr sehen können, liegt ganz alleine am Menschen selbst. Wo früher grosse Tempel und Pyramiden erstehen konnten alleine durch die Riesen, dabei der Mensch die Riesen noch sehen konnte und freudig mithalf auch durch das Empfangen der Bilder von oben, dort ist heute keine Verbindung mehr vom Menschen zum Wesenhaften, der Mensch selbst wollte sie nicht mehr und so zogen sie sich wieder zurück in die Berge. Sie kennen nur zu gut diese Menschen die sie zu tiefst enttäuscht haben.

 

Fehlt aber die Fürsorge und Betreuung der Wesenhaften, welche die Pflanzen lebendig machen, so geht deren Lebensstrom der Wesenhaftenkraft immer mehr zurück, bis sie ganz zerfallen und auch verfaulen. Das ist ein natürlicher Vorgang der vorgesehen ist, herbeigeführt auch durch die überreife Erde, aber auch durch das falsche Haushalten der Menschen darin, das um einiges beschleunigt wurde.

 

Und so steht der Mensch nicht in der Natur, sondern nur noch daneben. Das ist ein trauriges Schauspiel, das sein Ende bald erreicht hat. Der Mensch trennte sich also vom Wesenhaften seiner Hilfen, es entstand eine Kluft zwischen beiden, die nun im Endgericht unbedingt bereinigt werden muss, will der Mensch ein wertvolles Glied sein auf neuem Land im Friedensreich. Der Punkt ist der, der Mensch muss alles unternehmen um wieder Vertrauen zu Gewinnen zu den Wesenhaften Arbeiter Gottes. Er muss, will er überleben was noch kommt.

 

Schafft er es nicht, wird er einer aufgeblasenen Puppe gleich, nicht die Möglichkeit erhalten auf neuem Land tatkräftig mitzuhelfen am Aufbau eines neuen Menschentumes. Denn dort ist nur noch der Wille aus Gott massgebend, nicht wie bisher Menschensinn und Wünschen.

Wer es schafft durch die Entrückung zu gehen, wird ganz neu gefordert werden in neuen Anordnungen und Gesetzen denen er sich fügen muss, will er dabeisein.

 

Und so kommt der Punkt zusammen des Wesenhaften, die vieler Orts losgelassen werden um die grosse Reinigung voranzutreiben im Gottes Willen, im Ende des Gerichtes. Jeder Mensch steht im Gericht, jeder in seiner Wechselwirkung richtet sich somit selbst, je nach seinem Denken und Tun, dem Guten hin oder dem Bösen weiter die Hand reichend und damit weiter beteiligt ja sogar mit züchtend weiter das Dunkel auf der alten Erde, er gleitet zuletzt als Unbauchbare Kreatur hinab in die Zersetzung, das ist gleichbedeutend mit auflösen des eigenen Ich. Der Mensch hört dann auch auf zu sein.

 

Das Wesenhafte führt nun sofort den Willen aus Gott aus ohne Rücksicht auf die Menschen, der Herrscher alles Wesenhaften Merkur, gibt die Anweisungen weiter an seine vielen Millionen Helfer von Ephesus und der Erde. Selbsttätig löst es die Gewalten aus, in Erdbewegungen stürzen die Berge zusammen, die Natur verfault, die Tiere sterben in Massen, oder richten sich mit Gewalt gegen die Menschen, aber all das hätte nicht sein müssen, wenn sich nur der Mensch eingefügt hätte in den Willen Gottes seiner Gesetze, gehorchend seiner Weisheit, auch seiner Gottgesandten geachtet hätte, dann auch die Wesenhaften um ihre Hilfe gebeten hätte.

 

Aber der Mensch hatte nie Zeit für Gott! Nun muss er den Zorn Gottes fühlen im Ende des Gerichtes. Wer hier spottend sich abwendet von der Wahrheit ist schon verloren! Ihr könnt es sehen in der Welt, wo die Gewalten schon beginnen, die Erbewegungen oder grosse Wasser die ganze Landstriche überfluten, es kommt immer näher auch zu Euch. Ihr werdet nicht verschohnt.

 

Die Menschen, die noch die reine demutsvolle Sehnsucht zum Schöpfer in sich tragen, sie können noch den herabgelassenen Anker ergreifen, der sie in die lichten Regionen des Lichts hochzieht, noch rechtzeitig rettet vor dem tödlichen Sumpf, gewährt durch die Hilfe der Kraft Gottes. Die Berufenen aber sie müssen vorangehen, sie haben das Wissen aus der Wahrheit, sie müssen Mittler sein vom Mensch zu Gott, für die vielen tausend Suchenden, ihr seid für sie die letzte Hoffnung, aus der soeben entkommenen Katastrophe. Sie werden auch laut schreien und Euch schütteln, warum habt ihr uns nicht gewarnt! Was wird dann Eure Antwort sein?

 

Wenn Ihr nicht vorbereitet seid auf das Kommende, könnt Ihr untergehen, denn es ist wie eine heftige Wand, die Suchenden die eine letzte Rettung von Euch erwarten durch Euer Wort! Ihr müsst die Anstürme bestehen in aller Klarheit und Ernsthaftigkeit, sonst steht es schlecht um Euch. Sonst geht Ihr unter und dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Hilfe durch geistige Helfer und Führer habt ihr genug erhalten, auch wurden Euch deshalb die seltenen Gaben geschenkt damit ihr überwindet alle Schrecken!

 

Das Wesenhafte wird Euch nur helfen, wenn Ihr Euch gewandelt habt, damit die Fühlung und Achtung zum Wesenhaften wieder hergestellt ist, dann könnt Ihr sie jederzeit rufen und sie helfen Euch aus jeder schwierigen Lage heraus. Aber das bedingt, dass Ihr das Gesetz von Geben und Nehmen endlich begriffen habt, das ist die Bedingung für das öffnen des Tores des Wesenhaften. Wo dieses Gesetz nicht eingehalten wird, dort kann auch der Mensch keinen Kontakt aufnehmen mit ihnen. Es ist ein einheitliches Grundgesetz das schwingt in der Schöpfung, dem sich der Mensch nun fügen muss, sonst kann er nicht bestehen, weiterhin in der wundervollen Schöpfung Gottes zu leben. Die Wucht der einsetzenden Katastrophen werden ihn sonst hinwegnehmen.

 

Der Mensch, der das Wissen aus der Botschaft in sich zum Leben brachte, der wird ein Pfeiler sein im wüsten Sumpf für die ernsthaft Suchenden. Währenddessen arbeiten die keinen und grossen Wesenhaften emsig an der neuen Erde! Sie sind schon mit voller Freude an der Arbeit, bis dann die neugewordenen Menschen kommen, und sie ihnen treu helfen dürfen an der Seite, die Erde ganz neu zu gestalten, so wie es der Schöpfer vorgesehen hatte, wird nun geschehen!

 

Es wird ein wundervolles Abbild werden von den Gärten oben im geistigen dem Paradiese ausgehend. Ein herrlicher Abglanz von oben, wird durch besonders begnadete Menschen herabgeholt und in die Tat umgesetzt und auf neuem Land ersteht endlich das gelobte Paradies auf Erden. Das neue Jerusalem, die Stadt Gottes bei den Menschen.

 

Helfend am Aufbau sind alle die, die sich durch alle Schrecken und Nöte hindurch auch rein erhielten, nicht fielen und nicht stürzten, sondern sich führen liessen durch alle Gewalten und wüsten Dünkel. Die nicht Wortgebrochenhaben gegen den Herrn, sie alle sollen mithelfen das Tausendjährige Reich aufzubauen, leiten wird den Aufbau der Menschensohn Imanuel.

 

Menschen Ihr habt nicht mehr viel Zeit! Reinigt Euer Seelengewand, das keine trüben Strahlen in Euch gefunden werden, damit Ihr wahrhaft steht vor dem Menschensohn. Nehmt Euch dazu das erste Gebot zu Herzen: „Ich bin der Herr, Dein Gott Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ Damit ist auch eine Liebe zu einem Mann oder einer Frau gemeint welche man über alles liebt. Entscheidet Euch, wem wollt Ihr dienen!

 

Reisst Euch los aus Halbheit und Mittelmässigkeit sie sind verderbenbringend, es sind nur niederhaltende Zugestäntnisse, die Euch weiter hemmen auf Eurem Weg, denn es soll für Euch nur noch das Ja oder das Nein gelten, nichts dazwischen denn das ist von Übel. Dient Ihr wirklich mit ganzem Herzen und vollster Überzeugung dem Allmächtigen unserem Gott.

 

Die Sichtung ist geschehen in Gute und Böse. Dem hellen Lichte zugehörende oder den dunklen Trabannten denen die Lauen folgen. Der Übergang wirkt nun noch schneller sogar fühlbar in der Kraft Gottes, auf die die noch im freien Willen sind, sie können die Ströme empfinden die jetzt für das Licht arbeiten und zur Weltweiten Auslösung kommen. Die Auserwählten sind längst vorbereitet und geläutert sanft oder ernst damit sie zur Stunde bereit sind für die Entrückung auf neues Land.

 

Ihr, die Ihr sehnsuchtsvoll nach Osten hinaufschaut in das Licht Gottvaters, betet, betet, betet und bereitet Euch vor auch in der Wehr, denn auch Ihr müsst noch die Katastrophen und alle Schrecken an Euch selbst erleben. Und das ist das Schwerste was Ihr überstehen müsst. Das mir das Grauen brachte über diese Menschen.

 

Es ist die Wechselwirkung ein Gesetz, das kein Mensch umgehen kann. Es trifft das Gesetz heute jeden Menschen, ob er gut war oder schlecht war, denn Ihr wart alle einmal im Dunkel und ginget mit, der eine mehr der andere weniger, oder Ihr habt bei der Kreuzigung von Jesus Christus einfach weggeschaut, dass Euch der Gottessohn nichts angeht, darum müsst Ihr all das was Kommen muss noch erleben.

 

Erst dann seid Ihr Reingewaschen von allem Übel alter Gewohnheiten und Ansichten, Ihr seid wahrhaftige Menschen geworden.

 

Ein Trost bleibt Euch noch, dass jede der Gewalten nur an Eure Grenze kommt, nicht weiter, es sei denn Ihr habt in der Zwischenzeit dem Dunkel die Hand gereicht oder seid in Lauheit gefallen.

 

Geht nun in Frieden und macht kein neues Karma!

 

Damit Ihr den abermaligen Ruf hört, zur Stunde der Erfüllung!

 

Ein Ritter des Herrn

 

Von Markus Bösch

 

 


 

Der Dialekt bringt Schaden dem Schweizervolk. Markus Bösch 25.1.2026

 

Deutsch ist die Geistessprache. Schweizer überwindet Euch und redet reines Deutsch.

 

Das Festhalten an Dialekten und das Pflegen derselben bringt Hemmung, nur schon aus liebevoller Achtung oder träger Gewohnheit, bringt es Schaden mit sich. Es ist das Stehenbleibenwollen darin im Alten. Während sich die Sprache Deutsch längst weiter entwickelt hat in den Bahnen eines natürlichen Fortschrittes, beschert der Dialekt dem Volk schwere Menschen.

 

Der Schweizer zeigt in seinem Dialekt ein Sichgehenlassen, auch ein unbedingt daran Festhalten, dadurch erreicht er ein Nichtmehrweiterschreitenwollen in der Bildung neuer geistiger Formung des Wortes. Es geschieht somit keinerlei Fortschritt, er züchtet somit nur engbeschränktes Tun, nichts geistiges was ihn höher bringen könnte.

 

Im Dialekt verliert der Mensch die einmal sorgsam gepflegten Worte, er beschränkt sich in Trägheit nur noch auf einige wenige im Alltag, dabei verliert er auch die edle Ausdrucksweise. Es werden durch Nichtbenützung oder sogar Herabzerrung der edlen reinen Worte, schnell Lücken entstehen, die zu füllen, kann oder will er nicht mehr, wenn er gefordert wird einmal reines Deutsch zu sprechen, wird so schnell verlegen werden, aber es nützt ihm alles nichts. Der Mensch braucht die hohen reinen edlen Worte, nur sie führen in Hoch in seiner geistigen Entwickelung.

 

Einsichentwickelter Geist braucht für weiteren Fortschritt die reinen edlen ernsten Worte aus dem Deutsch. Der Schweizerdialekt kann das aber nicht bieten! Eher verbiegt oder entstellt er die noch rechten Worte in seiner Sprache und verwirrt so weiter die rechte Aussage und zwingt damit jede rechte Ansicht in eine schwere Form, die dann träge Menschen zeugen muss, durch ihre träge Aussprache. Es ist das Sichgehenlassen im Dialekt in einer beinahe fanatischen Nachlässigkeit zu sehen, das eine heile Welt vortäuscht, dem, der dem Volksglaube nur zu gerne gehorcht, das aber ist falsch und kann mit aufrecht gehaltener Heimatfreude und Feste nicht ausgefüllt werden.

 

Die Erfüllung kann heute alleine nur im reinen dem Hohen zu Denken und Tun erreicht werden, und dazu gehört auch die reine Sprache des Deutsch. Es fehlt also dem Dialekt die Reinheit. Somit ist im Dialekt kein rechter Aufbau möglich. Der Mensch hat die Sprache erhalten, damit er formend seine Umgebung schafft, freudig aufbauend strebend dem einen hohen Ziele zu, den Schöpfer in seinen Gesetzen zu erkennen und darnach auch zu leben in Glück und Frieden.

 

Deshalb soll der Dialekt nach und nach vermieden werden, damit den Raum öffnen für den alleinigen Fortschritt des reinen Deutsch. Darin alleine ist die Grundlage gegeben richtig in den Schöpfungsgesetzen zu schwingen und darin zu leben, das ist dann Leben!

 

Das hohe reine Deutsch wurde über Jahrhunderte vorbereitet durch besonders dazu begnadete Menschen. Damit das heilige Wort des HERRN auch eine ihr zugemessene Form zur Aufnahme fand. Und es erfüllte sich!

 

In der reinsten Sprache auf Erden, dem Deutsch, überbrachte der Menschensohn seine Botschaft in Buchform 1931 den suchenden Menschen. Die Ausdrucksweise und die Formung der Begriffe aus dem Licht, standen in der Deutschen Sprache am nächsten. In keiner anderen Sprache auf Erden wäre die Verankerung des Heiligen Wortes möglich gewesen als im Deutsch. Weil auch am weitesten dazu vorgeschrittensten Sprache.

 

Die von den dazu begnadeten Wegbereitern; Eschenbach, Goethe, Schiller, u.a.m. in höchster Pflichterfüllung vollbracht wurde. Sie ist die Nächststehende Sprache, für alles geistige Erfassen, die die Begriffe der Tugenden der Reinheit, am ehesten und reinsten aufzunehmen im Stand war. Somit dem Gotteswillen auch im Begreifen für die Menschen am nächsten entgegen kam.

 

So kam das Wort auf die Erde, die zweite Botschaft aus dem Licht, diesmal aber als Buch niedergeschrieben „Im Lichte der Wahrheit!“ von Abdruschin.

 

Die höchste Blüte der Reinheit, im heiligen Wort, hat in der reinen Deutschen Sprache eine Verankerung gefunden, für die Aufnahme aller Wahrheit und aller Weisheit aus der Schöpfung.

 

Überlegt: Deutsch ist die Geistessprache. Schweizer überwindet Euch und redet reines Deutsch!

 

Von Markus Bösch

Schweizer, Kindheitsjahre in St. Margrethen St. Gallen

 


 

Der Dialekt bringt Schaden dem Volk. Markus Bösch 25.1.2026

 

Deutsch ist die Geistessprache. Überwindet Euch und redet reines Deutsch!

 

Das Festhalten an Dialekten und das Pflegen derselben bringt Hemmung, nur schon aus liebevoller Achtung oder träger Gewohnheit, bringt es Schaden mit sich. Es ist das Stehenbleibenwollen darin im Alten. Während sich die Sprache Deutsch längst weiter entwickelt hat in den Bahnen eines natürlichen Fortschrittes, beschert der Dialekt dem Volk schwere Menschen.

 

Jeder Dialekt zeigt das Sichgehenlassen, ein unbedingt daran Festhalten, dadurch erreicht er ein Nichtmehrweiterschreitenwollen in der Bildung geistiger Formung des Wortes. Es geschieht somit keinerlei Fortschritt, es züchtet nur beschränktes Tun.

 

Im Dialekt verliert der Mensch die einmal sorgsam gepflegten Worte, er beschränkt sich in Trägheit nur noch auf einige wenige im Alltag, dabei verliert er auch die edle Ausdrucksweise. Es werden durch Nichtbenützung oder sogar Herabzerrung der edlen reinen Worte, schnell Lücken entstehen, die zu füllen, kann oder will er nicht mehr, wenn er gefordert wird einmal reines Deutsch zu sprechen, wird so schnell verlegen werden, aber es nützt ihm alles nichts. Der Mensch braucht die hohen reinen edlen Worte, nur sie führen in Hoch in seiner geistigen Entwickelung.

 

Einsichentwickelter Geist braucht für weiteren Fortschritt die reinen edlen ernsten Worte aus dem Deutsch. Der Dialekt kann das aber nicht bieten! Eher verbiegt oder entstellt er die noch rechten Worte in seiner Sprache und verwirrt so weiter die rechte Aussage und zwingt so jede rechte Ansicht in eine schwere Form, die dann träge Menschen zeugt, durch ihre träge Aussprache. Es ist das Sichgehenlassen in einer beinahe fanatischen Nachlässigkeit zu sehen, das eine heile Welt vortäuscht, dem der dem Volksglaube nur zu gern gehorcht, das aber ist falsch und kann mit aufrecht gehaltener Heimatfreude nicht ausgefüllt werden.

 

Die Erfüllung kann heute alleine nur im reinen dem Hohen zu Denken und Tun erreicht werden, und dazu gehört auch die reine Sprache des Deutsch. Es fehlt also dem Dialekt die Reinheit. Somit ist im Dialekt kein rechter Aufbau möglich. Der Mensch hat die Sprache erhalten, damit er formend seine Umgebung schafft, freudig aufbauend strebend dem einen hohen Ziele zu, den Schöpfer in seinen Gesetzen zu erkennen und darnach auch zu leben in Glück und Frieden.

 

Deshalb soll der Dialekt nach und nach vermieden werden, damit den Raum öffnen für den alleinigen Fortschritt des reinen Deutsch. Darin alleine ist die Grundlage gegeben richtig in den Schöpfungsgesetzen zu schwingen und darin zu leben, das ist dann Leben!

 

Das hohe reine Deutsch wurde über Jahrhunderte vorbereitet durch besonders dazu begnadete Menschen. Damit das heilige Wort des HERRN auch eine ihr zugemessene Form zur Aufnahme fand. Und es erfüllte sich!

 

In der reinsten Sprache auf Erden, dem Deutsch, überbrachte der Menschensohn seine Botschaft in Buchform 1931 den suchenden Menschen. Die Ausdrucksweise und die Formung der Begriffe aus dem Licht, standen in der Deutschen Sprache am nächsten. In keiner anderen Sprache auf Erden wäre die Verankerung des Heiligen Wortes möglich gewesen als im Deutsch. Das von den dazu begnadeten Wegbereitern; Eschenbach, Goethe, Schiller, u.a.m. in höchster Pflichterfüllung vollbracht wurde. Sie ist die Nächststehende Sprache, für alles geistige Erfassen, die die Begriffe der Tugenden der Reinheit, am ehesten und reinsten aufzunehmen im Stand war. Somit dem Gotteswillen auch im Begreifen für die Menschen am nächsten entgegen kam.

 

So kam das Wort auf die Erde, die zweite Botschaft aus dem Licht, diesmal aber als Buch „Im Lichte der Wahrheit!“ von Abdruschin.

 

Die höchste Blüte der Reinheit, im heiligen Wort, hat in der reinen Deutschen Sprache eine Verankerung gefunden, für die Aufnahme aller Wahrheit und aller Weisheit aus der Schöpfung.

 

Überlegt: Deutsch ist die Geistessprache. Überwindet Euch und redet reines Deutsch!

 

Von Markus Bösch

 

Heute in Bayern

 

 


 

Es war einmal!      Von Markus Bösch Der Ritter des HERRN 10.1.2026

 

Es stieg herab im hellen Lichtkanal ein strahlender Held. Wie ein gewaltiger Engel. Lichtfluten in Gold breitete sich aus, im hellesten Licht steht der König der Könige, der ewige Hüter des Heiligen Gral PARZIVAL.

 

Hellstrahlend in Gold seine Rüstung, mächtig im Mannesmut, steht er im kleinen Raum der Wohnung des Berufenen. Die heldenhaft mächtige Gestalt nähert sich dem in die Knie gesunkenen Menschen. Obwohl dieser Menschengeist etwas aus dem Reingeistigen erhalten hat, damit er die Strahlungen aus PARZIVAL ertragen konnte, zwang ihn die Kraft aus dem Willen Gottes auf die Knie. Viele Tränen rannen über seine Wangen. Der Berufene konnte nicht mehr aufschauen, zu stark war die Strahlung des Lichtumflutenden heldenhaften König.

 

Nach einer Weile erhebt PARZIVAL sein Heiliges Schwert und hält es über das Haupt des Auserwählten. Segnend schlägt er ihn zum Ritter im Gral für alles kriegerische in der Stofflichkeit. Die vielen Engel und lichten Helfer stehen im Kreis am Rande des riesigen flutenden Lichtschachtes. Der Auserwählte hebt sein Haupt und sieht eine kurze Spanne Augenblick was um ihn her ist. Hellstes Licht und neben ihm in Gold die grosse Gestalt des göttlichen Helden.

 

Der Berufene wird immer stärker und steht auf, er ist jetzt gefasst was kommen mag. Es ist ihm als wäre sein Körper nicht mehr bei ihm, denn er ist leichter lichter geworden.

 

Dann hebt Parzival die Hand und er sagt einige Worte in den Raum in dem viele lichte Helfer stehen. Augenblicklich erscheinen und stehen da alle 144 Tausend Berufene. Der HERR erklärt mir meine neue Aufgabe im Gral. Ein grosses goldenes gleichschenkliges Kreuz erstrahlt links neben mir. Nach Anweisung von Parzival gehe ich auf das Kreuz zu und warte, bis einer nach dem anderen der Hundertvierundvierzigtausend Berufenen einzeln nach vorne kommen, um ein letztes Mal zu geloben IHM, dem HERRN zu dienen auf Erden.

 

Jeder der Berufenen gelobte ein letztes Mal, dabei hält er die rechte Hand auf das strahlende Kreuz. Danach gingen Sie alle wieder zurück, ins feinstoffliche oder ins grobstoffliche, wo sie gekommen waren. Leise Harfenklänge ertönen. Parzival sagte einige Worte, die nur meinen Geist wohl verstehen konnte. Dann gab er einen Wink und tritt in den Lichtkanal ein, der IHN hinaufnahm, gefolgt von vielen Engeln und mächtigen Rittern.

 

Der Berufene fand sich auf den Knien wieder. Dem unfassbaren Geschehen mächtig, aber doch müde von der Anstrengung, die sein Körper ertragen musste.

 

Heute 10. Januar 2026 denkt er an dieses Geschehen zurück. Was ist wohl aus den 144 Tausend Berufenen geworden? Sie mussten doch nach Erhalt der Kraft in Ihre Aufgabe im Gral zu treten gewillt sein und vom Menschensohn künden oder hohe reine Werke auf Erden schaffen. Dazu wurde Ihnen im Geloben die Kraft geschenkt. Sie sind aus Patmos gekommen, dann bekennt Euch auch dazu.

 

Berufene Jünger und Ritter kamen zum Gesandten, viele Hunderte, und liessen sich noch einmal versiegeln oder erhielten den ersten Ruf von ihm. Nach einer Weile aber gingen sie wieder zurück in Ihr beschauliches, trauriges Leben. Sklaven gleich ohne eigene Verantwortung für das Licht. Was allen aber blieb ist das Geloben, an das sie sich alle erinnern werden.

 

Sie blieben nicht beim Gesandten, er war Ihnen zu streng, zu ernst oder er war nicht der, den sie sich vorstellten und so gingen sie alle wieder weg von ihm, der sie alle einmal liebte.

 

Auf die Berufenen ist kein Verlass!

 

Heute ist eine kleine Schar um den Gesandten. Sie harren aus, bis der Menschensohn IMANUEL kommt in den Wolken, der dann das Tausendjährige Reich leitet.

 

Das Friedensreich aufbauen werden aber nur die lebendigen Menschen, die NEU geworden sind durch andauernde Reifung ihres Geistes. So wie es die Schar vorlebt.

 

Vereint in grosser Treue zu Ihrem HERRN, unserem GOTT.

 

Markus Bösch

Der Ritter des HERRN

 

 


 

 

Der Geist wandelt hoch ins Licht! Sonntag 11. Januar 2026 Bayern

 

Die Glocken schallen vom Heiligen Berg. In andächtiger Stille öffnet sich der Geist schauend gegen Osten. Er schliesst die Augen und schaut im Innern hinauf, weiter immer weiter dem Licht sehnsuchtsvoll entgegen. Noch weiter höher, Minutenlang, immer weiter solange, bis neues Licht herein kommt. Aber auch dann geht es noch weiter höher immer noch weiter, und dann erscheint ein neues Licht einem Funken gleich in weiter Ferne. Eine helle Gestalt erscheint, es ist der Hüter an der Grenze des Geistigen Reiches, Loherangrin, der strahlende lichte Wächter.

 

Ich verneige mich vor ihm. Er ist sehr gross und trägt einen Umhang eines lichten Wächters. Er fragt mich nach meinem Begehr. Ich fragte höflich, ob er mich durch die graue Schutzhülle führen könne ins Reingeistige Reich. Loherangrin willigte ein. Und so führte er mich durch die sehr belebte graue Schutzhülle hindurch, in der viele Wesenheiten und Geistwesen hindurchgleiten und auch einige sich darin aufhalten.

 

Angekommen im Reingeistigen auch Patmos genannt, breitet sich eine lichte Ebene aus, voller lieblicher Blumen begrüssen die Wandelnden. Immer weiter ging die Reise im Licht, immer höher und noch weiter in hellstem Lichte, bis Loherangrin am Fusse eines kristallernen Berges anhielt und zu mir sagte: Ab hier musst Du alleine gehen auf Deinem  Weg, der Dich zur Pförtnerin Vasita führt. Ich bleibe hier und warte auf Dich bis Du wiederkommst.

 

Ich verneigte mich vor der hohen Lichtgestalt. Dann ging ich weiter auf dem Weg ins Licht. Hellstes Licht strömt überall gleichmässig. Herrliche Landschaften breiten sich aus mit sanften Blumen und Wasserläufen, bis ich weit vorne eine helle Gestalt wahrnehme. Ein mächtiger Torbogen überspannt die Ebene. Vor dem gewaltigen hellen Licht steht die weibliche Wächterin sie weist allem Geistigen den Weg. Gebieterisch steht sie in der Hand haltend den heiligen Speer. Hellstrahlende Augen durchdringen mich, wie auflöst von dem was ich wollte, alles wünschen war weg und es machte Platz der Reinheit und gerechten Liebe. Vasita ist Pförtnerin zum Urgeistigen, oder vom Urgeistigen in das Geistige Reich, an Ihr müssen alle Geistigen vorbei. Schnell fragt mich Vasita: Wohin willst Du Markus? Ich sagte: Ich will an die Stufen des Heiligen Gral, Parzival sein grosses Licht sehen.

 

Vasita sagte: Heute ist Dir der Weg versperrt, komme wieder wenn ich Dich hindurch lasse!

In grosser Achtung verneigte ich mich vor Vasita der engelsgleichen Wächterin. Dann ging ich den Weg zurück dabei sah ich viele Ebenen aber doch fliessende Übergänge von Ebene zu Ebene. So erreichte ich wieder Loherangrin der lächelnd auf mich wartete. Dann ging es wieder durch die graue Schutzhülle, durch das geistige Reich, wo mich Loherangrin an der Grenze zur Stofflichkeit wieder verabschiedete. Ich neigte mich tief Loherangrin und dankte Ihm für das Geleit. Mein Geistiger Führer begleitete mich wieder zurück auf die Erde in meinen Erdenkörper.

 

Von Markus Bösch

Ritter des HERRN

 


 

Das Grosse zu erreichen ist des Berufenen Pflicht. 6. Januar 2026 Markus Bösch

 

Das wirklich Grosse zu erreichen für den Menschengeist bedingt der ganzen Anstrengung.

Dazu muss er aber zuerst alles Kleine auf dem Weg sorgfältig getreu in die Erfüllung bringen, jedes Ding oder Sache zu Ende bringen, er darf nichts auslassen, das ist die Bedingung für neue Aufnahme und weiteren Fortschritt. Erst wenn das Kleine sieghaft gemeistert ist, kommt das Nächste und stellt sich in den Weg, und so weiter immer weiter, bis sich der Geist wieder erinnert und Grossmut zeigt, somit erstarkt für das wahre Grosse.

 

In weiter Ferne erkennt er dann den Punkt, dem zu Folgen muss er sich anstrengen, er ist ihm voll vertraut, und so dankt er schon im Innern dem Allmächtigen alleinigen Ewigen unseren GOTT, für die unerschöpfliche Kraft, die er ihm schenkt wenn er darum bittet.

 

Ein Hemmnis steht nun demjenigen im Wege, der versucht die kleinen Dinge zu überspringen, sie nicht zu Ende zubringen oder sie nicht zu beachten, dann lässt er Lücken zurück, die auszufüllen seine ernste Pflicht gewesen ist. Durch die Lücken oder besser gesagt durch das unerfüllte Erleben, fehlt ihm dann das entscheidende Erleben auf seinem Weg. Somit kann er den Sprung zum Grossen hin, das ja auf ihn wartet, nie schaffen, der volle Antrieb fehlt, er bleibt auf halbem Weg zurück oder stürzt ab. So ist es mit allen Sachen und Dingen, die der Mensch nicht zu einem Abschluss bringt, sie werden in die Schublade der einmal gefällten dunkler oder guter Entschlüsse aufbewahrt. Denn eines Tages kommen sie durch die Erinnerung oder Zusammenschluss hoch, und müssen beendet werden durch eine Handlung damit auch diese Fäden sich im Ringschluss erfüllen. Das ist dann zum Segen für denjenigen, der zwar spät, aber doch noch rechtzeitig einen guten Abschluss für sein Schicksal machen konnte.

 

Hat er es aber geschafft, ist das Grosse dann leicht zu tun, weil in der Zwischenzeit der Himmel, seine Heerscharen auf ihn aufmerksam wurden, somit kommen schnell auch lichte Helfer, für all sein rechtes Tun im Licht.

 

Was das Licht seit langem vorbereitet hat, kann nun in ihm in die Erfüllung gehen in Augenblicken, die der Berufene nicht kennt. Wohl wird er gewahr der hohen Führung, aber die Richtung, und damit das jeweilige Eintreffen der Ereignisse, die muss er selbst lebendig empfinden und auch recht lenken. Es ist eine gerade Bahn der er folgt, die einzelnen Punkte oder auch Wegkreuzungen die ihm entgegen kommen, wird er freudig leicht erfüllen, er fügt sich ganz in Treue der Kraft aus dem Licht.

 

Der so Auserwählte ist dann, je nach Geistesgrad und Treue sogar in IHM dem HERRN. Es ist nur natürlich dass der HERR in seiner nächsten Nähe ist. Denn der Auserwählte braucht die hohe Kraft im Vollzug für die Dinge, dadurch nur kann er erstarken wie er soll und auch muss für die Aufgaben aus dem Licht. Sieghaft wird er sein gegen alles Dunkel das ihn noch streifen will.

 

Er ist ein Streiter Gottes geworden!

 

Das Licht drängt nun zur Auslösung auf der alten Erde, von allem Dunkel. Damit noch reine Menschengeister aufschwingen können, angetrieben durch ihr reines Sehnen nach lichten Höhen, um doch noch dem rosigen Auferstehungsmorgen entgegen zu gehen.

 

Der so Auserwählte geht ganz auf in seinem ICH, er weiss wer er ist, und was das Licht von ihm verlangt. Der hohen Führung ist er gewiss, und auch dankbar, so ist es für ihn ein Leichtes zu erfüllen. Wenn er den Weg des Lichtes nicht verlässt, wird es ihm dauerhaften reichen Segen bringen.

 

Er muss dann aber auch im langen Warten ausharren können, nie erlahmen darin, sondern sich in geistigen Arbeiten befleissigen, damit der reiche Segen sich über ihn ergiessen kann.

 

Das Grosse ist erreicht, als Zeichen stehen ihm Heerscharen der Himmel zur Seite, die sein Handeln immer sieghaft begleiten, so kann der Berufene nicht stürzen, er wird angehoben in seinem Tun für das Licht.

 

Er wird nur noch Glück auf Glück, Frieden auf Frieden vorfinden wo er seinen Fuss aufsetzt, wird jede Tat nur geistige Pflichterfüllung sein.

 

Markus Bösch

 


 

Der Schwertschlag gegen alles Dunkel. Crans Montana 1.1.2026

 

Wenn Grosses geschieht, so wie in Crans Montana, dann muss als Erstes vorne stehen, die Wahrheit aus GOTT, denn nur sie gibt den Notleidenden, das Geleit heraus aus dem Dunkel an das Licht!

 

Hier muss alles kleinmenschliche Denken zurückstehen oder verstummen, denn Halbwahrheiten schaden nur der Sache. Das menschliches Wollen, ist es noch so gut gemeint, ist schädlich, wenn das Grosse aus dem Licht herabkommt zur Erde. Und es kam herab in einem grossen Lichtstrahl, ernst und streng, vernichtend oder auch hebend auf den Punkt, wo der Mensch in seinem Augenblick im Raum stand.

 

Was weiss der Mensch von der Liebe, er weiss nichts, er will sie nur weichlich haben, so dass er sie biegen kann wie es ihm beliebt, somit berechnend. Die wahre Liebe ist aber streng mit sich und anderen, sie schwingt im Willen Gottes. Die Menschen haben nicht nur die Liebe falsch gelebt, sondern auch ihr Leben das ihnen der Schöpfer schenkte für die Entwickelung auf dieser Erde. Die Zeit ist abgelaufen für Umkehr, die grosse Reinigung wird alles Dunkel vernichten. Damit eine neue gereinigte Erde die neuen Menschen aufnehmen kann!

 

Der Schwertschlag Gottes schlägt ein im Kampf gegen alles Dunkel an Silvester.

 

Einige wurden verschont, denn sie hielten sich nur an der Grenze zum Dunkel auf. Sie mussten aber mitansehen wie die Schwertschläge die Guten von den Dunklen trennte. Sie empfanden Gottes Zorn, denn sein Heiliges Schwert traf wie ein Feuerblitz, und entmachtete in diesem Kampf das Dunkel.

 

Die ganze Menschheit wurde erfasst von dieser grauenhaften Todesnacht in Crans Montana. Es war keine Warnung an die Menschen, dazu ist es zu spät, denn sie steht im Endgericht.

 

Eine Stimme aus dem Volk: Der Feuerwehr Kommandant David Vocat sagte erschöpft den Medien: „Es war Krieg, ...eine irreale Situation, die ich niemanden wünsche!“

 

Ich weise dazu auf die Offenbarungen Johannes hin, genauer gesagt in das 6. Siegel das aufgebrochen ist. Wer lesen kann wird auch sehen, alle die Schrecken die noch kommen werden, bis diese Erde ganz von allem Pesthauch gereinigt ist. Die grosse Reinigung 2026!

 

Betet, dass Ihr nicht beim Dunkel gefunden werdet, sonst kann es sein, dass Ihr mitgerissen werdet, in tiefste Abgründe, von dort kann keiner mehr zurückkommen, es ist die Zersetzung des eigenen Ich. Unwissenheit hilft dann nicht, die Menschen wurden sehr oft von vielen Propheten schon gewarnt.

 

Habt Mitgefühl für die schweren Notleidenden Menschen, seid im reinen Gefühl in Liebe bei den Verwundeten und Verstorbenen die mit einem Schnitt aus dem Erdenleben gerissen wurden.

 

Betet für sie, dass sie noch erwachen können in der Seele. Im Mitgefühl für sie, empfindet Ihr auch selbst wieder die so wichtige wärmende Liebe in Euch für die Nebenmenschen.

 

Einige Menschen wurden von den Engeln nicht angerührt, sie waren entweder nicht im Raum oder sie standen abseits an der Grenze zum Dunkel. Sie mussten aber diesen Krieg mitansehen.

 

Der Kampf vom Licht gegen alles Dunkel!“

 

Die Überlebenden müssen nun künden von der Kraft Gottes, die sie berührte an der Seele.

Dankt dem Allmächtigen Allewigen GOTT!“

 

Er hat Euch noch einmal ein Leben geschenkt, dankt IHM dem HERRN, für die grosse Reinigung, denn im Friedensreich darf kein Stäubchen Übles mehr vorhanden sein.

 

Erdenmenschen ihr wollt doch auch, dass in Eurem Garten die Parasiten vernichtet werden, damit das Gemüse und die Früchte gesund gedeihen können, warum lehnt Ihr Euch auf, wenn der Strahl Gottes unter den Menschen die Reinigung bringt.

 

Berufene, es soll aber nicht alles in Trümmer gehen, das aber liegt ganz alleine in Eurer Hand Ihr Wissenden, Ihr Botschaftsleser, Frommen und Eingeweihten. Lebt endlich das Heilige Wort und lebt es den Menschen vor, sodass es die Nebenmenschen an Euch sehen können. Dann könnt Ihr vieles abwenden, das nicht erst in Trümmer gehen muss.

 

Es geht nun Schlag auf Schlag. Reisst Euch heraus, aus dem Selbstmitleid es schwächt Euch, und die die Ihr liebt. Macht Euch frei, werdet wahrhaftige Streiter für das Licht! Ihr werdet nun gezwungen neu zu werden. Jeder da wo er steht, muss sich veredeln in der Sprache, in der Haltung, im Schönheitssinn, an seinem ganzen Wesen, im Umgang mit den Nebenmenschen.

 

Zuallerletzt wisset, Ihr seid nur deshalb auf der Erde, weil Ihr den Wunsch hattet im Geistigenreich, dem Menschensohn mithelfend das Friedensreich auf Erden aufzubauen. Nur deshalb seid Ihr hier auf der Erde, darum sucht Ihn, das ist Eure wichtigste Aufgabe jetzt! Verspielt nicht Eure Zeit, mit Spiel, Sport, Zerstreuung, Handy, Befriedigungen.

 

Euer Geist weiss vom Menschensohn, dann gebt ihm doch auch den Raum in der Seele, empfindet es und handelt darnach. Lasst Euch nicht mehr vom Dunkel umgarnen und kleinmütig werden, werdet endlich die Edelmenschen für das neue leben!

 

Und noch einmal sage ich Euch: Sucht den Menschensohn, er ist hier, deshalb seid Ihr überhaupt hier auf der Erde inkarniert. Ohne das Wissen aus IHM dem HERRN ist kein Aufstieg möglich in das Paradies.

 

Werdet die Menschen endlich, an denen der Schöpfer Freude hat!

Ringet Menschen, es geht um Euer Leben!

 

Markus Bösch

Ein Diener des Ewigen

 


 

Silvesternacht Neujahr Crans - Montana 2026

 

Der Mensch kennt nur noch Krieg, mit Feuerwerk und Feuerspielen, so geschehen in einem gefährlichen Spiel in der Silvesternacht in der Schweiz.

 

Die Kriegsspiele der kleinen Menschen sind genauso verderbenbringend und sogar tödlich, wie die der kriegerischen machtgierigen Herren dieser Erde. Crans - Montana hat im Silvester 2026 gezeigt, wo diese Menschheit krankt! Wo ungezügeltes Feiern im Sinnenrausch von Alkohol gelähmt, da ist kein wacher Geist, der noch warnend dazwischen geht. Die Eitelkeit thront, sie will um jeden Preis die Sensationslust wie im Wahn über sich ergehen lassen. Zu welchem Preis? Für das Frivole unterschwellige Treiben? Wo ist die Achtung und Wertschätzung für den eigenen Körper geblieben? Wo die Achtung vor dem Leben? Warum reicht ihr dem Dunkel in der Nacht die Hand?

 

Feiert doch am Tag bei Tageslicht!“

 

Jede Warnung aus der Seele heraus wird bewusst unterdrückt. Der Mensch im Sinnentaumel folgt nur noch dem eitlen Rausch der Gefühle, dabei will er immer noch mehr, er bekommt nie genug. Es treibt die Sensationslust den berauschten an, es kommt zu einem betäubenden Krieg, namenlose frivole Oberflächlichkeit tobt anschwellend schwanger dahin, nicht eines Feindes wegen, sondern gegen die oberflächlichen lieben Mitmenschen, was wird es gebären.

 

Dann kommt der Feind in der Nacht ganz unerwartet und schlägt zu!

 

Es bricht der Krieg aus, zum Feuerwerk aus und Dutzende Menschen verbrennen eines grausamen Todes. Wieviel Schuld tragen alle die, die weit über Hundert Menschen, die johlend, laut kreischend in Sensationslust nur das eine wollten, Feuer um jeden Preis, wie muss das Grauen jetzt diese Seelen plagen im Gewissen.

 

Mögen einige erwachen durch das Leid am Silvester, um dadurch doch noch zu Gott zurückfinden, von dem sie sich schon lange entfernt haben. Denn unschuldige gibt es nicht, jeder ist an seinem Platz, den er sich selbst ausgesucht hat, er ist also streng und gerecht Verantwortlich für sein Schicksal, dafür kann er nicht GOTT verantwortlich machen. Jeder hatte den freien Willen zu entscheiden, aber er wählte den falschen schnell abwärts sausenden bequemen Weg, anstatt den nach oben führenden lichten reineren Weg ins Licht!

 

Hart trifft die Wechselwirkung den, der sich noch im niederen Treiben des Verstandes, schuldzuweisend auf andere zeigt und sogar den Schöpfer anklagt; Denen ist nicht mehr zu helfen, sie gehören zu den Verworfenen, von denen schon Jesus kündete, dass es die Lauen sind die ausgeschieden werden im Gericht.

 

"Es beginnt der Kampf des Lichtes gegen alles Dunkel dieser Erde!"  Offenbarungen des Johannes aufgebrochen ist das 6. Siegel.

 

Und die Menschheit steht im Gericht!

Jeder in seiner eigenen schneller werdenden Wechselwirkung ganz alleine, somit tragt jeder selbst Schuld oder auch Glück an dem was ihn trifft. Denn er hat es ja auch einmal in die Welt gesetzt, entweder in dunklen Gedanken oder in düsterem Reden.

 

Ich habe Mitgefühl für alle im Feuer verstorbenen und auch für die, die grosse Schmerzen erleiden müssen unter den grauenhaften Verbrennungen. Für sie alle habe ich Mitgefühl!

 

Für die vielen Menschen aber, die sich rechtzeitig mutig Retten konnten, sie erhielten noch einmal ein neues Leben! Hört Ihr es wohl, Euch wurde ein neues Leben geschenkt von GOTT. Dankt IHM unserem GOTT!

 

Deshalb vergeudet nicht abermals die Zeit, sondern reisst Euch heraus aus Eurem bequemen selbstsüchtigen Leben der Eitelkeit. Werft die Eitelkeit weg, werdet rechte wahrhaftige Menschen, werdet von Grunde auf Neu, seid die, an denen endlich das neue Menschentum erblühen soll.

 

Gebt Euch die Hände! Ändert Euer leben ganz! Findet wieder zum Allmächtigen Allewigen unserem GOTT. Damit dieses Furchtbare sich bei Euch nicht mehr wiederholen kann. Damit Euch der HERR für Wert befindet für den Einlass in das Friedensreich das Reich der Tausendjahre.

 

Dann gebt der Empfindung wieder den gebührenden Platz in Euch, hört wieder auf die innere Stimme und handelt auch darnach, damit solches dunkle Geschehen, nie mehr an Euch herantreten kann. Dann hebt Ihr Euren Geist und seid verbunden mit dem Licht, Ihr steht dann im Licht und nichts dunkles seiner Verführung kann Euch heraus locken, Ihr seid dann überzeugt von der Kraft aus Gott und wollt nur noch im Frieden und Glück leben!

 

So wünsche ich Euch ernsthaft Suchenden nach der Wahrheit, dass Ihr sie finden möget. Bereitet Euren Boden in der Seele, rein erhaltet ihn, damit Ihr auch die strenge Liebe zu Euch selbst leben könnt, nur so könnt Ihr auch die Liebe zum Nächsten geben.

 

Nun sucht „Im Lichte der Wahrheit“, nur sie gibt Euch restlose Aufklärung über jedes Geschehen und jedes Ding, damit Ihr begreift die wundervolle Schöpfung Gottes, ihre Gesetze auch zu Leben.

 

Werdet wieder natürlich und einfach in allem, auch im Wünschen und Tun.

 

Dankt dafür, dass Euch noch einmal ein neues Leben geschenkt wurde.

 

Hadert nicht gegen GOTT, seine Gesetze sind lückenlos und streng, nur der Mensch erhebt sich aus seinem Verstand darüber, so, sucht die Fehler bei Euch, in Eurem eigensinnigen falschen Tun.

 

Gebt den Dank alleine IHM unserem HERRN und GOTT.

 

Denn alles was der Mensch im Gericht jetzt erleben muss, dient nur für seine laufende Entwickelung auf der Erde, für seinen geistigen Fortschritt, seinen Aufstieg ins Licht!

 

Deshalb gehört der Dank alleine unserem GOTT!

 

Von Markus Bösch

Ein Diener des Ewigen