EMPFINDUNG VORTRÄGE AN BERUFENE EINGEWEIHTE



Der Fortschritt des Berufenen. 25. Juli 2025

 

Ich kann Euch nur helfen dort, wo ein neuer grosser freiwilliger Entschluss aus Euch, mich erreicht, durch die Sehnsucht oder durch den Glauben. Wie das schon geschehen ist, bei einigen in der kleinen Schar. Dort kann ich Kraft geben zum Sieg. Der die Kraft recht aufnimmt und verwendet, dem muss auch der Sieg folgen, und er wird folgen.

 

Für weitere Höhepunkte weitere Siege, muss aber die Kraft aufrecht erhalten bleiben, recht verwendet werden, nicht in sich Ruhen lassen, sonst geht sie wieder an den Ausgangspunkt zurück. Die Kraft ist geistig überirdisch, und kann für normales Menschenwollen nicht verwendet werden, denn die Qualität der Kraft verlangt wiederum nach der Qualität im Menschen seinem Wollen, ist aber nur irdisches Wünschen vorhanden, lenkt die Kraft nicht ein, sie wirkt nicht, greift nicht.

Man kann auch sagen, die Kraft kommt und wirkt nur, wenn ein hohes reines Verlangen nach Ewigkeitswerten vorhanden ist, zum Wohle des Menschen. Damit diese Kraft oder auch Strahlung richtig fliesst, müssen die Berufenen mit mir in Verbindung sein. Nur in der Fühlung zu mir, geschieht das überirdische in ihnen. Dadurch ist es erst möglich, dass die Strahlung auch den rechten Boden nährt.

 

Sobald sich aber Zweifel und Misstrauen einmischt in die gute Bahn, ist auch das irdische Wünschen nicht weit, und die irdische Abhängigkeit stellt sich über Euren Geist. Mit der Verlagerung nur dem Verstand dienen wollen, geht auch die Kraft zurück, durch nicht Betätigung an den Ort zurück von wo sie einmal ausgegangen ist.

 

Also hört es wohl, mit der nur irdischen Abhängigkeit, wird die Geisteskraft sich nicht in Euch setzen können, denn dazu braucht es die vollste Überzeugung, die die Kraft anzieht, hegt und pflegt für andauernde Entfaltung im Geiste. Es ist Geistiges was Euer Geist damit empfängt.

 

So kann der Posten reiche Früchte tragen durch nicht nachlassen darin, sondern in der Aufrechterhaltung dieser einen Kraft, geschieht das Grosse, das wie ein Wunder augenblicklich wirkt. Der Wissende aber weiss, dass die Kraft nicht aus ihm stammt, sondern überirdisch in ihm Einzug hielt, und auch recht Verwaltet werden will, um so weiter Nutzen tragen wird für seinen geistigen und auch irdischen Fortschritt.

 

So kann ich helfen dort, wo der Berufene an mich herantritt, auch den Wunsch äussert in den Gaben, damit er in seinem Fortschritt keine Lücke lässt, zum Wohle des neuen Menschentums. Darin hilft die Kraft, die zu vermittel ich erhielt.

 

Von Löwe Markus Bösch

 

 


 

Das Armutsbewusstsein.

 

 

 

Warum Menschen, werdet Ihr nicht ehrlich. Glaubt immer noch solange es der andere auch nicht ist, müsst Ihr Euch nicht ändern. Lieber verbleibt Ihr im Dunkel der vielen Hänge und Befriedigungen, anstatt Euch herauszureissen aus dem trägen Sumpf der Euch immer mehr ersticken lässt durch die aufsteigenden giftigen Dämpfe. Und gefangen werden sie Euch nehmen, wenn Ihr nicht heraus wollt an die reine Luft. Ihr seid Einzelmenschen, dann regt Euren Geist und gibt ihm den Platz, den er einnehmen soll nach Gottes Weisheit und Gerechtigkeit, denn kein Mensch muss leiden, es sei denn, er führte es selbst herbei!

 

 

 

Ihr steht heute da wie Ihr es gewollt! Hört es wohl, darin liegt Wahrheit! Ja gewollt, habt ihr diesen Euren Zustand, in dem ihr heute steht!

 

 

 

Dauernd im Leid oder dauernd im Glück. Es liegt in Eurem Denken ganz allein. Ob Ihr weiter ein Knecht Eures Verstandes sein wollt oder ein freier Mensch, der sich der Gottgesetze annimmt. Die Wahl dazu hat sich ein Jeder längst getroffen. Erst im sehnsuchtsvollen Aufschwingen wird Ihm die Kraft, die ihn mit Gott neu verbindet.

 

 

 

Die Geistesschwingen wieder wachsen lassen, die ihn hochtreiben aus glühender Seele entfacht. Der Mensch wird ein brauchbares Glied in der Lichterkette, bewusst geht er voran als Vorbild für die vielen Suchenden Menschen.

 

 

 

Ihr wisst nicht mehr, dass es Wege gibt vom Licht für Euch!

 

 

 

Sobald Ihr Euch aber herausreisst aus dem Alten, der falschen Anschauungen und Denkweisen, kann das Neue in Euch erst erstehen und auch fest bestehen, durch Euer Wollen.

 

 

 

Kreuzträger an der Stirne, Ihr glaubt Ihr seid im Licht, Ihr tut Gutes, nur weil Ihr in Gedanken gutes wollt, obwohl Euer Handeln in die entgegengesetzte Richtung geht, dem Dunkel seiner Lässigkeit in die Arme. Seht es wohl, wie Ihr täglich dem Dunkel dient, in dem Ihr schmeichelt dem andern sein Wort, oder in Mitleid verfällt, sobald ein weichlicher Mensch viele Fragen an Euch stellt, ohne Euch zu erwehren, zu besinnen lässt Ihr das Dunkel in Euch herein. Bedenkt aber, so wie Ihr seid im Wort, so kommt alles wieder auf Euch zurück, und meistens in verderbender Auswirkung als Folge der Trägheit des Geistes.

 

 

 

Es geschieht im Beruf, in der Familie, bei Freunden und Bekannten. Bei der so von Euch rechten Sicht der Dinge, glaubt Ihr noch, Ihr seid besser als die anderen, dabei habt gerade Ihr diese Fehler noch stärker in Euch, wollt es nicht sehen, nur die Form ist eine andere. Ihr steht nicht höher als diese Menschen, in deren Schwächen Ihr Euch noch verführen lässt, trotzdem Ihr die Wissenden seid, die Botschaft in den Händen hält, geschieht es!

 

 

 

Mitleid ist aber eine der übelsten menschlichen Schwächen, ansteckend in falscher Liebe alles Gute, geht der Starke auf das Mitleid ein, zieht ihn sofort herab, macht ihn augenblicklich Unwert, und ist dadurch nicht besser als der, der zermürbend im Mitleid steckt.

 

Wer aus Mitleid helfen will, wird schnell ersticken darin, weil Mitleid nie Leben, wahres Leben in sich trägt.

 

So sind die heutigen Pharisäer auch in den Kreisen der Kreuzträger und sie streuen listig eigene Wahrheit in den Ansichten so geschickt, dass die Angesprochenen Mitleid empfinden, und sich darin erniedrigen.

 

 

 

Die andere Art ist der dauernd Fragende, der nie seine vielen Fragen stillen kann, immer kommen neue Fragen auf, er will dadurch das eigene Mitleid erwecken, um einen Vorteil zu haben, den des Geltenwollens, weil er sonst nichts hat, was zu Leben kommen kann.

 

 

 

Bedauernswerte Menschen die nur fordern und nichts geben können, von denen, die im Reinen sind mit sich, gebt ihnen ab jetzt keinen Raum mehr auf ihre hohlen Fragen. Wer die Wahrheit hat muss sich nicht Rechtfertigen über sein klares Tun, darf den Menschen, die im Mitleid versinken nicht helfen, lasst sie ziehen ihres Weges, sie werden Eure gutgemeinten Worte nicht zu ihrem Leben bringen können.

 

Das Mitleid aber wird den Gesunden hinabreissen, in Tiefen, aus denen er nur sehr schwer wieder heraus kommen kann. Wenn sich der Mensch nicht ändert, aufrafft, aus seinem traurigen Leben, das nur künstlich gehalten, durch wiederholtes Fragen, wird so auch noch den letzten Halt verlieren und zusammenbrechen, weil unwert für die neue Erde.

 

 

 

Es bleibt dem ewig Fragenden nur die letzte Frage für sein Überleben; Das Warum! In dem er sich täglich fragt, wenn eine neue Frage auftaucht, warum, fragt er ununterbrochen. Das Warum kann den Dunstschleier öffnen, den Schleier lüften für das ständige Fragen. Es lüftet sich der Schleier und lebendig tritt der Mensch heraus aus dem selbstgeschaffenen Morast, in den rosigen Morgen.

 

 

 

Auch das Armutsbewusstsein ist eine Ursache für solches Gebaren unnatürlicher Fragen. Denn ein Wissendstarkergeist der die Gralsbotschaft lebendig in sich aufgenommen hat, dem kommen keine Fragen mehr, weil er dauernd Erlebt und daraus schöpfen kann für sein Reifen im Geiste. Mutig voran Gott wohlgetan!

 

 

 

Die Hindernisse treffen ihn nicht mehr, sie machen nur noch aufmerksam, damit der Wanderer sie umgehen kann. Frohen Mutes geht er von nun an einen neuen Weg, als ein brauchbares Glied im Licht. Sein Geist öffnet sich den hohen reinen aufbauenden Dingen für sein Leben, er ist von Grunde auf Neugeboren hier noch in diesem Leben.

 

 

 

Mit Schrecken sieht er sein bisheriges Leben, wie er nachgiebig, schmeichelnd dem Dunkel diente im Mitleid, nicht Wert zu sein für das Licht eine Arbeit zu tun, nun aber ist eine Erleuchtung über diesen Menschen gekommen, als wahrhaftiger kraftvoller Mensch sieht er den Posten den er einnehmen muss, für das er überhaupt auf diese Erde inkarniert wurde klar vor Augen. So wird die Erleuchtung ihm zum Segen.

 

 

 

Das Armutsbewusstsein ist weg, es machte platz einem bewussten Denken und Handeln, er strebt nach hohem edlen, den Weg darin zeigt ihm seine Empfindung, sein geistiger Führer hat gewechselt, und führt ihn, zu den Dingen und Entschlüssen die ihn nur noch selig erwärmen aufwärts ins Licht. Der so geläuterte Mensch ist bereit für das Reich der Tausendjahre das langersehnte Friedensreich, er steht schon als Mittler für die Menschheit darin und kündet vom Kommen des Gottessohn in aller Herrlichkeit.

 

 

 

 

 

Es ist ein Heimkommen im Geiste, dem hellen Lichtstrahl folgen, immer weiter höher und der Druck immer stärker wird, besucht die ewigen Gärten von denen er gehört hat, er ist im geistigen Reich. Fülle des Glückes und des Friedens begleiten ihn im zurückkommen auf die Erde in den grobstofflichen Körper. Durch die Erleuchtung will er nur noch dem HERRN unserem GOTT dienen.

 

 

 

Diener sein in der Führerkette des Gral auf Erden. Es ist das höchste der Freuden, für jeden Menschengeist auf Erden, der einen Dienst im Gral machen darf. Gefestigt durch das Wesenhafte seiner Kraft, soll ihn die geistige Kraft durchglühen, aufwärtsführen in das Vorbild im geistigen Reich, seiner herrlichen Inseln, das Abbild aus dem Paradies soll auf der neuen Erde erstehen, zum Wohle der neuen Erdenmenschen.

 

 

 

Bereitet Euch Ihr lebendigen Menschen, die Entrückung und damit der Übergang auf neues Land ist sehr bald!

 

 

 

Die Schar geht voran. Freuet Euch Ihr Träger des Kreuzes auf der Stirne, Ihr dürft nun dienen mit der ganzen Kraft Eurer lichtgesegneten Seelen. Zur Tat sollt Ihr nun alle schreiten in der frohen, leuchteten Sicherheit Eurer voran drängenden, immer neu gestärkten Kraft. Nun zeigt der Welt, wessen geistes Kinder Ihr seid. Rufet hinein in den dunklen Sumpf, in die angstvoll zusammendrängenden Menschen, damit sich löse aus ihren Reihen, was noch ein Fünkchen guten, lichtstrebenden Wollens in sich trägt, und Euch folgt.

 

 

 

Schreitet nun voran, Ihr Fackeln des Herrn.

 

 

 

Ihr Lichtträger auf der Erde, lasst das heilige Licht Eures frohen Wollens, Eurer strahlenden Überzeugung unbesorgt hervorbrechen aus Euren vom Lichte gesegneten Seelen.

 

 

 

Vorbei ist die Zurückhaltung, nun sollen die Menschen auf Euch schauen, ob sie wollen oder nicht.

 

 

 

Auch wenn Euch Hass und Neid heimlich oder offen nahen, seid ohne Sorge, Ihr steht in der Kraft der ewigen Allmacht, Ihr dient GOTT und seinem SOHNE. Es kann Euch nichts Dunkles mehr geschehen, wenn Ihr in fester, klarer und dankbarer Überzeugung eintretet für das Licht des Lebens!

 

 

 

Löwe Markus Bösch 27. Juli 2025

 

 


 

Lohengrin, oben wird er Loherangrin genannt! Von Markus Bösch Juli 2025

 

Lohengrin ist an der obersten Stelle im geistigen Reich. An der Spitze steht er, der ersten Stufe des Geistigen.

Er bekam einen Funken aus dem Urgeistigen. Mit diesem Funken kann er durch die geistige graue Schutzhülle in das Urgeistige nach Patmos die blaue Insel gehen.

 

Ohne eine geistige Führung oder ohne einen Urgeistigen Funken, kann ein Menschengeist die geistige graue Schutzhülle nicht durchgehen. Sie trennt das Menschen Geistige mit dem Urgeistigen Reingeistigen.

 

Hier musste einst Buddha Halt machen, und sogar wieder umkehren, weil sein Geist nicht ausreichte um hindurch zu gehen. Für die heutigen Anhänger Buddhas, ist die geistige graue Schutzhülle das Nirwana, das sie als das Höchste Geistige ansehen, doch in Wahrheit eine Grenze bildet zum weiteren Aufstieg zum Reingeistigen Urgeistigen. Im Glauben im Nirwana das höchste Ziel gefunden zu haben, weil dort nur Nebel grau aufsteigt wallend und wogend, so glauben die Anhänger das Höchste Reinste gefunden zu haben. Aber das ist die Grenze, an der Buddha scheiterte, und Halt machen musste auf dem Weg nach oben zu, weil er nur ein höher Entwickelter Menschengeist auf Erden war, und nicht Göttlich wie er von seinen Anhängern noch heute fälschlich angebetet wird.

 

Lohengrin geht auf dem Weg nach oben, durch diese geistige graue Schutzhülle, und kommt in das Urgeistige nach Patmos.

 

Er ist das Verbindungsglied von unten nach oben. Er bringt die Kunde von oben der Schwaneninsel in die Stofflichkeit. Er hat besonders mit den treuen Berufenen zu tun. Kreuzträger, Ritter und Künstler. Lohengrin gibt weiter an die begnadeten Künstler auf der Erde, die hohe Strahlung aus der Schwaneninsel; in Farbe, in Tönen und in Bewegung.

 

Die begnadeten Menschengeister müssen sich nur auf Lohengrin einstellen, und schon kommt die Verbindung zu ihm. Seine Arbeit im Geistigen ist aber noch weit Grösser und Verzweigter als es ich nur in wenigen Worten sagte.

 

Es wird bald ein Begnadeter darüber ausführlich Schreiben hier oder dann im Friedensreich, über die Tätigkeit von Lohengrin.

 

Menschengeist mühe Dich treu und wahr zu sein damit das ersehnte Paradies zu Dir kommt.

 

 

 


 

"DAS LICHT-GEBET VON ABDRUSHIN"

 

Erläutert von Markus Bösch, Zahlen – und Buchstabenlehrer 30. Mai 1991

 

Abdrushin schreibt über das Gebet:

 

«Der Augenblick eines aufwallenden Dankgefühles in grosser Freude, wie auch die Empfindung tiefsten Schmerzes im Leide, gibt die beste Grundlage zu einem Gebet, das Erfolg erwarten kann. – In solchen Augenblicken ist der Mensch durchdrungen von einer bestimmten Empfindung, die alles andere in ihm übertönt. Dadurch ist es möglich, dass der Hauptwunsch des Gebetes, sei es nun ein Dank oder eine Bitte, ungetrübte Kraft erhält.»

 

 

1 « Wir stehen im Licht,

 

Selbstsicher nähert sich der Mensch seinem Schöpfer. Senkrecht Er-giesst sich die Ausstrahlung in die Nachschöpfung der Grobstofflichkeit und es formt sich der Senkrechte Balken im Gesetz des Ausdrucks. Gleichsam setzt Belebung und Bewegung ein, durch die Lebensausstrahlung. Das sich Nähern des Menschengeistes seinem Gott, bedingt die richtige Seinsgrundlage, die durch die reine Empfindung im Geiste bereitet werden. Die Lebensstrahlung ist die Kraft, die den Anfang zu jeder Ausstrahlung, zu jeder Form von Gestaltung bildet.

 

 

2 « In Deiner Schöpfung,

 

Ein erstes Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Der Mensch erkennt im täglichen Erleben, die Gegensätzlichkeit von Positiv und Negativ. Waagrecht strahlt es aus der Urspaltung der Lebensstrahlung und es formt sich der waagrechte Balken. Es bildet sich das gleichschenklige Kreuz, die Urform aller Formen. Deren Auswirkung wir im Gegensätzlichen von Positiv und Negativ erkennen können, ja sogar müssen, wollen wir die Schöpfung verstehen, in allen Qualitäten.

 

 

3 « Und wissen von Dir,

 

Das zweite Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Wissen bedingt eine geistige Lebendigkeit und die daraus entwickelnde Entfaltung. «Es werde Licht» ist die dritte Ausdrucksform im Kreislauf der Strahlungen. Alles Bewegende wird gestärkt durch die geistige Lebendigkeit, in der wir die Wechselwirkung sehen können, bei geistiger Entfaltung. Das Licht dringt von Innen nach Aussen.

 

 

4 « O Schöpfer des Alls,

 

Das dritte Bekennen des Menschen an den Schöpfer und Sein Werk. Er – füllt uns, so wie wir uns Ihm nahen. Aufbauend ist unser Wollen. Formend alles zur lebendigen Tat hin entwickelnd; damit bekommt unser Bestreben eine Ausdrucksform, die wir auch im Alltag, Leben sollen. Der Aufbau der Schöpfung liegt vor uns und wir durcheilen im Geiste alle Ebenen, getragen von der Liebe des Schöpfers, gehalten von Seinem heiligen Willen. Ein grosses Drängen im Geiste sieht den ersten Höhepunkt und zugleich wird in uns der All-mächtige Aufbau der Schöpfung bewusst.

 

 

5 « Wissen von Deiner Un-Endlichen Weisheit und Güte,

 

Aus dem Bekennen zum Schöpfer wird allmählich auf der Wanderung im Licht, ein Erkennen. Dieses Erkennen geloben wir nun freudig, drei Mal; In der Liebe, der Macht und dem Willen Gottes. Zusammenschliessend erleben wir die Schöpferliebe, in jedem Gesetz, des Gegensätzlichen auf der Erde. Das Ergänzungsstreben setzt ein in der Fünf und es will Zusammenschlüsse bilden. Es strahlt aus dem Zentrum des Kreuzes, das Gesetz der Wechselwirkung und wir erkennen die unendliche Liebe und Güte des Schöpfers. Es schliesst sich das Kreuz der Wahrheit. Das fortwährende Pulsieren, Ziehen und Stossen der Ausstrahlung ist hier ein Gesetz, von Geben und Nehmen. Erst, wer zuerst gibt, soll auch empfangen dürfen. Das ist ein neues Gebot, das den Frieden und die Freiheit bringt.

 

 

6 « Von Deiner Ur-Ewigen Macht,

 

Herrschen soll der Mensch in der Schöpfung, durch seine ihm geliehenen Gaben. Machtvoll zeigt sich auch sein Äusseres Gottgewolltes Handeln. Der Mensch übernimmt das erste Mal, seine ganze Verantwortung zum Wohle der Schöpfung. Mutig blickt er auf, und erhält die Hilfen für seinen Weg auf der Erde, um endlich zu erfüllen in den Gesetzen Gottes. Er schreitet im Vollzug der Dinge in Liebe und Gerechtigkeit vorwärts. Der Sieg ist ihm gewiss, da er die Hilfen sieht und auf sie hört, so stärkt er sein Bewusstsein, und wird in der Erkenntnis, ein Sehender, der angehoben wird, allein durch seine reinen guten Taten. Ein Sieg nach dem andern folgt, im Aufblick und im Empfang des Reinweissen Lichtes.

 

 

7 « Und, Deiner Un-Erschöpflichen Kraft.

 

Das Erkennen des Gottes Willens schliessen wir hier ab. Alle Lichtkraft im Feinstofflichen und im Geistigen, kommen jetzt in die An-Ordnung aller bestehender Ordnung in der Schöpfung. Das Geoffenbarte Sein, tritt nun im göttlichen Willen in die Offenbarung des vollkommenen Willens aus Gott. Verschiedene Kraftzufuhren, müssen nun, in der rechten An-Ordnung, in die Dinge des Alltages fliessen. Denn nicht der Menschenwille ist massgebend, sondern nur noch, der Wille aus Gott. Steht der Menschengeist im göttlichen Willen, dann kann nur Demut und volle Überzeugung ihn führen, und auf den rechten Weg weisen. «Liebet Euren Nächsten wie Euch selbst» das sind die Jesus Christus Worte, die hinaufführen in das, ersehnte Paradies. Die Kraft, die Euch geliehen ist; Sie muss nun auch angewendet werden!

 

                            

8 « Anbetend, heben wir die Hände, und Bitten Dich!

 

Rein und Klar erhebt sich der Geist. Das Anschlussverlangen an das geistige Reich, gelingt nur mit der rechten Einstellung zum Schöpfer. Leben wir den Schöpfersinn, wird augenblicklich uns, die Lichtkraft, die seegenbringend uns beschützt in der geistigen Aufgabe, die wir nun ganz klar vor uns sehen. Dankerfüllt, stehen wir im Licht und sind bereit, die hohe Aufgabe auch zu erfüllen für das Licht. Die rechte Befolgung in den Gesetzen des Schöpfers zeigt sich nun auch im ganzen Leben, täglich, ja sogar stündlich, immer ist dieser Mensch in Harmonie, und angespannt in seinem Geist, für die neue Aufgabe oder einer lichten Botschaft bereit. Wir erheben die Hände für die Lichtkraft von oben, damit Gottesallweisheit, auch durch die Hände, aufgenommen wird, somit wir sieghaft Wirken auf der Erde. Ein solcher Mensch steht in der Schöpfungsreife und er erlangt und befolgt nur noch den Gotteswillen, so wird der Menschenwille, dann in den anstehenden Dingen, das rechte Tun. Aufgabe um Aufgabe, kommt nun zu ihm, als Erfüllungsnotwendigkeit, geistig für die Menschen voranzugehen. Das ist seine Aufgabe im Dienst an den Schöpfer unseren Gott.

 

 

9 « Herr; Lass Deine Grosse, Güte und Gnade über uns Sein!

 

Getragen, wird der so geläuterte Menschengeist auf den Wogen der Kraft Gottes, beim Erklingen des Wortes; HERR! Von höchster Höhe, die der Menschengeist je erreichen kann, verweilt er nur kurz und nimmt die Reingeistigen Lichtkräfte mit auf den Weg zurück in die Grobstofflichkeit der Erde. Er bekommt so viel von der Kraft und lichten Bildern, wie er sich ganz öffnet dieser Ur-Lichtkraft Gottes. Er-füllt ist der Geist mit neuem Wissen, in der Demut, dass er beschützt ist auf seinem weiteren Weg. Der Geist durchmisst alle Schichten des Geistigen und des Wesenhaften und kehrt zurück als ein zuhöchst glücklicher Mensch. Tiefergriffen will er nur noch dem Lichte dienen, ein Diener des Höchsten Allmächtigen werden, ja ein Diener des Herrn. Bewusst ist sein Leben, im Hinblick für einen neuen Aufbau auf der Erde. Lebendiges Arbeiten in den Schöpfungsgesetzen, zieht ein, und es hebt ihn oft, in die lichten Höhen, seliger Gärten, von wo er auch immer die Kraftzufuhr erhält, für seinen Geist. Es erfüllt sich lebendig für ihn die Erfüllung des reinen Wollens. Er steht im Ringschluss alles Geschehens, sieht als Bewusster Geist sein Erleben, das nun in Erkenntnis Früchte trägt, so steht er vor seinem Gott! Es ist vollbrach

 

* AMEN *

 

Im Aussprechen von Amen, liegt unsere ganze Verantwortung begründet gegenüber dem Licht.

Das Amen und der Name, ist die gleiche Schwingung. Wie ein reines Siegel, behütet der Name und das Amen, unser Leben, vor dunklen Angriffen.

Wird das Siegel brüchig durch das DU, und andere Gewohnheiten, so sind wir dem Dunkel preisgegeben.

Hüten wir aber unseren Namen, wie das Amen im Gebet, so wird uns das Licht wie eine Glocke der Reinheit schützen.

 

Markus Bösch Gais Appenzell 30. Mai 1991

 

Empfangen und niedergeschrieben nach der Feier des Strahlenden Sternes 29. Dezember 1990

 


Nur im gesunden Körper wohnt ein lebendiger Geist.

 

Eine Krankheit ist heute, der Kleinmut des Menschen. Die Kraft in Ihm kann nicht zum Wirken kommen, denn wo nur Teilüberzeugung oder Scheinüberzeugung vorhanden ist, dort kann sich auch der Wille Gottes, seine Kraft nicht setzen. Setzen soll sich aber die Kraft Gottes in Euch, damit Ihr darin im Tun auch sieghaft hervorkommen könnt.

 

Wer aber im Kleinmut steckt, dem fehlt die allesmitreissende Liebe zum Licht. Sie wurde in ihm nicht lebendig, sie verbleibt wie ein schwerer Wintermantel hängend, lähmend als äusserste Schicht über dem Geist. Der Kleinmut untergräbt also das fortwährende aufwärtsstreben des Geistes im Menschen, bis er gänzlich, noch das Gute mitersticken lässt unter seiner Last. Es hält den Menschen gebunden unten.

 

Die Wunde ist; Er glaubt nicht in vollster Überzeugung dem Licht.

 

Dabei ist doch oft gesagt worden; „Mutig voran, Gott wohlgetan!“

 

In diesen Worten liegt nicht eine gutgemeinte Redewendung, sondern sie birgt lebendige Weisheit von unschätzbarem Werte in sich, zum Wohle des Menschen. Denn im „mutig voran,“ liegt schon der Grossmut, der unbezwingbar im Gotteswillen schwingt und auch voranschreitet. Dabei das weit vorne liegende Ziel schon vor Augen sieht, unverrückbar daran auch festhält, den Punkt, siegesgewiss erreichen will. - - Wenn doch die Menschen mehr auf die segenbringenden Worte der Wahrheit hören wollten, ihnen wäre mit einem Schnitt geholfen, es würden nur noch Frieden und Glück die Erde übersäen.

 

Zudem sind viele Hilfen der Wesenhaften und auch lichter Helfer aus dem Himmel auf seinem Weg und begleiten sein helles reines Wollen, das nicht wanken kann und immer schneller auf den Punkt zueilt. Der berufene vernimmt wie leicht er geführt wird, dann steigt nur noch Dank hoch, zum Allerhöchsten unserem Gott. „Gott wohl getan!“ Der innere Frieden legt sich auf seine Seele, den sein Geist ehrbietend nur noch zum Himmelhochschauend dank stammeln kann. Das Ziel ist erreicht, der Posten erfüllt, glückselig sinkt der Mensch in sich hinein, ruhe Herrscht, er wird sich dieser hohen Gnade aus dem Licht nochmals bewusst vor seinem Geiste. Er hat erfüllt für sich, als Streiter für das Licht.

 

Jede geistige Handlung will auch im Körper voll und ganz erfasst werden, darum braucht es einen gesunden robusten Körper, er dient als Werkzeug und Schutz für den feinstofflichen Geist. Nur ein solcher Körper kann den lebendigen Geist in vollster Kraft in sich aufnehmen und ihm auch rechten Schutz geben vor allen äusseren Anfechtungen. Ein schwacher oder kranker Körper kann den so nötigen Boden für den Geist nicht bereitstellen, somit kann sich sein Geist nicht voll und ganz entfalten, dann geht die Kraft wieder von ihm, zu einem Anderen wo ein fester reiner Boden vorhanden ist. Das ist das traurige Resultat des Kleinmut. Der immer nur sein jetziger Zustand sieht, somit nicht in den Grossmut blicken kann, damit verbleibt er im Selbstmitleid gefangen.

 

Deshalb ist es wichtig dass wir den Körper richtig ernähren mit natürlichem einfachen Essen und auch dem Geist reine lichtvolle Gedanken zukommen lassen.

 

Dass die Ehrlichkeit in allem dann die erste Empfindung für alles Tun sein wird, ist nur natürlich und dem Menschen auch sofort verständlich, weil er ja das Wohl des Menschen sieht und er will auch so sein, ganz Frei von allen Banden und im Glück.

 

Grossmut hat nicht nur der, der streitet für das Licht in sich selbst, damit immer für ihn der gesunde Boden bereit steht, sondern, Grossmut soll auch den auszeichnen, der in Liebe zu seinem Körper verzichten kann auf Modenahrung. Und der grösste Teil aller Lebensmittel ist dem Modeessen untergeordnet. Deshalb seid einfach und natürlich im Essen, damit gebt ihr Eurem Körper die nötige Stärke, die gesunde Hülle, die wiederum der Geist braucht, um getreu in den Dienst einzutreten für das Licht.

 

Nur durch Zwang ist den Menschen noch zu helfen, also innere Zucht, der das reine Empfinden vorangehen wird, um so doch noch zu erwachen zu frohem Schaffen für das Licht. Das entsagen der Fülle im Alltag, kann nur geistigen Gewinn bringen, da es denjenigen in eine natürliche Zucht zwingt, die ihm augenblicklich nur Gut tut.

 

Der Mensch von heute braucht diesen Zwang, ohne den Zwang würde er sein Leben nie ganz Umstellen, nie Neuwerden wollen!

 

Seht Euch um, wo noch Kleinmut vorhanden ist, dort fehlt es auch an der vollsten Überzeugung, bewusst für das Licht einzustehen.

 

Markus Bösch 1. Februar 2025

 


 

 

 

Wenn die Suchenden kommen! An die Berufenen. 19.01.2025

 

Die Suchenden werden in Scharen Euch aufsuchen. Sie sehen die Ausstrahlung, die die Wahrheit in Euch zum Leuchten bringt.

 

Eure Worte aus Überzeugung gesprochen, werden sie an Euch binden und verlangen, noch mehr davon zu hören. Im Übermass kommt es aus Eurem Munde.

 

Damit erfüllt sich der Ausspruch: „Die Früchte des Wortes werden die dürstenden Seelen heilen, und ihren Geist erquicken!“

 

Ihr Berufenen, Ihr werdet bald sehr viel Arbeit erhalten. Seid Ihr aber nicht genug vorbereitet im Innern, kann es auch für Euch tragisch Enden. Denn die Suchenden sehen in Euch die Heilsbringer, die höchste Wahrheit und die nächste Verbindung zu IHM dem HERRN, dem Menschensohn. Sie wollen vom Menschensohn hören!

Das ist alleinige Rettung für die vielen Suchenden.

 

Wenn Ihr dann nicht voll und ganz auf Eurem Posten steht, in der Kraft von oben geführt, dann werden sie Euch anfassen und übel beschmutzen wollen. Sie haben auch das Recht dazu, denn Ihr wurdet schon lange vorbereitet, hin auf den Posten, auf die Stunde genau.

Auserwählt zu künden, nachdem Ihr versiegelt wurdet, die Kraft erhieltet, das Ja Wort gabet, treu nur dem Licht zu dienen. Dabei ist Euch die Botschaft leuchtender Stab geworden in den heutigen Wirren, im rechten Sinne Euch wahrhaftig zu Entwickeln.

 

Sieghaft werdet Ihr aber nur sein, wenn Ihr die Fühlung immer aufrecht hieltet zu Abdruschin und sein Wort befleissigtet, lebendig machtet in Eurem ganzen Leben.

 

Sieghaft müsst Ihr stehen im Lichte, nicht wanken keine Sekunde, nur Zeugnis seines Willens reden aus Eurem Geiste, das wird sie heilen in der Seele und froh machen.

 

Dann, wie eine Wucht stehen die Suchenden vor Euch. Die Einen nervös, ungehalten, fordernd, zwingend und die Anderen nur wenig angenehmer, jubilierend, jauchzend, selbstsicher, schreiend, dass sie die Wahrheit gefunden haben, die sie schon lange suchten.

 

Wehe, Ihr seid im Müssiggang des langen Wartens überdrüssig geworden, sie werden keine Rücksicht nehmen auf Euch, es geht um Euer Leben!

 

Aber die, die sich nie erlahmen liessen, nie träge wurden im Geiste im ständigen Arbeiten in seiner Entwicklung für das Licht, sie werden den Lohn abholen, ihnen werden die Suchenden zujubeln.

 

Eine Zeitspanne verweilen bei Euch, und die Kraft holen aus dem heiligen Wort der Wahrheit. Steht deshalb mutig und kühn zu Euch, steht auch im heiligen Dank zum Gottessohn IMANUEL, der Euch das Wort brachte in Abdruschin seiner Gralsbotschaft.

 

Geht diesen Vorgang einmal gedanklich durch. Wenn die Suchenden vor Euch stehen werden, verlangend, heischend, fordernd, schreiend, das rechte Wort aus Eurem Munde zu hören.

 

Und das wahre Wort muss aus Euch heraus nur so fliessen wie ein lebendiger reiner Quell. Lichtfluten wird über Euch und in Euch sein. Nie nachlassenwollend immer gebend.

 

Ihr bekommt die Kraft des Geistes bei Beginn, sodass Ihr dauernd neu schöpfen könnt aus dem ewigen Born des Lichtes. Nie müde werdet. Denn es ist geistiges Geschehen dem Ihr Diener seid, verpflichtet dem Allerhöchsten HERRN, unserem Gott.

 

Geht nun in die Vorbereitung Berufenseinwollende, damit Ihr nicht schlafend vorgefunden werdet, wie die Jünger bei Jesus.

 

Werdet Eurer grossen Verantwortung bewusst, Berufene, Goldenkreuzer, Jünger, an Euch ganz alleine misst sich diese Menschheit.

 

Aber sie schaut schon jetzt auf Euch, unbewusst noch, sortiert, um dann zur Stunde dem rechten Berufenen zu folgen.

 

Allweisheit führt Euch, empfindet immer klar, dann kann die Kraft Euch stützend begleiten.

 

Die Stunde ist nahe, wenn die grosse Not und das Leid über die Menschen kommt und sie mürbe macht, ist die Stunde da.

 

Berufene, steht auf Eurem Posten, weswegen Ihr überhaupt hier seid, erfüllet. Kündet den Menschensohn, seine Herrlichkeit, sein Wort.

 

So bitte ich Dich, Allvater unseren Gott, sende Deine Kraft über die Auserwählten, und gebe ihnen die Zehnfache Kraft, damit sie bestehen, was ihnen aufgetragen ist.“

 

Amen

 

Markus Bösch