EMPFINDUNG VORTRÄGE FÜR EINGEWEIHTE



 

Das Grosse zu erreichen ist des Berufenen Pflicht. 18.12.2025 Markus Bösch

 

Das wirklich Grosse zu erreichen für den Menschengeist bedingt der ganzen Anstrengung.

 

Dabei zuerst alles Kleine auf seinem Weg sorgfältig getreu in die Erfüllung bringen, das ist die Bedingung für neue Aufnahme und weiteren Fortschritt. Erst wenn das Kleine sieghaft erledigt ist, kommt das Nächste und stellt sich in den Weg, und so weiter immer weiter, bis sich der Geist wieder erinnert und Grossmut zeigt so erstarkt für das wahre Grosse. In weiter Ferne erkennt er dann den Punkt, dem zu folgen muss er sich anstrengen, es ist ihm aber vertraut, so dankt er schon im Innern, dem Allmächtigen alleinigen Ewigen unseren GOTT für die unerschöpfliche Kraft, die er ihm täglich schenkt.

 

Das Grosse ist dann leichter zu tun, weil in der Zwischenzeit der Himmel seine Heerscharen auf ihn aufmerksam wurden, somit kommen schnell auch lichte Helfer, für all sein rechtes Tun im Licht. Was das Licht seit Ewigkeit vorbereitet hat, kann nun in Erfüllung gehen in Augenblicken, die der Berufene nicht kennt. Wohl wird er gewahr der hohen Führung, aber die Richtung und damit das jeweilige Eintreffen der Ereignisse, die muss er selbst empfinden und darin recht lenken. Es ist eine gerade Bahn der er folgt, die einzelnen Punkte oder auch Wegkreuzungen die entgegen kommen wird er freudig leicht erfüllen, er fügt sich ganz in Treue der Kraft aus IMANUEL.

 

Der so Auserwählte ist dann je nach Geistesgrad und Treue sogar in IHM dem HERRN IMANUEL. Es ist nur natürlich dass IMANUEL in seiner nächsten Nähe ist. Denn der Auserwählte braucht die hohe Kraft im Vollzug für die Dinge, dadurch nur kann er erstarken wie er soll und auch muss für die Aufgaben aus dem Licht. Sieghaft wird er sein gegen alles Dunkel das ihn noch streifen will. Das Licht drängt nun zur Auslösung auf der alten Erde. Damit noch reine Menschengeister aufschwingen können, angetrieben durch ihr reines Sehnen nach lichten Höhen, um doch noch dem rosigen Auferstehungsmorgen entgegen zu gehen.

 

Der so Auserwählte geht ganz auf in seinem ICH, er weiss wer er ist, und was das Licht von ihm verlangt. Der hohen Führung ist er gewiss, und so ist es für ihn ein Leichtes zu erfüllen. Wenn er den Weg des Lichts nicht verlässt, wird es ihm reichen Segen bescheren. Dann auch im langen Warten ausharren können, nie erlahmen darin, sondern sich in geistigen Arbeiten befleissigen, damit der reiche Segen einst über ihn fallen kann.

 

Das Grosse hat Heerscharen der Himmel zur Seite, die das Tun immer in den rechten Wegen begleiten werden, so kann der Berufene nicht stürzen, er wird sogar angehoben in seinem Handeln für das Licht.

 

Markus Bösch

 

 


LOHENGRIN

 

Neues von Lohengrin (Loherangrin) von Josef Wagner und Markus Bösch 13. Dezember 2025

 

Am Anfang kommen die Worte von Josef Wagner, die er so gut wie möglich später aufgeschrieben hatte, im Gespräch mit dem Herrn, ABDRUSHIN.

 

Wenn wir den Aufenthaltsort von Lohengrin erahnen wollen, dann müssen wir ganz oben im Geistigen Reich beginnen, wo sein Wirkungsfeld ist. Über diesem Geistigen Reich ist Loherangrin wie er oben gerufen wird, ein Bote, hervorgegangen aus der wunderbaren Ebene der obersten Geschaffenen, an der Spitze des Geistigen, von oben gesehen aus der ersten Stufe des Geistigen.

 

Dort bekam Lohengrin als treuer Diener Gottes den Zusatz, den urgeistigen Funken in seinen Geist, zum Wirken. Genauso wie die Jünger des Herrn die Jüngerflamme als Zusatz bekamen, und auch die Jünger damals bei Jesus diese Flamme über ihrem Haupte zum Teil sogar sichtbar war. Durch diese Flamme kam Lohengrin durch die graue Schutzhülle auf Patmos. Hier wirkt er aus dem Geistigen und nimmt Kunde auf vom Urgeistigen!

 

Der Herr schrieb in seiner Botschaft, dass er kein Strahlungsausgangspunkt ist. Somit ist er nicht festgebunden, sondern kann sich freibewegen in den Reingeistigen Ebenen. Er ist an der obersten Stelle im Geistigen. Das Paradies der Menschengeister befindet sich unterhalb seines Wirkungsfeldes. Es ist auch nur einem höchstentwickelten Menschengeist möglich, in das Geistigereich hoch zu steigen wo Lohengrin als Hüter wirkt. Hier ist Lohengrin das grosse Verbindungsglied von oben nach unten, und auch von unten nach oben, denn er ist es, der jeweils die Kunden der Weisheit von oben in die Grobstofflichkeit bingt.

 

So ging er den Weg von Ismael über die grossen Geistigen Wesenhaften zum Menschen, empfindungsmässig, da er die vielen Kundgebungen einst von oben bekam. Loherangrin hat hauptsächlich mit Geistigem zu tun, besonders mit den treuen Berufenen, angefangen bei den Kreuzträgern bis zu den Rittern, aber auch zu den Künstlern, denn er bekommt von der Schwaneninsel die Musik der Harvenklänge und Töne übermittelt, die er den dazu Begnadeten weiter gibt.

 

Die mächtigen Geistig Wesenhaften Führer der Elemente unterstützen ihn in seinem Wirken freudig. Der Berufene braucht sich nur auf Lohengrin einzustellen, schon hat er die Verbindung mit ihm, dem Geschaffenen aus dem Geistigen Reich.

Lohengrin war auch der, der die Klage der Menschheit weitergab zu den Urgeschaffenen, dass der Menschengeist nicht mehr hinaufkommt in das Paradies, weil diese Menschheit schon zu tief gesunken ist. Worauf die Urgeschaffenen, IMANUEL um rasche Hilfe baten. Aber da wurde schon PARZIVAL vorbereitet für den schweren Weg in die Stofflichkeit. Als Parzival herunter kam zu der Burg im Geistigen, da traf er auf Loherangrin kniend in Demut vor, wo er verstärkte Hilfe und Kraft empfing für den ewigen Kreislauf, in der so herrlich brausenden Schöpfung.

 

Amfortas hingegen wurde als König enthoben, er blieb aber noch als Ritter dort, da sein Versagen nur leichten Grades war, aber ihn aus der Bahn schleuderte, an seine Stelle wurde ein anderer eingesetzt.

 

Der grosse Wächter Lohengrin, der über alles klar und rein wacht, erfüllt sein Amt mit Dank. In diesem Sinne erklärte es der HERR in kurzen Worten seinem treuesten Jünger Josef Wagner.

 

Von Josef Wagner   Vomperberg Tirol

 

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Es folgen jetzt noch ergänzende Worte von Markus Bösch

 

Ein helles lichtes Tor soll aufgehen, beim flüstern dieses Namens LOHENGRIN, damit der Berufene von der Kunde Lohengrin‘s erfasst wird. Von der lichten Kunde erfasst werden sollen; die Jünger, die Apostel, die Recken und die Ritter, damit sie Schaffend werden in der Grobstofflichkeit, dass sie herab holen was oben in Patmos ihrer Heimat als Vorbild, auch unten im Stoffe formen soll.

 

Wenn der Mensch mich Lohengrin ruft, dann bekommt er für sein Tun als Berufener, die nötige Unterstützung von mir, damit seine Arbeiten auch reiche Früchte tragen werden. Der Berufene erhält dadurch die Fühlung zu dem höheren Geistigen, das ihm sonst verborgen sein müsste, weil ein Mensch noch so rein alleine nicht Hochkommt in die Gefilden des Geistigen.

 

Auch die Künstler erhalten von den Strömen, die von Lohengrin ausgehen in Farbe, Ton und Musik für ihr blühendes Schaffen auf der Erde. Der Drang dazu muss im starken Wollen sein, zu edlem hohen reinen zu, damit erst kann der Künstler auch Ewigkeitswerte schaffen. Die reine ernste Verbindung suchen, ein ehrliches Wollen dazu, und das flüstern des Namen‘s Lohengrin genügt, und der Geschaffene öffnet den lichten Kanal zum Empfangen der höchsten Kunde für das Schaffen des Berufenen auf der Erde.

 

Der Berufene wird durch die Kunde getrieben von der Kraft GOTTES, deren neue Begriffe er sofort umzusetzen fähig ist. Immer höher weiter und noch weiter höher geht sein Sehnen, aus dem erspriesst herrlich formende Ewigkeitswerte für das Grosse, für die neue Menschheit. So steht der Künstler neben seinem Werk, fassungslos, staunend und doch sehend, dass er es war, der das geschaffen hat, durch seine stille Demut sich dem Licht zu öffnen, die Gnade GOTTES seiner Kraft empfangend, führte ihn zum Sieg. Der Dank gebührt nur dem Allmächtigen Ewigen GOTT.

 

Eigentlich gehört das Werk nich dem Künstler, sondern Lohengrin, denn erst durch sein Walten in Ton und Farbe, gab es die Form für das Ewigkeitswerk. Zu Ehren Lohengrin gibt es auch eine Musik auf der Erde, aber die Menschen erkannten nicht den eigentlichen Sinn, sahen nicht den eigentlichen hohen Geist von Loherangrin. Sie zogen ihn herab in ihr irdisches kleinliches Verstandesdenken, und so zeigt sich heute nur das irdische Zerrbild, anstatt den strahlenden Helden, der seine Heimat im Reingeistigen weit über dem Paradiese hat. Lohengrin ist weder ein Fabelwesen noch eine Gestalt in der Mythologie. Er ist Loherangrin im Reingeistigen ein Geschaffener. Die Ehre Lohengrin ist wieder hergestellt. Zum Segen für die vielen Berufenen, die nun kraftvoll neue Werke schaffen oder in die Tat gehen für ein neues Menschentum!

 

Lohengrin wirkt als Mittler für den Menschengeist zu Gott. Er ist das Bindeglied vom Geistigen in das Urgeistige, Wie ein Magnet zieht es den Menschengeist hoch, angezogen vom Urgeistigen seiner Tugenden, erhält der Mensch die Begriffe für neues Schaffen. Für die Berufenen; Der Ritter soll die ernste Sittlichkeit vorleben, er soll auch beschützen die rechten Frauen und die reinen Mädchen. Der Jünger soll nicht erlahmen im langen Warten, sondern freudig die Kunde von Oben den Menschen bringen. Der Recke soll immer Verbindung halten zum Walhall, den Wesenhaften Merkur fragen wenn es still wird um ihn.

 

Die Apostel sollen künden künden künden vom Menschensohn, deshalb sind sie auch auf der Erde inkarniert!

 

Warum aber lasten schwere Nebelschwaden träge, wie eine düstere Wolke über den Berufenen? Sie sind nicht bereit für das Neue!

 

Es würde sie in sekundenschnelle herausschleudern, könnten sie ihre falsche Vorstellung des Verstandes ablegen, und statt dessen zu Lohengrin aufschauen, in darum bitten durch sein Walten im Reingeistigen, eine wohlwollende Kunde von Ihm zu erhalten, für eigenen Fortschritt.

 

Er gibt Euch das Rechte für Eure Entwickelung auf der Erde.

 

Die grossen Geistig Wesenhaften Führer unterstützen sein Walten! Er ist das Tor für jeden ehrlichen Menschen. Das Tor für weitere Entwickelung in den Künsten für die neuen Menschen auf der neuen Erde. Die Veredelung alles Schaffens und Wirkens im Tausendjährigen Reich.

 

Ruft LOHENGRIN!

 

Von Markus Bösch 

 

 


 

Es geht um Euer Leben! 6.12.2025 Markus Bösch

 

Wer jetzt noch mitspielt ist verloren. Nun seht selbst wo Ihr noch nachgibt und auch mitgeht im Schmeicheln. Wer ehrlich ist, wird mit Grauen sehen wo er steht. Wenn sich Menschen unterhalten in schmeichlerischen Tönen, wie schnell ist der Mensch verführt mitzugehen in den süsslich trüben Tönen, wenn er die Möglichkeit dazu erhält.

 

Angezogen wie ein Magnet macht er willig mit, es zieht ihn hinab ins dunkle Gedankengestrüpp wirrer Gedankenformen. Es gefällt ihm und so sieht er nicht die Gefahren die da lauern auf ihn. Es ist die eigene Eitelkeit die ihn schliesslich gefangenhält in dem Geruchverbreitendentaumel, der wahre Schmeichelakrobaten hervorbringt und sich bis zu einem gewissen Grad steigert, es ist dann der Höhepunkt, wo Lähmung und Müdigkeit sie überkommt. Sie fühlen sich wie unerzogene Kinder, denen alles erlaubt ist, die nie Erwachsen sein wollen. Sie haben Sympathie, da sie eine Leichtigkeit nur scheinbar übermitteln, die ansteckend ist, sobald der andere mitmacht.

 

Dass hier in diesem unschönen Treiben neues Karma sich anhäufen kann, ist sehr wahrscheinlich anzunehmen. Denn Unwissenheit schützt nicht vor Torheit. Nur wer hier in den eitlen Gedankenspielereien sich selbst einen ernsten Riegel vorschiebt, kann davon loskommen, sonst ist es wie eine Sucht, die ihn dauernd in den Sumpf des Schmeichelns treibt. Der Starke aber steht mit ernster Gesinnung dem gegenüber und vermeidet solche Fallstricke, er wird diese Art der Gefallsucht in Zukunft umgehen.

 

Das verheerende der Schmeichler ist, dass sie nur sich selbst hören, sie gleichen Schauspielern ohne Applaus, den sie sich künstlich holen müssen um jeden Preis, als Übertönung ihrer Unzulänglichkeit, weil sie nie etwas Zuende führen in ihrem Leben, deshalb unruhig sind, kam das Schmeicheln gerade recht als geringe Wertschätzung gegenüber dem Anderen. Arme irre Menschen!

 

Sie verkaufen immer wieder aufs neue ihre Seele. Dann plötzlich husten sie, sie geraten in Not, gehen vom Kampfplatz weg, entfernen sich in den Hintergrund, starkes Husten überkommt ihn, die Seele meldet sich über das Gewissen, er hört die Stimme, aber er will zurück, das ist doch alles was er noch hat, seine schmeichlerische Eitelkeit. Die andern aber, die ihm willig zuhörten, wenden sich mit einem Ruck ab, auch zu ihnen hat das Gewissen gesprochen, das aufschreit und die Menschen jetzt nervös macht, was soll er tun, nach einigen weiteren Gewissensstössen verlässt er das Spielfeld der Eitelkeiten. Der noch immer hustende Schmeichler bleibt armselig zurück, er hat noch nicht aus diese Situation gelernt, sein Parkett ist die Eitelkeit die gierig ein nächstes Opfer sucht.

 

Beobachtet einmal genau in einem Restaurant oder Hotel. Ein Dauerschmeichler wird solange sein Parkett der Eitelkeiten fortführen, wie er gerne gehört wird. Es sind also die Andern, die sich ändern müssten, dass sie überhaupt nicht mehr in die Nähe eines solchen Schmeichelakrobaten kommen und sich verführen lassen.

 

Und darum geht es um Euer Leben, dass Ihr nicht in die Fängen dieser Strauchritter verfällt, sondern Euch augenblicklich besinnt auf Eure Ernsthaftigkeit, das ist Eurer Schild der Euch ganz bei Euch bleiben lässt, damit könnt Ihr siegen gegenüber allem Dunkel.

 

Von Markus Bösch

 


An die noch lebendigen Kreuzträger!

 

Der neu auferlegte Zwang von zuerst GEBEN. Markus Bösch 13. November 2025

 

Es ist dies nur ein Gesetz, wer es aber befolgt, dem wird reicher Segen zuteil!

 

Die Gesetze sind den Menschen gegeben, dass sie uns helfen sollen, immer recht zu gehen und dabei sogar durch die Gesetze glücklich zu werden. Da aber der Mensch nicht ohne weiteres gibt, weil er es nicht sieht warum er geben soll, musste ein Zwang des Gebens von mir ausgesprochen werden. Es ging feinstofflich und dann auch im Wort in die Welt hinaus. Daraufhin hat sich der Wissende geändert in seiner Ansicht. Hören Sie selbst was geschah.

 

Es ist etwas gewaltiges geschehen bei denen, die das Gesetz von zuerst Geben eingehalten haben. Ich will es Euch zeigen. Es ist Geistiges, versucht mir darin zu folgen.

 

Vor etwas mehr als 3 Monaten musste ich den Zwang aussprechen, von zuerst GEBEN, das im Gesetz des Ausgleiches an erster Stelle steht. Damit aber der Zwang an Euch begriffen werden konnte, wie das Gesetz von zuerst Geben und danach das Nehmen ernsthaft gelebt werden kann, musste das Eingreifen dieses Zwanges geschehen. Denn ohne das Eingreifen vor Monaten würde eine Lücke entstanden sein im harmonischen Fortschreiten an Euch selbst, und eine Starre wäre die Folge gewesen.

Heute haben es einige gelernt damit umzugehen. Sie sehen ein durch schnelleres Erleben, dass der Zwang nötig war, so auch einen erhöhten Druck bewirkte, damit das Gesetz an Euch sich auswirkt und in die Erfüllung kam. Es kam in die Erfüllung!

 

Was macht es mit Euch!

 

Einige gaben ohne Murren, einfach freizügig, diese durften auch sofort grosses Empfangen. Es liegt in der Freizügigkeit, der die Liebe zu Grunde liegt, die den Grossmut führt, somit auch die Gewähr, für das Ausgleichsgesetz von Geben und Nehmen. Nach kurzer Zeit schon durften sie glückliches Erleben. Was aber nicht heisst, dass sie nicht durch die Mühlen des Ablösens gehen müssen, aber es wird ihnen durch das zuerst Geben einiges Leichter gemacht. Sie haben Bindungen gelöst, zu denen sie allzu sehr in Liebe verbunden waren, sind nun gelöst worden, die sie sonst an ihrem hohen Amt gehindert hätten. Sie haben es geschafft, das neue Leben kommt einem Neugeboren gleich. Auch waren die Wesenhaften Helfer und die Geistigen Führer an ihrer Seite, auf deren Ratschläge sie gerne hörten.

 

Es ist wichtig, dass der Mensch in die Handlung geht, und alte hemmende Bindungen auflöst, nur dann ist er ganz Frei. Schon hat das Licht neues für ihn vorbereitet. Das Freizügige zuerst Geben brachte aber noch etwas ins Rollen, was für Aussenstehende wie ein Wunder erscheint. Dem ganzen Erleben ging ein Befolgen des Gesetzes voraus, das im zuerst Geben der Mensch nun auch grossmütig Nehmen darf.

 

Der so geläuterte Mensch sieht sein hohes Amt nun klar vor sich. Er geht in der Helferkette der vielen lichten Helfer, in seiner anvertrauten Bahn und er erkennt deutlich seine geliehene Gabe, der er in Treue von nun an folgt. Er empfindet das erste Mal, dass er in diesem Leben erfüllen kann, wenn er ernsthaft und rein in den Gedanken darin steht.

 

Nun kann durch die Erfüllung des einen Gesetzes, das Gesetz der Bewegung als nächstes Gesetz sich an ihm erfüllen. Es liegt unschätzbar Grosses darin!

 

Das Gesetz der Bewegung setzt sofort für den so geläuterten Menschen ganz neue Hebel ein.

 

Wie ein Rauschen von hoher Schwingung, die sich wie ein lichter Schleier über ihn senkt, erlebt er neu sein lebendiges Sein. Das Licht, und damit der Lichtdruck, zeigt sich ihm in nie gekannter Kraft. Er wird geformt zum wahren Diener des Lichts. Grosses kommt an Ihn heran, dessen er sich würdig und demütig erweist, das wird durch sein klares Sein in Erfüllung gehen können. Wesenhafte sind in seiner nächsten Nähe, und auch die geistigen Helfer geben ihm neu Rat und Ansporn für neues Handeln in der Schöpfung.

 

Siegesgewiss harrt er aus, der auserwählt wurde für ein bestimmtes Amt, dem er gehorchend dient und den Menschen ein gutes Vorbild ist. Sein Amt erfüllt ihn mit Freude und Edelmut. Aufschauend zum Ewigen alleinigen Herrscher unseren GOTT, dem er nur noch dankend sich naht.

 

Wenn er dann zurückschaut erinnert er sich: Erst musste ein Zwang des zuerst Geben, ihn erschüttern, dann noch mürrisch einlenken, bis die Einsicht erstand in ihm, und er Freizügig zugeben willig war, konnte dann auch das Wundersame geschehen. Erst jetzt konnte das Gesetz der Bewegung sich voll und ganz zeigen, als nächstes so wichtiges Gesetz für den Fortlauf in seiner Bahn. Es setzte sich in ihn, der Boden war gelegt!

 

So geht es immer weiter, und immer weiter, bis ein anderes Gesetz sich ihm zeigt, das er in sein Leben nehmen muss um weiter voranzugehen immer höher reiner dem Licht entgegen. Die ganze Schöpfung entrollt sich vor seinen Augen! Umarmen möchte er die vielen Helfer, die er jetzt auch empfinden oder sogar sehen kann. Dankbar geht er in der Schöpfung, er ist Neugeworden und ist ein gutes Vorbild für die Menschheit.

 

Nicht alle können darin folgen, sie sind noch nicht Restlos überzeugt, sie kommen später hinzu, für sie ist auf neuem Land ein Amt vorgesehen, wenn sie bis dahin sich rein erhalten, werden sie auch kommen und tatkräftig mithelfen am Aufbau im Friedensreich. Das Wort Nachtragend gibt es nicht mehr, somit kommt die Seele ganz reingewaschen auf den Plan. Wer aber nicht folgen kann und nicht will, weil er am Alten noch festhält, der fällt ab, und kann nicht dabei sein, denn seine Vorbereitung ist nicht echt und nicht ernst genug, er würde nur Unruhe dem neuen aufbauenden Menschentum bringen.

 

Das einzige Ziel der auserwählten Kreuzträger muss sein, IHM dem HERRN IMANUEL zu Dienen, IHN zu Künden und sich vorbereiten als ein wertvolles Glied im Aufbau für das Reich der Tausendjahre. Ihr werdet angetrieben von einer Kraft, damit der Halt an die Sache Euch nicht verloren geht in den wirren Stürmen, die schon jetzt durch alle Kreise und die Schar zieht. - Verliert das Hohe Ziel nie aus den Augen! - Seid Dankbar unserem Schöpfer für seine nochmalige Gnade die ER uns Menschen gibt.

 

Werdet wieder elastisch im Geiste harmonisch an Körper und Seele, nur daraus kann das Rechte erstehen für ein neues Menschentum!

 

13. November 2025 Markus Bösch

 


Die geistige Trägheit der Masse wird zuletzt den Hochmut Deutschlands stürzen. Von Markus Bösch 31. Oktober 2025

 

Menschen, seht Ihr das ungestillte zähe Würgen der Massen? Die im Soge des nur niederen dahin kriechen, denn stolzes dahingehen ist es schon lange nicht mehr, eher gleicht es einem Dahinsiechen. So sieht die Masse derer aus, die in geistiger Trägheit glaubt, sie tun noch weiter Gutes wenn sie darin verbleiben und sich nicht regen und erwehren wollen, nicht mehr aufstehen können um zu kämpfen für ein ehrenwertes Leben im Staat.

 

Längst ist diese Seele schon erloschen, die noch glaubte und gewillt war zu kämpfen, aber die Jungen, die hätten nachkommen sollen, sie sind schon vergiftet aus sich heraus, durch Trägheit und Zerstreuung im Handy, so müssen es wieder die Alten richten.

Es müsste doch jedem ernsthaft denkenden Menschen einleuchten, dass es so nicht weiter gehen kann. Da aber eine Wende mit diesen Menschen nicht möglich ist, die sich bis aufs schlimmste mit hasserfüllten Worten in der Politik bekämpfen, worauf sich nur die geifernde Machtgier der Politiker thront, wird aus diesen Reihen nur wieder Hass und zuletzt auch noch Mord folgen. Tief ist dieses Deutschland gesunken. Eine Rettung ist nicht in Sicht. Weil sich zwei Weltanschauungen gegenüber stehen und sich bekämpfen anstatt eine gute Lösung anzustreben.

 

Die Parteien werden sich, so wie es heute aussieht, gnadenlos ohne Rücksicht zerfleischen. Dabei können auch viele zu Schaden kommen, die noch Gut waren, die im Pflichtbewusstsein stehen zu ihrer Arbeit, bis zum bittersten Ende, dann aber selbst sterben müssen, weil sie nicht vorzeitig loslassen konnten, um sich in Sicherheit zubringen.

 

Ich frage Euch ihr Christen da draussen. Wie soll das Licht GOTTES durch diese dunklen Gedankenschwaden hindurch kommen, zu den noch ehrlich Suchenden? Wie soll das Licht einen Korridor schlagen durch den dicken zähen Schlamm den die Erde umhüllt, darin alles Leben ersticken wird? Wie sollen die lichten Helfer durch diesen Morast hindurch kommen?

 

Dann stellt Euch das einmal 10 Sekunden lang Bildhaft vor!

Dabei begibt Ihr Euch über die Erde in das All. Ihr schaut von oben herab auf die düster schwanger brütende Erde. Nach wenigen Minuten nur würdet Ihr Euch schon abwenden wollen, von den üblen Gedankenformen die klebend an diesen Menschen haften. Es sind das; Neid, Misstrauen, Hochmut, Missgunst, Selbstbefriedigungen aller Art, Untreue zum Licht. Sie haben alle Achtung auf Leben verloren.

 

Ihr würdet Euch wohl schämen für diese Menschen, und wollt mit dieser Menschheit nichts mehr zu tun haben. Das wäre noch das Ehrliche Empfinden. Dann aber seht Ihr Menschen unten in Not die Ihr kennt und Scham überkommt Eure Seele, Tränen fliessen aus Euren Augen, und eine Stimme hört Ihr, dass Ihr auch nicht besser wart auf Erden. Verzweifelt wollt Ihr helfen, doch Eure guten Gedanken erreichen diese Leidenden nicht mehr, es ist die letzte Minute angebrochen in der Schöpfung im Endgericht über diese Menschheit und ganz Ephesus. Das Weltenrad geht schneller voran und die Lauen werden ausgespien, sie haben sich zu weit von GOTT seinem Willen entfernt, stehen in der Kälte ohne geistige Kleider ohne eigentlichen Schutz.

 

Sie wollten nie Hören, nie Sehen, nie die Gesetze des HERRN annehmen, somit auch nicht die geistigen Kleider anziehen, die Ihnen heute Schutz gewähren würden, und so gehen sie dahin, dem Verderben entgegen.

 

Aller Hilfen beraubt, durch Ihre Eitelkeit selbstherrisch nur dem irdischen folgend, dem Verstand eine Krone aufgesetzt, als Götze seiner Eitelkeiten. So geht er nun in die Zersetzung des eigentlichen ICH. Sein Dasein, seine Erkenntnisse, sein Erleben werden Schicht um Schicht gelöst von der menschlichen geistigen Hülle unter Qualen des fühlbaren Trennens vom lebendigen ICH.

Was übrigbleibt, am Ende, seines schmerzhaften Weges nach langen Zeiten, ist ein Geistsamenkorn, neutral, im Geistigen, wartend bis ihm das Wesenhafte eine Hülle der menschlichen Form umlegt um nach sehr langer Zeit wieder inkarnieren zu können, um Bewusst zu werden als Geist, vom ewigen Kreislauf angezogen, diesmal aber bewusst aufsteigen in das Paradies nach langer Erdenwanderung, um endlich das Ziel zuerreichen, die geistige Heimat des Geistmenschen!

 

Das Wesenhafte musste bisher getreu im Gotteswillen, das Falsche, das der Mensch schuf, unterstützend eine dazu passende Formung geben, diese sogar lebhaft begleiten, jetzt aber sind die Wesenhaften des Gesetzes enthoben. Sie werden das Falsche der Menschen nicht weiter tragen. Das heisst; Der Mensch ist also alleine und auf sich selbst angewiesen von nun an. So wie es heute aussieht rennt der Maschinenmensch ungebremst in sein Verderben, damit in den Trichter der Zersetzung hinein

 

Alle sind beteiligt am Untergang des Verstandes seiner nur irdischen Macht. Ihr seid alle immer beteiligt durch Gedanken und auch Taten die das heutige Weltgeschehen zeigen und die Weltgeschichte heraufbeschwört haben. Niemand ist unschuldig am dunklen Treiben, denn dann wäre er jetzt nicht inkarniert auf der Erde. Hätte er erfüllt auf Erden dann müsste nicht mehr kommen, so ist es mit den reinen Menschengeistern.

 

Der Mensch muss alles selbst an sich erleben und er wird all die Schrecken erleben müssen, weil der Mensch erst dadurch, doch noch in sich die Liebe erweckt, durch das Mitgefühl an den Nebenmenschen. Nur die Liebe kann Siegen!

 

Die Schrecken und die grossen Umwälzungen von Wasser und Beben werden die Menschen mürbe machen, sodass die Liebe wieder erstarken kann, die notwendig ist, dass das Mitgefühl wieder entflammt in der Seele zu den leidenden Menschen. Darin liegt die Liebe GOTTES, dass der Mensch alles das selbst erleben muss in den Schrecken, damit durch das reine Mitgefühl der Mensch nocheinmal geläutert wird in seiner Seele um zur Liebe zu finden. Steht er kalt den Notleidenen gegenüber, kann es ihn im letzten Augenblick noch treffen und wegschleudern aus dem Licht.

 

Es ist das Ende des Gerichtes, zu dem der grosse Komet nun kommen wird. Er wird hineinsausen wie der Taktstock des Dirigenten, scheiden so was von Übel ist und stürzen was falsch ist, dabei die Wasser hochziehen und überfluten was seit Beginn der Erde vorgesehen ist, oder anheben die die schon im Lichte stehend dem hohen lichten Ziele harren, ihnen wird sich ein Übergang vor ihnen Augen auftun dem sie in vollster Überzeugung folgen werden.

 

Eine zaghafte Frage steigt auf beim Anblick der heutigen Starre. Müssen nicht die, die das Kreuz stolz an der Stirne tragen, das Licht in das Dunkel bringen, damit alles Dunkel vergehe, und dadurch schneller sich auflöst? Damit den wenigen ernsthaft Suchenden noch eine Hilfe werden kann, damit sie nicht mit vergehen müssen im Schlamm des Dünkels.

 

Es darf nicht geistige Trägheit sein, die uns im Alltag davor abhalten, den wahrhaftig Suchenden das Wort zu geben. Wir müssen täglich wachsam sein und zur Stunde, wo wir gerufen werden geradestehen, wenn es von uns gefordert wird. Auch ein frohes Lächeln hat schon manche Seele erhellt, und vorübergehend ihre Sorgen vergessen lassen.

 

Der zähe Sumpf schickt seine giftigen Ausstrahlungen voraus. Der Dünkel will die wenigen noch wachen Seelen lähmend an sich binden, dann wird er sie mit hinabreissen in den giftigen Schlund. Es sind die Lauen, die willenlosen Mitläufer.

Seht es! Reisst Euch heraus, noch könnt Ihr dem verderbenbringenden Sumpf entfliehen. Steht richtig in der Wehr mit geschärftem Wort, das ist Euer unsichtbares Schwert das Ihr benützen sollt. Mit dem inneren Schwert sollt Ihr kämpfen, und kämpfen müsst Ihr, wollt Ihr nicht untergehen, in den zähen Morast der alles ersticken lässt.

 

Ihr Berufenen, Ihr müsst das innere Schwert recht benützen, tut Ihr es nicht, wird es sich gegen Euch wenden und Euch verletzen.

Was dann mit Euch geschieht, das könnt Ihr Euch gut vorstellen. Dann habt Ihr versagt. Ihr seid dann unbrauchbar für weiteren Fortschritt. Ihr steht in der Verantwortung als der Träger mit dem Kreuz auf der Stirne. Steht zu Eurer Berufung für das Licht. Werdet endlich Streiter für das Licht! An Ihren Werken werdet Ihr sie erkennen.

 

Ihr seid gesegnet mit allen Hilfen aus dem Licht, dann geht auch in die Handlungen.

 

Viel Zeit habt Ihr nicht mehr!

 

Von Markus Bösch

 

 


Für Kreuzträger gibt es zwei Hauptgruppen für das Wirken im Gral auf Erden.

 

Die erste Gruppe verbreitet die Gralsbotschaft von Abdrushin an Suchende.

Die zweite Gruppe empfängt das Wort aus dem Licht.

Das sind zwei ganz verschiedene Ämter und Fähigkeiten die den Kreuzträger führen auf seinem Posten.

 

 

Die erste Gruppe verbreitet also die Gralsbotschaft.

Sie geben den ernsthaft Suchenden das Wort. Sie verbreiten also das Wort von Abdrushin seiner Botschaft. Die Fähigkeit erhalten sie im ernsten Wollen. Sie lesen aus der Botschaft für die Suchenden die offen sind das Wort zu empfangen. Die Kreuzträger geben auch Vorträge, damit das Wort unter die Menschen kommt. Damit ist nicht das Missionieren gemeint, das Schaden bringen muss, weil die Menschen noch nicht soweit geistig geöffnet sind, das Wort auch lebendig aufzunehmen. Soviel vorerst zur ersten Gruppe die die Gralsbotschaft rege verteilen unter die Suchenden. Sie stehen in der Grobstofflichkeit und dienen in dieser Sache dem Gral auf Erden. Die Kreuzträger sind in Kreisen ihrer Länder und geben das Wort einzeln oder in Kreisen den Suchenden weiter. Auch Lesungen werden gehalten, zu denen Suchende eingeladen werden, die den ersten Vortrag des Herrn hören wollen.

 

Die Kreuzträger, die die Botschaft verbreiten, sind an die Vorgaben der Kreise in ihren Ländern gebunden. Es sei denn, es hat sich der Kreuzträger von seinem Kreis getrennt, dann kann er eigenständig die Suchenden zum heiligen Wort führen. Seltsamerweise sind keine Kundgaben aus dem Licht, aus den Kreisen zu vermelden. Der Grund liegt darin, weil sie eine andere Aufgabe haben, eben, die Gralsbotschaft unter die ehrlich Suchenden zu bringen. Feinstofflich werden sie geführt an die Stellen, wo die Seelen nach dem Wort dürsten. Nie dürfen sie aber durch Werbung und Medien das Wort den Menschen nachwerfen, auch nicht Vermehrung der Gralsanhängerschaft darf im Vordergrund stehen.

 

Die Kreuzträger stehen in der Verantwortung, das Wort Abdrushin nur an die ernsthaft Suchenden zu geben. Was darüber ist, ist von Übel und geht auf den Urheber zurück! Sie wissen wohl vom Friedensreich, es ist aber nicht ihre Aufgabe die Suchenden darauf hinzuweisen. Ihre Arbeit liegt alleine darin, die ehrlich Suchenden zum Wort zu führen, von dem sie sich über Jahrhunderte entfernt haben. Es ist ein Gottesdienst das Wort verbreiten, wenn es in Demut getan wird. Diese Kreuzträger gehen in einer Bahn, völlig entschlossen, die Botschaft an die Suchenden weiterzugeben. Es kommt keine Regung auf, aus ihrem Innern heraus, für ein neues Wollen hin zum Künden oder Sehen. Wie schon gesagt, es ist nicht der Ort, nicht die rechte Gruppe um solches fruchtbar gedeihen zu lassen. Auch würde sich ein Seher in dieser Gruppe nicht wohl fühlen, da er nicht gesehen würde, es fehlt das Umfeld, die Schwingungsaufnahme!

 

Die Verantwortung für den Kreuzträger liegt darin, dass er den rechten Suchenden findet, mit aller seiner inneren Reinheit und Klarheit muss er sich führen lassen von seinen geistigen Führern, an die Orte und Punkte, wo ernsthaft Suchende dürstend nach dem Wort aus der Gralsbotschaft verlangen. Dass er ein ehrenhaftes Rüstzeug mit sich führt, ist nur selbstverständlich und auch Bedingung, für den Sieg der kommt. Auch braucht er alle Hilfen aus dem Licht, gegen alles Böse und Dunkel, und darf nicht in Hochmut verfallen, sobald er Sieghaft etwas meistert wozu er vorher nie Fähig gewesen wäre, bedenke, es ist immer alleine die Kraft GOTTES die führt!

 

Erst diese Erkenntnis macht den Berufenen zum Auserwählten. Dann wird auch der RUF ihn erreichen. Deshalb unterscheidet ganz genau, wem Ihr die Gralsbotschaft gibt! Lichte Fäden begleiten den, der die ehrlich Suchenden zur Gralsbotschaft führen soll.

 

 

Die zweite Gruppe empfängt das Wort aus dem Licht.

 

Sie empfangen Botschaften und Kundgaben von lichten Führern. Die Fähigkeit zu empfangen bedarf des ernsten inneren Ringens und Wollen. Die dazu vom Licht Auserwählten geben die Kunde weiter an die ernsthaft Suchenden. Sie dürfen die Kunde nicht bei sich behalten, sie müssen die Kunde weitergeben an die Menschen. Eine kleine Schar ist heute regsam darin aus höchsten Höhen Kundgaben zu empfangen. Damit sind nicht die Seher gemeint, die nach einmal Schauen sich schon zurückziehen um sich darin zu Sonnen, nein, es sind Auserwählte vom Licht die besondere Fähigkeiten mitbringen um so die Gabe des Empfangens noch zu beschleunigen! Ja, Beschleunigen, denn diese Kundgaben kommen sehr schnell herein über einen Lichtkanal, dem der Schreiber folgen muss dieser Geschwindigkeit der Übermittelten Bilder.

 

Es ist nicht von ungefähr, dass Kreuzträger hier in der kleinen Schar sich einfinden, um zu Künden aus dem Licht, denn hier ist auch in ihrem Kreise der Gesandte und gibt so seine Strahlung ab an die befähigten Kreuzträger. Durch ihre Werke also, durch ihr Wirken werden die Suchenden auf sie aufmerksam und kommen so in Berührung mit dem Wort und dann auch mit der Gralsbotschaft. Durch ihr Wirken für das Wort, kommen sie mit den Suchenden in Berührung. Die Auserwählten dienen somit in dieser Sache dem Gral auf Erden. Sie kennen den Weg, die Bestimmung der sie bewusst folgen, und sie bereiten sich vor, damit sie einst aufbauend mithelfen werden direkt am Friedensreich auf Erden.

 

So unterschiedlich ihr Dienst und ihr Wirken für den Gral auf Erden ist, genauso sind ihre Aufgaben geteilt in Bahnen, denen sie nachgehen, in vollster Überzeugung im Licht zu stehen. Eine Vermischung ist nicht möglich, da jede Art immer die gleiche Art anzieht, somit frei für sich wirkt und die gesunde Grenze immer bewusst zieht, bei jeder Bewegung und Tun für das Licht. Nur in dieser Gruppe ist eine Möglichkeit geschaffen, durch das gleiche Wollen, welche ein Umfeld schafft, für die reine Schwingungsaufnahme! Reich beschenkt mit einer Kraft, die sie vorher nicht kannten, werden die Auserwählten für das reine hohe Empfangen aufgerufen. Ja man kann auch sagen, hineingestellt, weil der Berufenen lange vorher vorbereitet wurde auf diese eine Tätigkeit hin, das Empfangen aus dem Licht. Es steht damit im Gottesdienst.

 

In dieser Gruppe ist der Seher, wie auch der Künder, gut aufgehoben und kann in aller nötigen Ernsthaftigkeit, Ruhe und viel Zeit seine Kundgaben den Menschen geben. Er findet nur hier den Boden vor, für reines Wirken. Denn auch ein Musikant muss im Orchester platz nehmen, um dort den letzten Schliff für das Werk zu erhalten, würde er bei einem Heimatverein stehen, so wäre er ein Fremdkörper, genauso verhält es sich mit der Art der Ersten und der zweiten Gruppe, eine Vermischung ist nicht möglich, und würde auch keinen Sinn machen, weil dann die aufbauende ruhende Kraft fehlt, die jeder in seinem Amt aber dringend benötigt.

 

Der Künder muss Mittel und Wege finden, damit sein empfangenes Wort auch die rechten Menschen erreicht. Das ist eine der Verantwortungen gegenüber dem Licht! Das heilige Wort darf nicht vor die Säue geworfen werden. Achtet deshalb wem Ihr es gibt. Haltet es zurück wenn es sein muss, aber gebt es nur wenn ihr rein empfindet, dann gebt es in frohem und freudigem Tun. Geistige Helfer stehen bereit, Euch zu helfen, aber ihr müsst sie Fragen.

 

Und daran mangelt es Euch, Ihr Berufene, ihr glaubt alles selbst machen zu können, dann scheitert ihr, und könnt noch stürzen. Das Grosse will ganz durchpulst werden von Eurer Art und Eurem Wollen, das reine hohe nur Anstreben, damit gebt Ihr und könnt auch empfangen. Ihr seid Auserwählte des Lichts, dann benehmt Euch auch so!

 

Von Markus Bösch 25.10.2025

 

 

 


DIE GRALSBOTSCHAFT (Letzter Hand 1949)

 

Der HERR schrieb seine Botschaft in neuer Fassung, angepasst an die heutigen FLACHEN Menschen.

 

Deshalb empfindet mit dem Geist, dass es so ist und nicht anders sein kann! Oder wollt Ihr weiterhin Euch Schuldig machen gegenüber MARIA und IRMINGARD, Euch weiter in einem Dornengestrüpp der falschen Gedanken gegenüber den hohen Frauen aufhalten? Ihr legt Euch selbst dann mit Gewalt Steine in den Weg, einem Weg der Euch nicht zu Eurem ersehnten Ziele zuführen kann.

Weit Grösseres seid Ihr im Stande zu leisten auf Eurem Posten, dazu benötigt Ihr aber heute den geistigen Anker von ISMAEL, der Euch wieder hinaufführt in das geistige Reich. "Wer nach der Gralsbotschaft 1931 verlangt, weil er die Sehnsucht und die Fühlung zu IMANUEL halten will, der soll auch die Botschaft 1931 lesen und der MUSS aber auch lebendig diese Botschaft 1931 von Abdruschin in SEIN eigenes Leben BRINGEN!" Es ist lebendiges Geschehen, das keine Mitläufer und Schwärmer zulässt.

 

Bringt er sein Werk sein Heiligtum der Worte nicht in sein Leben, wäre es besser für ihn gewesen, er wäre bei der Ausgabe letzter Hand 1949 geblieben.

 


 

Ich rufe Euch warnend zu: „Meidet ganz das DU!“ 

 

Ihr könnt es noch nicht verstehen, was das DU bewirkt in Euch, wie es eine Bindung schafft, die Euch in tiefere Ebenen sinken lässt, wo Ihr eigentlich nach Eurer geistigen Reife nicht hingehört. Oft empfindet Ihr es schon beim ersten Versuch, der Euch übermannt und trotzdem lasst Ihr Euch nur zu gerne dazu umgarnen und zuletzt verführen. Lässig lehnt Ihr Euch zurück und lasst zu, was Euch über Jahrtausende binden kann, das DU!

 

Das Verheerende dabei ist, dass die ungleichen geistigen Reifegrade, ein Chaos herstellen in den feinstofflichen Ebenen, dessen grossen Schaden der Mensch nicht sehen kann oder auch nicht will, aber er ist den Gesetzen unterworfen, und es trifft ihn bitter wenn er das Gesetz der Anziehung der Gleichart nicht befolgt. Denn Gleichart im Geiste ist Bedingung für das DU. Es soll überhaupt nur angeboten werden in der Ehe, wo die gleiche geistige Art auf einander trifft, somit das Ergänzungsstreben dem hohen und reinen Ziele zustreben kann. Dem Lichte!

 

Das DU wird immer dort Schaden anrichten, wo die Menschen nicht geistig gleicher Art sind, weil der ungleich schwerere Teil den leichteren Teil zu sich herabzieht nach dem Gesetz der Schwere, dadurch dem leichteren Teil die Möglichkeit nimmt, ja sogar zuschnüren kann, sich alleine eigenständig zu entwickeln. Und wenn sie nicht geistig gleicher Art sind, wird sie das DU binden im Jenseits, oft über Jahrtausende hinaus, mit dem Menschen, der ihm einmal das DU reichte in einer lauen Sommernacht, schwül, süsslich nachgab und sich mit unsichtbaren Ketten fesseln liess.

 

Er bleibt mit diesem solange mit den feinstofflichen Fäden verbunden, bis er sich ganz von diesem gelöst hat, oft dauert das viele Inkarnationen. Es ist immer die ungleiche Ebene im Geiste, die das heftige Gefälle ausmacht, diese Schwere bindet den Erzeuger an den anderen Teil. Der andere leichtere Teil wird nach dem Gesetz der Schwere immer hinabgezogen in das ihm fremde Niedere. Aber, er hat einmal nicht aufgepasst, dann das verlockende DU hereingelassen und so folgte für ihn der freie Fall.

 

Das Gesetz der Schwere zieht immer den Leichteren mit hinab durch die Anziehung der Schwerkraft in die Niederungen des Schweren. Diesen Vorgang gibt es nur auf der Erde, also in der Grobstofflichkeit, während im Jenseits, jeder Geistesgrad und auch jede Kaste, streng getrennt nebeneinander leben. Die geistige Gleichart des Menschen ist im Jenseits unter sich und mischt sich nicht wie auf der Erde. Im Jenseits ist das Du auch angebracht, weil es keine Vermischungen der Geistesgrade gibt, somit nur geistig gleicher Art miteinander verkehrt.

 

Der Mensch versteht zur Zeit noch nicht die Auswirkungen, was das Du auf der Erde unter den Menschen bewirkt und doch soll er es meiden ganz das DU anzubieten, es befreit davon neues Karma anzuhäufen, durch niedere Bindungen.

 

Erst durch einen schmerzlichen Einschnitt in sein Leben, sieht er es ein, dass er doch keine Freunde hat, sie haben sich schnell entfernt, und konnten mit der Tragödie nicht umgehen.

 

So sind die sogenannten guten Freunde, denen der Mensch das DU leichtsinnig angeboten hatte. Es ist auch ohne jeden Wert!

 

Deshalb rufe ich Euch zu: Meidet ganz das DU!

 

Ihr findet jetzt auf dieser Erde keine Gleichart. Am ehesten noch in der Ehe, zwischen Mann und Frau, wenn beide im geistigen Ergänzungsstreben gemeinsam aufwärts ins Licht streben wollen!

 

Bald, im Tausendjährigen Reich wird nur noch die Gleichart miteinander in Achtung leben. Die Kasten und die Geistesgrade werden streng getrennt, zum Wohle eines neuen Menschengeschlechtes! Es wird endlich Ordnung herrschen unter den Menschen.

 

Wer aber trotzdem glaubt, er hätte so viel Kraft und könne mit einem andersdenkenden, schwereren Menschen hinabgehen, um ihn von unten hinauf ins Licht zu ziehen, der braucht die Kraft der Liebe aus GOTT, dann kann es in den äussersten Einzelfällen geschehen, dass das überaus edle Vorhaben gelingen kann, was nur ganz wenigen gelang. Das sind dann die seligen Ausnahmen. Beachtet das wohl! Denkt nicht vorschnell, dass Ihr das auch vermögt, denn darin liegt eine grosse Gefahr, dass der Leichtere Teil an das Niedere gebunden wird.

 

Durch das DU bindet der Mensch ungleiche Geister an sich, die eigentlich für ihn nichts geben können, und auch nicht vorgesehen sind, denn nur geistige Gleichart vermag fördernd, hebend, verbindend wirken. Deshalb achtet auf Euer rechtes Empfinden, lasst Euch nicht verführen durch das DU, es kann Euch zurückwerfen über viele Zeitläufe Eures Seins!

 

Wo Ihr aber das Du schon angeboten habt, macht es nicht rückgängig, es wäre dann gekünstelt und unecht, und Ihr würdet die Menschen nur zornig machen.

 

Haltet nun strenge Wacht über das Euch anvertraute Du, meidet es ganz, damit bleibt Ihr frei und lebt im Frieden mit den Nebenmenschen.

 

Deshalb rufe ich Euch zu: Meidet ganz das DU!

 

Vortrag von Markus Bösch

 

24. September 2025

 

 


Der Fortschritt des Berufenen. 25. Juli 2025

 

Ich kann Euch nur helfen dort, wo ein neuer grosser freiwilliger Entschluss aus Euch, mich erreicht, durch die Sehnsucht oder durch den Glauben. Wie das schon geschehen ist, bei einigen in der kleinen Schar. Dort kann ich Kraft geben zum Sieg. Der die Kraft recht aufnimmt und verwendet, dem muss auch der Sieg folgen, und er wird folgen.

 

Für weitere Höhepunkte weitere Siege, muss aber die Kraft aufrecht erhalten bleiben, recht verwendet werden, nicht in sich Ruhen lassen, sonst geht sie wieder an den Ausgangspunkt zurück. Die Kraft ist geistig überirdisch, und kann für normales Menschenwollen nicht verwendet werden, denn die Qualität der Kraft verlangt wiederum nach der Qualität im Menschen seinem Wollen, ist aber nur irdisches Wünschen vorhanden, lenkt die Kraft nicht ein, sie wirkt nicht, greift nicht.

Man kann auch sagen, die Kraft kommt und wirkt nur, wenn ein hohes reines Verlangen nach Ewigkeitswerten vorhanden ist, zum Wohle des Menschen. Damit diese Kraft oder auch Strahlung richtig fliesst, müssen die Berufenen mit mir in Verbindung sein. Nur in der Fühlung zu mir, geschieht das überirdische in ihnen. Dadurch ist es erst möglich, dass die Strahlung auch den rechten Boden nährt.

 

Sobald sich aber Zweifel und Misstrauen einmischt in die gute Bahn, ist auch das irdische Wünschen nicht weit, und die irdische Abhängigkeit stellt sich über Euren Geist. Mit der Verlagerung nur dem Verstand dienen wollen, geht auch die Kraft zurück, durch nicht Betätigung an den Ort zurück von wo sie einmal ausgegangen ist.

 

Also hört es wohl, mit der nur irdischen Abhängigkeit, wird die Geisteskraft sich nicht in Euch setzen können, denn dazu braucht es die vollste Überzeugung, die die Kraft anzieht, hegt und pflegt für andauernde Entfaltung im Geiste. Es ist Geistiges was Euer Geist damit empfängt.

 

So kann der Posten reiche Früchte tragen durch nicht nachlassen darin, sondern in der Aufrechterhaltung dieser einen Kraft, geschieht das Grosse, das wie ein Wunder augenblicklich wirkt. Der Wissende aber weiss, dass die Kraft nicht aus ihm stammt, sondern überirdisch in ihm Einzug hielt, und auch recht Verwaltet werden will, um so weiter Nutzen tragen wird für seinen geistigen und auch irdischen Fortschritt.

 

So kann ich helfen dort, wo der Berufene an mich herantritt, auch den Wunsch äussert in den Gaben, damit er in seinem Fortschritt keine Lücke lässt, zum Wohle des neuen Menschentums. Darin hilft die Kraft, die zu vermittel ich erhielt.

 

Von Markus Bösch

 

 


 

Das Armutsbewusstsein.

 

Warum Menschen, werdet Ihr nicht ehrlich. Glaubt immer noch solange es der andere auch nicht ist, müsst Ihr Euch nicht ändern. Lieber verbleibt Ihr im Dunkel der vielen Hänge und Befriedigungen, anstatt Euch herauszureissen aus dem trägen Sumpf der Euch immer mehr ersticken lässt durch die aufsteigenden giftigen Dämpfe. Und gefangen werden sie Euch nehmen, wenn Ihr nicht heraus wollt an die reine Luft. Ihr seid Einzelmenschen, dann regt Euren Geist und gibt ihm den Platz, den er einnehmen soll nach Gottes Weisheit und Gerechtigkeit, denn kein Mensch muss leiden, es sei denn, er führte es selbst herbei!

 

Ihr steht heute da wie Ihr es gewollt! Hört es wohl, darin liegt Wahrheit! Ja gewollt, habt ihr diesen Euren Zustand, in dem ihr heute steht!

 

Dauernd im Leid oder dauernd im Glück. Es liegt in Eurem Denken ganz allein. Ob Ihr weiter ein Knecht Eures Verstandes sein wollt oder ein freier Mensch, der sich der Gottgesetze annimmt. Die Wahl dazu hat sich ein Jeder längst getroffen. Erst im sehnsuchtsvollen Aufschwingen wird Ihm die Kraft, die ihn mit Gott neu verbindet.

 

Die Geistesschwingen wieder wachsen lassen, die ihn hochtreiben aus glühender Seele entfacht. Der Mensch wird ein brauchbares Glied in der Lichterkette, bewusst geht er voran als Vorbild für die vielen Suchenden Menschen.

 

Ihr wisst nicht mehr, dass es Wege gibt vom Licht für Euch!

 

Sobald Ihr Euch aber herausreisst aus dem Alten, der falschen Anschauungen und Denkweisen, kann das Neue in Euch erst erstehen und auch fest bestehen, durch Euer Wollen.

 

Kreuzträger an der Stirne, Ihr glaubt Ihr seid im Licht, Ihr tut Gutes, nur weil Ihr in Gedanken gutes wollt, obwohl Euer Handeln in die entgegengesetzte Richtung geht, dem Dunkel seiner Lässigkeit in die Arme. Seht es wohl, wie Ihr täglich dem Dunkel dient, in dem Ihr schmeichelt dem andern sein Wort, oder in Mitleid verfällt, sobald ein weichlicher Mensch viele Fragen an Euch stellt, ohne Euch zu erwehren, zu besinnen lässt Ihr das Dunkel in Euch herein. Bedenkt aber, so wie Ihr seid im Wort, so kommt alles wieder auf Euch zurück, und meistens in verderbender Auswirkung als Folge der Trägheit des Geistes.

 

Es geschieht im Beruf, in der Familie, bei Freunden und Bekannten. Bei der so von Euch rechten Sicht der Dinge, glaubt Ihr noch, Ihr seid besser als die anderen, dabei habt gerade Ihr diese Fehler noch stärker in Euch, wollt es nicht sehen, nur die Form ist eine andere. Ihr steht nicht höher als diese Menschen, in deren Schwächen Ihr Euch noch verführen lässt, trotzdem Ihr die Wissenden seid, die Botschaft in den Händen hält, geschieht es!

 

Mitleid ist aber eine der übelsten menschlichen Schwächen, ansteckend in falscher Liebe alles Gute, geht der Starke auf das Mitleid ein, zieht ihn sofort herab, macht ihn augenblicklich Unwert, und ist dadurch nicht besser als der, der zermürbend im Mitleid steckt.

 

Wer aus Mitleid helfen will, wird schnell ersticken darin, weil Mitleid nie Leben, wahres Leben in sich trägt.

So sind die heutigen Pharisäer auch in den Kreisen der Kreuzträger und sie streuen listig eigene Wahrheit in den Ansichten so geschickt, dass die Angesprochenen Mitleid empfinden, und sich darin erniedrigen.

 

Die andere Art ist der dauernd Fragende, der nie seine vielen Fragen stillen kann, immer kommen neue Fragen auf, er will dadurch das eigene Mitleid erwecken, um einen Vorteil zu haben, den des Geltenwollens, weil er sonst nichts hat, was zu Leben kommen kann.

 

Bedauernswerte Menschen die nur fordern und nichts geben können, von denen, die im Reinen sind mit sich, gebt ihnen ab jetzt keinen Raum mehr auf ihre hohlen Fragen. Wer die Wahrheit hat muss sich nicht Rechtfertigen über sein klares Tun, darf den Menschen, die im Mitleid versinken nicht helfen, lasst sie ziehen ihres Weges, sie werden Eure gutgemeinten Worte nicht zu ihrem Leben bringen können.

 

Das Mitleid aber wird den Gesunden hinabreissen, in Tiefen, aus denen er nur sehr schwer wieder heraus kommen kann. Wenn sich der Mensch nicht ändert, aufrafft, aus seinem traurigen Leben, das nur künstlich gehalten, durch wiederholtes Fragen, wird so auch noch den letzten Halt verlieren und zusammenbrechen, weil unwert für die neue Erde.

 

Es bleibt dem ewig Fragenden nur die letzte Frage für sein Überleben; Das Warum! In dem er sich täglich fragt, wenn eine neue Frage auftaucht, warum, fragt er ununterbrochen. Das Warum kann den Dunstschleier öffnen, den Schleier lüften für das ständige Fragen. Es lüftet sich der Schleier und lebendig tritt der Mensch heraus aus dem selbstgeschaffenen Morast, in den rosigen Morgen.

 

Auch das Armutsbewusstsein ist eine Ursache für solches Gebaren unnatürlicher Fragen. Denn ein Wissendstarkergeist der die Gralsbotschaft lebendig in sich aufgenommen hat, dem kommen keine Fragen mehr, weil er dauernd Erlebt und daraus schöpfen kann für sein Reifen im Geiste. Mutig voran Gott wohlgetan!

 

Die Hindernisse treffen ihn nicht mehr, sie machen nur noch aufmerksam, damit der Wanderer sie umgehen kann. Frohen Mutes geht er von nun an einen neuen Weg, als ein brauchbares Glied im Licht. Sein Geist öffnet sich den hohen reinen aufbauenden Dingen für sein Leben, er ist von Grunde auf Neugeboren hier noch in diesem Leben.

 

Mit Schrecken sieht er sein bisheriges Leben, wie er nachgiebig, schmeichelnd dem Dunkel diente im Mitleid, nicht Wert zu sein für das Licht eine Arbeit zu tun, nun aber ist eine Erleuchtung über diesen Menschen gekommen, als wahrhaftiger kraftvoller Mensch sieht er den Posten den er einnehmen muss, für das er überhaupt auf diese Erde inkarniert wurde klar vor Augen. So wird die Erleuchtung ihm zum Segen.

 

Das Armutsbewusstsein ist weg, es machte platz einem bewussten Denken und Handeln, er strebt nach hohem edlen, den Weg darin zeigt ihm seine Empfindung, sein geistiger Führer hat gewechselt, und führt ihn, zu den Dingen und Entschlüssen die ihn nur noch selig erwärmen aufwärts ins Licht. Der so geläuterte Mensch ist bereit für das Reich der Tausendjahre das langersehnte Friedensreich, er steht schon als Mittler für die Menschheit darin und kündet vom Kommen des Gottessohn in aller Herrlichkeit.

 

Es ist ein Heimkommen im Geiste, dem hellen Lichtstrahl folgen, immer weiter höher und der Druck immer stärker wird, besucht die ewigen Gärten von denen er gehört hat, er ist im geistigen Reich. Fülle des Glückes und des Friedens begleiten ihn im zurückkommen auf die Erde in den grobstofflichen Körper. Durch die Erleuchtung will er nur noch dem HERRN unserem GOTT dienen.

 

Diener sein in der Führerkette des Gral auf Erden. Es ist das höchste der Freuden, für jeden Menschengeist auf Erden, der einen Dienst im Gral machen darf. Gefestigt durch das Wesenhafte seiner Kraft, soll ihn die geistige Kraft durchglühen, aufwärtsführen in das Vorbild im geistigen Reich, seiner herrlichen Inseln, das Abbild aus dem Paradies soll auf der neuen Erde erstehen, zum Wohle der neuen Erdenmenschen.

 

Bereitet Euch Ihr lebendigen Menschen, die Entrückung und damit der Übergang auf neues Land ist sehr bald!

 

Die Schar geht voran. Freuet Euch Ihr Träger des Kreuzes auf der Stirne, Ihr dürft nun dienen mit der ganzen Kraft Eurer lichtgesegneten Seelen. Zur Tat sollt Ihr nun alle schreiten in der frohen, leuchteten Sicherheit Eurer voran drängenden, immer neu gestärkten Kraft. Nun zeigt der Welt, wessen geistes Kinder Ihr seid. Rufet hinein in den dunklen Sumpf, in die angstvoll zusammendrängenden Menschen, damit sich löse aus ihren Reihen, was noch ein Fünkchen guten, lichtstrebenden Wollens in sich trägt, und Euch folgt.

 

Schreitet nun voran, Ihr Fackeln des Herrn.

 

Ihr Lichtträger auf der Erde, lasst das heilige Licht Eures frohen Wollens, Eurer strahlenden Überzeugung unbesorgt hervorbrechen aus Euren vom Lichte gesegneten Seelen.

 

Vorbei ist die Zurückhaltung, nun sollen die Menschen auf Euch schauen, ob sie wollen oder nicht.

Auch wenn Euch Hass und Neid heimlich oder offen nahen, seid ohne Sorge, Ihr steht in der Kraft der ewigen Allmacht, Ihr dient GOTT und seinem SOHNE. Es kann Euch nichts Dunkles mehr geschehen, wenn Ihr in fester, klarer und dankbarer Überzeugung eintretet für das Licht des Lebens!

 

Markus Bösch 27. Juli 2025

 

 


 

Lohengrin, oben wird er Loherangrin genannt! Von Markus Bösch Juli 2025

 

Lohengrin ist an der obersten Stelle im geistigen Reich. An der Spitze steht er, der ersten Stufe des Geistigen.

Er bekam einen Funken aus dem Urgeistigen. Mit diesem Funken kann er durch die geistige graue Schutzhülle in das Urgeistige nach Patmos die blaue Insel gehen.

 

Ohne eine geistige Führung oder ohne einen Urgeistigen Funken, kann ein Menschengeist die geistige graue Schutzhülle nicht durchgehen. Sie trennt das Menschen Geistige mit dem Urgeistigen Reingeistigen.

 

Hier musste einst Buddha Halt machen, und sogar wieder umkehren, weil sein Geist nicht ausreichte um hindurch zu gehen. Für die heutigen Anhänger Buddhas, ist die geistige graue Schutzhülle das Nirwana, das sie als das Höchste Geistige ansehen, doch in Wahrheit eine Grenze bildet zum weiteren Aufstieg zum Reingeistigen Urgeistigen. Im Glauben im Nirwana das höchste Ziel gefunden zu haben, weil dort nur Nebel grau aufsteigt wallend und wogend, so glauben die Anhänger das Höchste Reinste gefunden zu haben. Aber das ist die Grenze, an der Buddha scheiterte, und Halt machen musste auf dem Weg nach oben zu, weil er nur ein höher Entwickelter Menschengeist auf Erden war, und nicht Göttlich wie er von seinen Anhängern noch heute fälschlich angebetet wird.

 

Lohengrin geht auf dem Weg nach oben, durch diese geistige graue Schutzhülle, und kommt in das Urgeistige nach Patmos.

 

Er ist das Verbindungsglied von unten nach oben. Er bringt die Kunde von oben der Schwaneninsel in die Stofflichkeit. Er hat besonders mit den treuen Berufenen zu tun. Kreuzträger, Ritter und Künstler. Lohengrin gibt weiter an die begnadeten Künstler auf der Erde, die hohe Strahlung aus der Schwaneninsel; in Farbe, in Tönen und in Bewegung.

 

Die begnadeten Menschengeister müssen sich nur auf Lohengrin einstellen, und schon kommt die Verbindung zu ihm. Seine Arbeit im Geistigen ist aber noch weit Grösser und Verzweigter als es ich nur in wenigen Worten sagte.

 

Es wird bald ein Begnadeter darüber ausführlich Schreiben hier oder dann im Friedensreich, über die Tätigkeit von Lohengrin.

 

Menschengeist mühe Dich treu und wahr zu sein damit das ersehnte Paradies zu Dir kommt.

 

 

 


 

"DAS LICHT-GEBET VON ABDRUSHIN"

 

Erläutert von Markus Bösch, Zahlen – und Buchstabenkundiger 30. Mai 1991

 

Abdrushin schreibt über das Gebet:

 

«Der Augenblick eines aufwallenden Dankgefühles in grosser Freude, wie auch die Empfindung tiefsten Schmerzes im Leide, gibt die beste Grundlage zu einem Gebet, das Erfolg erwarten kann. – In solchen Augenblicken ist der Mensch durchdrungen von einer bestimmten Empfindung, die alles andere in ihm übertönt. Dadurch ist es möglich, dass der Hauptwunsch des Gebetes, sei es nun ein Dank oder eine Bitte, ungetrübte Kraft erhält.»

 

 

1 « Wir stehen im Licht,

 

Selbstsicher nähert sich der Mensch seinem Schöpfer. Senkrecht Er-giesst sich die Ausstrahlung in die Nachschöpfung der Grobstofflichkeit und es formt sich der Senkrechte Balken im Gesetz des Ausdrucks. Gleichsam setzt Belebung und Bewegung ein, durch die Lebensausstrahlung. Das sich Nähern des Menschengeistes seinem Gott, bedingt die richtige Seinsgrundlage, die durch die reine Empfindung im Geiste bereitet werden. Die Lebensstrahlung ist die Kraft, die den Anfang zu jeder Ausstrahlung, zu jeder Form von Gestaltung bildet.

 

 

2 « In Deiner Schöpfung,

 

Ein erstes Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Der Mensch erkennt im täglichen Erleben, die Gegensätzlichkeit von Positiv und Negativ. Waagrecht strahlt es aus der Urspaltung der Lebensstrahlung und es formt sich der waagrechte Balken. Es bildet sich das gleichschenklige Kreuz, die Urform aller Formen. Deren Auswirkung wir im Gegensätzlichen von Positiv und Negativ erkennen können, ja sogar müssen, wollen wir die Schöpfung verstehen, in allen Qualitäten.

 

 

3 « Und wissen von Dir,

 

Das zweite Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Wissen bedingt eine geistige Lebendigkeit und die daraus entwickelnde Entfaltung. «Es werde Licht» ist die dritte Ausdrucksform im Kreislauf der Strahlungen. Alles Bewegende wird gestärkt durch die geistige Lebendigkeit, in der wir die Wechselwirkung sehen können, bei geistiger Entfaltung. Das Licht dringt von Innen nach Aussen.

 

 

4 « O Schöpfer des Alls,

 

Das dritte Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Er – füllt uns, so wie wir uns Ihm nahen. Aufbauend ist unser Wollen. Formend alles zur lebendigen Tat hin entwickelnd; damit bekommt unser Bestreben eine Ausdrucksform, die wir auch im Alltag, Leben sollen. Der Aufbau der Schöpfung liegt vor uns und wir durcheilen im Geiste alle Ebenen, getragen von der Liebe des Schöpfers, gehalten von Seinem heiligen Willen. Ein grosses Drängen im Geiste sieht den ersten Höhepunkt und zugleich wird in uns der All-mächtige Aufbau der Schöpfung bewusst.

 

 

5 « Wissen von Deiner Un-Endlichen Weisheit und Güte,

 

Aus dem Bekennen zum Schöpfer wird allmählich auf der Wanderung im Licht, ein Erkennen. Dieses Erkennen geloben wir nun freudig, drei Mal; In der Liebe, der Macht und dem Willen Gottes. Zusammenschliessend erleben wir die Schöpferliebe, in jedem Gesetz, des Gegensätzlichen auf der Erde. Das Ergänzungsstreben setzt ein in der Fünf und es will Zusammenschlüsse bilden. Es strahlt aus dem Zentrum des Kreuzes, das Gesetz der Wechselwirkung und wir erkennen die unendliche Liebe und Güte des Schöpfers. Es schliesst sich das Kreuz der Wahrheit. Das fortwährende Pulsieren, Ziehen und Stossen der Ausstrahlung ist hier ein Gesetz, von Geben und Nehmen. Erst, wer zuerst gibt, soll auch empfangen dürfen. Das ist ein neues Gebot, das den Frieden und die Freiheit bringt.

 

 

6 « Von Deiner Ur-Ewigen Macht,

 

Herrschen soll der Mensch in der Schöpfung, durch seine ihm geliehenen Gaben. Machtvoll zeigt sich auch sein Äusseres Gottgewolltes Handeln. Der Mensch übernimmt das erste Mal, seine ganze Verantwortung zum Wohle der Schöpfung. Mutig blickt er auf, und erhält die Hilfen für seinen Weg auf der Erde, um endlich zu erfüllen in den Gesetzen Gottes. Er schreitet im Vollzug der Dinge in Liebe und Gerechtigkeit vorwärts. Der Sieg ist ihm gewiss, da er die Hilfen sieht und auf sie hört, so stärkt er sein Bewusstsein, und wird in der Erkenntnis, ein Sehender, der angehoben wird, allein durch seine reinen guten Taten. Ein Sieg nach dem andern folgt, im Aufblick und im Empfang des Reinweissen Lichtes.

 

 

7 « Und, Deiner Un-Erschöpflichen Kraft.

 

Das Erkennen des Gottes Willens schliessen wir hier ab. Alle Lichtkraft im Feinstofflichen und im Geistigen, kommen jetzt in die An-Ordnung aller bestehender Ordnung in der Schöpfung. Das Geoffenbarte Sein, tritt nun im göttlichen Willen in die Offenbarung des vollkommenen Willens aus Gott. Verschiedene Kraftzufuhren, müssen nun, in der rechten An-Ordnung, in die Dinge des Alltages fliessen. Denn nicht der Menschenwille ist massgebend, sondern nur noch, der Wille aus Gott. Steht der Menschengeist im göttlichen Willen, dann kann nur Demut und volle Überzeugung ihn führen, und auf den rechten Weg weisen. «Liebet Euren Nächsten wie Euch selbst» das sind die Jesus Christus Worte, die hinaufführen in das, ersehnte Paradies. Die Kraft, die Euch geliehen ist; Sie muss nun auch angewendet werden!

 

                            

8 « Anbetend, heben wir die Hände, und Bitten Dich!

 

Rein und Klar erhebt sich der Geist. Das Anschlussverlangen an das geistige Reich, gelingt nur mit der rechten Einstellung zum Schöpfer. Leben wir den Schöpfersinn, wird augenblicklich uns, die Lichtkraft, die seegenbringend uns beschützt in der geistigen Aufgabe, die wir nun ganz klar vor uns sehen. Dankerfüllt, stehen wir im Licht und sind bereit, die hohe Aufgabe auch zu erfüllen für das Licht. Die rechte Befolgung in den Gesetzen des Schöpfers zeigt sich nun auch im ganzen Leben, täglich, ja sogar stündlich, immer ist dieser Mensch in Harmonie, und angespannt in seinem Geist, für die neue Aufgabe oder einer lichten Botschaft bereit. Wir erheben die Hände für die Lichtkraft von oben, damit Gottesallweisheit, auch durch die Hände, aufgenommen wird, somit wir sieghaft Wirken auf der Erde. Ein solcher Mensch steht in der Schöpfungsreife und er erlangt und befolgt nur noch den Gotteswillen, so wird der Menschenwille, dann in den anstehenden Dingen, das rechte Tun. Aufgabe um Aufgabe, kommt nun zu ihm, als Erfüllungsnotwendigkeit, geistig für die Menschen voranzugehen. Das ist seine Aufgabe im Dienst an den Schöpfer unseren Gott.

 

 

9 « Herr; Lass Deine Grosse, Güte und Gnade über uns Sein!

 

Getragen, wird der so geläuterte Menschengeist auf den Wogen der Kraft Gottes, beim Erklingen des Wortes; HERR! Von höchster Höhe, die der Menschengeist je erreichen kann, verweilt er nur kurz und nimmt die Reingeistigen Lichtkräfte mit auf den Weg zurück in die Grobstofflichkeit der Erde. Er bekommt so viel von der Kraft und lichten Bildern, wie er sich ganz öffnet dieser Ur-Lichtkraft Gottes. Er-füllt ist der Geist mit neuem Wissen, in der Demut, dass er beschützt ist auf seinem weiteren Weg. Der Geist durchmisst alle Schichten des Geistigen und des Wesenhaften und kehrt zurück als ein zuhöchst glücklicher Mensch. Tiefergriffen will er nur noch dem Lichte dienen, ein Diener des Höchsten Allmächtigen werden, ja ein Diener des Herrn. Bewusst ist sein Leben, im Hinblick für einen neuen Aufbau auf der Erde. Lebendiges Arbeiten in den Schöpfungsgesetzen, zieht ein, und es hebt ihn oft, in die lichten Höhen, seliger Gärten, von wo er auch immer die Kraftzufuhr erhält, für seinen Geist. Es erfüllt sich lebendig für ihn die Erfüllung des reinen Wollens. Er steht im Ringschluss alles Geschehens, sieht als Bewusster Geist sein Erleben, das nun in Erkenntnis Früchte trägt, so steht er vor seinem Gott! Es ist vollbrach

 

* AMEN *

 

Im Aussprechen von Amen, liegt unsere ganze Verantwortung begründet gegenüber dem Licht.

Das Amen und der Name, ist die gleiche Schwingung. Wie ein reines Siegel, behütet der Name und das Amen, unser Leben, vor dunklen Angriffen.

Wird das Siegel brüchig durch das DU, und andere Gewohnheiten, so sind wir dem Dunkel preisgegeben.

Hüten wir aber unseren Namen, wie das Amen im Gebet, so wird uns das Licht wie eine Glocke der Reinheit schützen.

 

Markus Bösch Gais Appenzell 30. Mai 1991

 

Empfangen und niedergeschrieben nach der Feier des Strahlenden Sternes 29. Dezember 1990

 


Nur im gesunden Körper wohnt ein lebendiger Geist.

 

Eine Krankheit ist heute, der Kleinmut des Menschen. Die Kraft in Ihm kann nicht zum Wirken kommen, denn wo nur Teilüberzeugung oder Scheinüberzeugung vorhanden ist, dort kann sich auch der Wille Gottes, seine Kraft nicht setzen. Setzen soll sich aber die Kraft Gottes in Euch, damit Ihr darin im Tun auch sieghaft hervorkommen könnt.

 

Wer aber im Kleinmut steckt, dem fehlt die allesmitreissende Liebe zum Licht. Sie wurde in ihm nicht lebendig, sie verbleibt wie ein schwerer Wintermantel hängend, lähmend als äusserste Schicht über dem Geist. Der Kleinmut untergräbt also das fortwährende aufwärtsstreben des Geistes im Menschen, bis er gänzlich, noch das Gute mitersticken lässt unter seiner Last. Es hält den Menschen gebunden unten.

 

Die Wunde ist; Er glaubt nicht in vollster Überzeugung dem Licht.

 

Dabei ist doch oft gesagt worden; „Mutig voran, Gott wohlgetan!“

 

In diesen Worten liegt nicht eine gutgemeinte Redewendung, sondern sie birgt lebendige Weisheit von unschätzbarem Werte in sich, zum Wohle des Menschen. Denn im „mutig voran,“ liegt schon der Grossmut, der unbezwingbar im Gotteswillen schwingt und auch voranschreitet. Dabei das weit vorne liegende Ziel schon vor Augen sieht, unverrückbar daran auch festhält, den Punkt, siegesgewiss erreichen will. - - Wenn doch die Menschen mehr auf die segenbringenden Worte der Wahrheit hören wollten, ihnen wäre mit einem Schnitt geholfen, es würden nur noch Frieden und Glück die Erde übersäen.

 

Zudem sind viele Hilfen der Wesenhaften und auch lichter Helfer aus dem Himmel auf seinem Weg und begleiten sein helles reines Wollen, das nicht wanken kann und immer schneller auf den Punkt zueilt. Der berufene vernimmt wie leicht er geführt wird, dann steigt nur noch Dank hoch, zum Allerhöchsten unserem Gott. „Gott wohl getan!“ Der innere Frieden legt sich auf seine Seele, den sein Geist ehrbietend nur noch zum Himmelhochschauend dank stammeln kann. Das Ziel ist erreicht, der Posten erfüllt, glückselig sinkt der Mensch in sich hinein, ruhe Herrscht, er wird sich dieser hohen Gnade aus dem Licht nochmals bewusst vor seinem Geiste. Er hat erfüllt für sich, als Streiter für das Licht.

 

Jede geistige Handlung will auch im Körper voll und ganz erfasst werden, darum braucht es einen gesunden robusten Körper, er dient als Werkzeug und Schutz für den feinstofflichen Geist. Nur ein solcher Körper kann den lebendigen Geist in vollster Kraft in sich aufnehmen und ihm auch rechten Schutz geben vor allen äusseren Anfechtungen. Ein schwacher oder kranker Körper kann den so nötigen Boden für den Geist nicht bereitstellen, somit kann sich sein Geist nicht voll und ganz entfalten, dann geht die Kraft wieder von ihm, zu einem Anderen wo ein fester reiner Boden vorhanden ist. Das ist das traurige Resultat des Kleinmut. Der immer nur sein jetziger Zustand sieht, somit nicht in den Grossmut blicken kann, damit verbleibt er im Selbstmitleid gefangen.

 

Deshalb ist es wichtig dass wir den Körper richtig ernähren mit natürlichem einfachen Essen und auch dem Geist reine lichtvolle Gedanken zukommen lassen.

 

Dass die Ehrlichkeit in allem dann die erste Empfindung für alles Tun sein wird, ist nur natürlich und dem Menschen auch sofort verständlich, weil er ja das Wohl des Menschen sieht und er will auch so sein, ganz Frei von allen Banden und im Glück.

 

Grossmut hat nicht nur der, der streitet für das Licht in sich selbst, damit immer für ihn der gesunde Boden bereit steht, sondern, Grossmut soll auch den auszeichnen, der in Liebe zu seinem Körper verzichten kann auf Modenahrung. Und der grösste Teil aller Lebensmittel ist dem Modeessen untergeordnet. Deshalb seid einfach und natürlich im Essen, damit gebt ihr Eurem Körper die nötige Stärke, die gesunde Hülle, die wiederum der Geist braucht, um getreu in den Dienst einzutreten für das Licht.

 

Nur durch Zwang ist den Menschen noch zu helfen, also innere Zucht, der das reine Empfinden vorangehen wird, um so doch noch zu erwachen zu frohem Schaffen für das Licht. Das entsagen der Fülle im Alltag, kann nur geistigen Gewinn bringen, da es denjenigen in eine natürliche Zucht zwingt, die ihm augenblicklich nur Gut tut.

 

Der Mensch von heute braucht diesen Zwang, ohne den Zwang würde er sein Leben nie ganz Umstellen, nie Neuwerden wollen!

 

Seht Euch um, wo noch Kleinmut vorhanden ist, dort fehlt es auch an der vollsten Überzeugung, bewusst für das Licht einzustehen.

 

Markus Bösch 1. Februar 2025

 


 

 

 

Wenn die Suchenden kommen! An die Berufenen. 19.01.2025

 

Die Suchenden werden in Scharen Euch aufsuchen. Sie sehen die Ausstrahlung, die die Wahrheit in Euch zum Leuchten bringt.

 

Eure Worte aus Überzeugung gesprochen, werden sie an Euch binden und verlangen, noch mehr davon zu hören. Im Übermass kommt es aus Eurem Munde.

 

Damit erfüllt sich der Ausspruch: „Die Früchte des Wortes werden die dürstenden Seelen heilen, und ihren Geist erquicken!“

 

Ihr Berufenen, Ihr werdet bald sehr viel Arbeit erhalten. Seid Ihr aber nicht genug vorbereitet im Innern, kann es auch für Euch tragisch Enden. Denn die Suchenden sehen in Euch die Heilsbringer, die höchste Wahrheit und die nächste Verbindung zu IHM dem HERRN, dem Menschensohn. Sie wollen vom Menschensohn hören!

Das ist alleinige Rettung für die vielen Suchenden.

 

Wenn Ihr dann nicht voll und ganz auf Eurem Posten steht, in der Kraft von oben geführt, dann werden sie Euch anfassen und übel beschmutzen wollen. Sie haben auch das Recht dazu, denn Ihr wurdet schon lange vorbereitet, hin auf den Posten, auf die Stunde genau.

Auserwählt zu künden, nachdem Ihr versiegelt wurdet, die Kraft erhieltet, das Ja Wort gabet, treu nur dem Licht zu dienen. Dabei ist Euch die Botschaft leuchtender Stab geworden in den heutigen Wirren, im rechten Sinne Euch wahrhaftig zu Entwickeln.

 

Sieghaft werdet Ihr aber nur sein, wenn Ihr die Fühlung immer aufrecht hieltet zu Abdruschin und sein Wort befleissigtet, lebendig machtet in Eurem ganzen Leben.

 

Sieghaft müsst Ihr stehen im Lichte, nicht wanken keine Sekunde, nur Zeugnis seines Willens reden aus Eurem Geiste, das wird sie heilen in der Seele und froh machen.

 

Dann, wie eine Wucht stehen die Suchenden vor Euch. Die Einen nervös, ungehalten, fordernd, zwingend und die Anderen nur wenig angenehmer, jubilierend, jauchzend, selbstsicher, schreiend, dass sie die Wahrheit gefunden haben, die sie schon lange suchten.

 

Wehe, Ihr seid im Müssiggang des langen Wartens überdrüssig geworden, sie werden keine Rücksicht nehmen auf Euch, es geht um Euer Leben!

 

Aber die, die sich nie erlahmen liessen, nie träge wurden im Geiste im ständigen Arbeiten in seiner Entwicklung für das Licht, sie werden den Lohn abholen, ihnen werden die Suchenden zujubeln.

 

Eine Zeitspanne verweilen bei Euch, und die Kraft holen aus dem heiligen Wort der Wahrheit. Steht deshalb mutig und kühn zu Euch, steht auch im heiligen Dank zum Gottessohn IMANUEL, der Euch das Wort brachte in Abdruschin seiner Gralsbotschaft.

 

Geht diesen Vorgang einmal gedanklich durch. Wenn die Suchenden vor Euch stehen werden, verlangend, heischend, fordernd, schreiend, das rechte Wort aus Eurem Munde zu hören.

 

Und das wahre Wort muss aus Euch heraus nur so fliessen wie ein lebendiger reiner Quell. Lichtfluten wird über Euch und in Euch sein. Nie nachlassenwollend immer gebend.

 

Ihr bekommt die Kraft des Geistes bei Beginn, sodass Ihr dauernd neu schöpfen könnt aus dem ewigen Born des Lichtes. Nie müde werdet. Denn es ist geistiges Geschehen dem Ihr Diener seid, verpflichtet dem Allerhöchsten HERRN, unserem Gott.

 

Geht nun in die Vorbereitung Berufenseinwollende, damit Ihr nicht schlafend vorgefunden werdet, wie die Jünger bei Jesus.

 

Werdet Eurer grossen Verantwortung bewusst, Berufene, Goldenkreuzer, Jünger, an Euch ganz alleine misst sich diese Menschheit.

 

Aber sie schaut schon jetzt auf Euch, unbewusst noch, sortiert, um dann zur Stunde dem rechten Berufenen zu folgen.

 

Allweisheit führt Euch, empfindet immer klar, dann kann die Kraft Euch stützend begleiten.

 

Die Stunde ist nahe, wenn die grosse Not und das Leid über die Menschen kommt und sie mürbe macht, ist die Stunde da.

 

Berufene, steht auf Eurem Posten, weswegen Ihr überhaupt hier seid, erfüllet. Kündet den Menschensohn, seine Herrlichkeit, sein Wort.

 

So bitte ich Dich, Allvater unseren Gott, sende Deine Kraft über die Auserwählten, und gebe ihnen die Zehnfache Kraft, damit sie bestehen, was ihnen aufgetragen ist.“

 

Amen

 

Markus Bösch